Israel. Traum und Wirklichkeit

Eine lesenswerter Beitrag von Tamar Amar-Dahl bei SEHEPUNKTE, dem Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften zum neuen Buch des Münchener Professors Michael Brenner:

Israel. Traum und Wirklichkeit des jüdischen Staates von Theodor Herzl bis heute

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Kann Israels Geschichte unter Ausschluss des Konflikts um das Territorium Eretz Israel/Palästina überzeugend erzählt werden? Michael Brenner macht gleich zu Beginn seines neuen Buches die Grenzen seines Ansatzes deutlich: „Dieses Buch beschäftigt sich nicht mit der äußeren Bedrohung Israels und all seinen inneren Konflikten, auch nicht mit dem arabischen Bevölkerungsteil Israels.“ Ziel sei vielmehr, „die Debatten über den Charakter des ersten jüdischen Staates in der Moderne“ zu verfolgen und dabei „den Fragen nachzugehen, was dieser sein wollte, wozu er wurde und wie er von der Welt wahrgenommen wird.“

Tamar Amar-Dahl

Von der Rezensentin ist außerdem der Beitrag „Vom zionistischen Erbe und Israels politischer Verfasstheit“ in Band 41 der diAk-Schriftenreihe, The only democracy? (AphorismA Verlag 2013), erschienen.

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