What four years of far-right rule has done to Israel

Wieviele dieser Nachrichten noch?

Beitrag der ORF / Beitrag der Combatants for Peace

Und dazu eine lesenswerte Erklärung von Rabbi Jonathan Wittenberg, Senior Rabbi of Masorti Judaism UK, und  Rabbi Emeritus of the New North London Synagogue

… Thank God for those who have the courage, through their protective presence, to oppose such intimidation, injustice and aggression with body and soul. It is they who truly uphold the commandments of the Torah and the essential values of Judaism.
We cannot remain bystanders. We must affirm through our words and deeds what the Torah demands of us in the name of justice, compassion and human dignity, and for the sake, however distant it currently seems, of a better future for all.

Der ganze Text findet sich https://www.jewishnews.co.uk/

Gleiche Rechte für alle

Der Gründer von Matzpen wurde 90

Eine Würdigung von Mosche Machover von Helga Baumgarten (Junge Welt 5. August 2026)

Vieles verändert sich …

Vielleicht nicht mehr bei dieser Knesset-Wahl (und hoffend, das System ist stabil genug, daß es nicht die letzte sein wird), es tut sich auch einiges in der ultra-orthodoxen Welt der Haremdim: Ein interessanter Beitrag von Aaron Rabinowitz auf Haaretz.com:

„As frustration mounts over the draft crisis and the Haredi parties‘ record in government, new ultra-Orthodox movements are calling for direct voter influence, posing an unprecedented challenge to the establishment“

Der Wahlkampf in Israel beginnt

Kurzdarstellung der Konrad Adenauer Stiftung von Dr. Michael Rimmel und Pascal Franz

Der große Umbruch?

Israel steht vor einer der wichtigsten Wahlen seiner jüngeren Geschichte. Die Ereignisse in der aktuellen Legislaturperiode, vor allem der Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023, haben Israels Politik und Gesellschaft massiv verändert. Im Zentrum der Wahl am 27. Oktober 2026 steht die Frage nach der zukünftigen politischen Richtung des Landes sowie nach der Fortsetzung oder dem Ende der Ära des inzwischen 76-jährigen Premierministers Benjamin Netanjahu.

Das israelische Musiker-Duo Noga Erez und Ori Rousso

Ein Beitrag der ard-Mediathek aus ttt – Die Dokumentation „Noga“ portraitiert die kritische Stimme Israels im Spannungsfeld von Pop und Politik.

Die 1989 geborene Sängerin, Songwriterin und Rapperin Noga Erez wechselt zwischen Pop, Hip-Hop, Elektronik, Alternative und Punk – Musik die sie gemeinsam mit ihrem künstlerischen, wie Lebenspartner Ori Rousso schafft. Das Regieduo Jono und Benji Bergmann begleitete das Paar über fünf Jahre – in der Zeit als der Angriff der Hamas im Oktober 2023 und der darauf folgende Gaza-Krieg das Leben in Israel komplett veränderte. „Noga“ kommt am 13. August 2026 in die Kinos.

Screenshort ard ttt

Über die Wahlen im Oktober in Israel

Wer hätte vor Jahren für möglich gehalten, daß auch bis weit in die Mitte der israelischen Gesellschaft hinein, Sorgen entstanden sind, ob es einen fairen und freien Wahlablauf geben wird…

Eines von vielen aktuellen Beispielen aus der Debatte (Blog Times of Israel) von Amnon Be’eri-Sulitzeanu, Co-CEO The Abraham Initiatives

Der Kampf mit oder für Windmühlen?

Die Massada Annual Lecture at Worcester College von Fania Oz-Salzberger in Oxford 2026

Fania Oz-Salzberger argues against the false dichotomy between pro‑Israel and pro‑Palestine. She argues that ‘the idea that Israel and Palestine form a zero‑sum conflict—that one people’s gain must be the other’s destruction—is both intellectually flawed and politically dangerous. It traps us in a logic where only total victory or total defeat seem imaginable.’

This was originally given as a speech at the Massada Annual Lecture at Worcester College, University of Oxford in early summer 2026, organised by Dr Naomi Rokotnitz.

Zwischen Beduinenmilch und Julius im Schocken

Fundstück am Sonntag

Aus Instagram – Juli 2026