Danach … auf dem Weg …

Aus dem Mailing von Standing Together zum 7. Oktober …

Faschismus verstehen

Kommt und feiert Sukkot mit ‚Israelis für Frieden‘ 🍋

***Montag, 28. September · Mariannenplatz · 16:00–20:00 Uhr***

Nach einem Wahlkampf, der Antisemitismus zynisch als politisches Instrument eingesetzt hat, bauen wir eine Sukka, um dagegen zu protestieren.

Wir sagen deutlich: Jüdische Sicherheit entsteht durch Solidarität, nicht durch Spaltung.

Wir laden euch herzlich ein, mit uns in unserer Sukka Platz zu nehmen! Wir werden gemeinsam dekorieren, essen, trinken und über das Berlin sprechen, in dem wir gemeinsam leben möchten.

Wollen wir nicht besser sein?

Eine wichtige Ergänzung zum gestrigen Beitrag der Jüdinnen und Juden, die sich der Kampagne gegen die Partei Die Linke widersetzen: Dinah Riese, Ressortleiterin Inland der taz, die in ihrem Beitrag in der taz ein solidarisches und wichtiges „aber“ formuliert, das uns nicht unberührt bleiben lassen darf.

Offener Brief: Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt

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Herr Werner wird zum Dieb

Aus dem DLF Podcast Lesart

Als die Nazis Bilder aus der Hamburger Kunsthalle entfernen, trifft Hausmeister Wilhelm Werner eine Entscheidung. Er versteckt Bilder der jüdischen Malerin Anita Rée. Ein Comic erzählt die Geschichte und stellt dabei eine noch heute aktuelle Frage.

Jedes einzelne Leben

(Leider hinter der Bezahlschranke) … aber sehr lesenswert: Carolin Emcke fragt danach, wie wir unsere Empathie im Gaza-Konflikt? Was braucht es, um das Leid des jeweils anderen zu verstehen und anzuerkennen.

Am 23. September erscheint bei S. Fischer ihr Buch: Was zählt ein Mensch? (978-3-10-397698-4 / 24,00 €), der SZ-Magazin-Beitrag ist Collage und VOrabdruck daraus.

(Für private Kopien Mail an den diAk)

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Confronting Antisemitism: Education and Transformation over Denunciation and Punishment

Zur Frage der Kriminalisierung als Kennzeichen Verbotener Organisationen

ONLINE-Informationsveranstaltung, Donnerstag, 27. August 2026 – 18:00 Uhr (Online)
Teilnahme kostenlos – Anmeldung über Link: https://lnkd.in/eyibqgim



ELSC Senior Legal Officer, Rechtsanwältin Nadija Samour, sowie die ELSC Partner-Rechtsanwältinnen Leonora Arslani und Yolanda Scheytt, führen seit Jahren erfolgreich Verfahren gegen die Kriminalisierung der Äußerung von „Palestine will be free, from the river to the sea“ – in dieser Informationsveranstaltung werden sie Einblicke in ihre Prozeßführung geben und dabei insbesondere auch auf wissenschaftliche Gutachten und deren richterliche Behandlung und Bewertung eingehen.

Die Informationsveranstaltung richtet sich nicht nur an ein juristisches Fachpublikum, sondern wird juristische Vorgänge für ein breites Publikum veranschaulichen. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Auf den Spuren der Deutschen Freiheitsbibliothek in Paris

Am 10. Mai 1934, dem ersten Jahrestag der NS-Bücherverbrennungen, wurde im Haus Nr. 65 am Boulevard Arago im 13. Pariser Arrondissement die Deutsche Freiheitsbibliothek eingeweiht. Sie sammelte Bücher, die in Deutschland verboten und vernichtet worden waren. Gegründet wurde sie von Exilierten aus Deutschland mit Unterstützung französischer Intellektueller. 

Mittels deutscher und französischer Quellen erzählt die Germanistin Ute Lemke die Geschichte dieser besonderen Bibliothek: Von wem wurde sie initiiert und finanziert? Wann und warum musste sie schließen? Und was geschah mit den Büchern während des Zweiten Weltkrieges und danach?