Symposium Jerusalem:

THE CITY OF PEACE FOR ALL – Challenges and Opportunities



Saturday, July 17, 2021 At 1:00pm EST, 8:00pm Jerusalem Time
RSVP: By July 15, 2021 – https://forms.gle/FxwezkdSsEWwcKGA7

The symposium will provide detailed information on the current situation in occupied East Jerusalem and examine the latest legal developments in Al-Masjid al-Aqsa, Sheikh Jarrah, and Silwan. It will focus on the ongoing Israeli policies and practices of changing the demographics and status quo of East Jerusalem, such as evictions of Palestinians from their homes and demolition of Palestinian houses and other structures. It will explore a new approach for East Jerusalem in a new political environment where resilient growth could be stimulated through tourism and infrastructure projects as well as opportunities to intensify international and regional support for East Jerusalem.


Presentations by Three Experts On and From Jerusalem



Moderator Saliba Sarsar, Ph.D. JPI President/CEO Professor of Political Science, Monmouth University
Mustafa Abu Sway, Ph.D.
Integral Chair for the Study of Imam Al-Ghazali’s Work at the Holy Al-Aqsa Mosque and Al-Quds University

Rami M. Nasrallah, Ph.D.
Founder and Chairman International Peace and Cooperation Center

Neue Hierarchen in Jerusalem

Nach der anglikanischen Diözese von Jerusalem hat mit der Weihe und Amtseinführung von Rt. Rev. Hosam Naoum als 15. anglikanischer Bischof in der Heiligen Stadt – seine Inthronisation am 14. Juni 2021 ist hier zu sehen – nun seit Anfang Juli 2021 auch die Syrisch-katholische Kirche in der Stadt mit S.E. Mar Yacoub Ephrem Semaan wieder einen Hirten.
Seine Amtseinführung in der kleinen St. Thomas Kirche nahe dem Damaskustor mit den traditionellen Gesängen der Kirche kann auf Youtube noch einmal digital nacherlebt werden.

Zur Situation in Al-Walaja

Ir Amim | Zoom – Monday, July 12 at 7 PM Jerusalem // 18.00 Uhr Berlin/Bonn – Register

„Al-Walaja: A Community in Danger“ .

The panel will discuss the imminent danger of demolition facing Walaja – a Palestinian village located on the southern periphery of Jerusalem and our speakers for the evening will be: 
– Aviv Tatarsky: Ir Amim’s Planning Policy Researcher
– Attorney Ibrahim Alaaraj: a member of Walaja’s Resident Planning Committee

Mehr Informationen

Exil, Lebensgeschichte und Nachlaß: Else Lasker-Schüler

Online-Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
Literatur im Archiv – Nachlässe an der Israelischen Nationalbibliothek West-Jerusalem

Donnerstag 24. Juni 2021 | 18.00 Uhr
Online – Bitte registrieren sie sich unter: office.cjs@uni-graz.at

 

Der Nachlaß von Else Lasker-Schüler an der Israelischen Nationalbibliothek ist in vielerlei Hinsicht ein typisches Beispiel für das Schicksal von Exilarchiven. Durch die erzwungene Auswanderung 1933, die Zwischenstation Zürich und den letzten Aufenthaltsort Jerusalem wurden die Manuskripte und Aufzeichnungen der Dichterin mehrfach aus ihrem Zusammenhang gerissen und sind bis heute nicht an einem Ort vereint. Durch die Bemühungen früherer Nachlaßverwalter befindet sich eine große Sammlung zu Lasker-Schüler in (West-)Jerusalem. Die heutigen Möglichkeiten der digitalen Verknüpfung bieten zeitgemäße Lösungen für eine virtuelle Zusammenführung an.

Vortrag: Stefan Litt (Israelische Nationalbibliothek)
Kommentar: Caroline Jessen (Deutsches Literaturarchiv )
Moderation: Anne-Kathrin Reulecke (Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz)

Eine Kooperationsveranstaltung des Centrums für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz, der Israelischen Nationalbibliothek, des Instituts für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz und des Lichtenberg-Kollegs an der Georg-August-Universität Göttingen.

Und danach?


Auch wenn die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel zu halten scheint und die bürgerkriegsartigen Zustände in Israel schwächer werden, ist die Unsicherheit über die nahe Zukunft greifbar. Während die israelische Grenzpolizei mit ihrer „Law and Order“ Offensive versucht, Stärke zu zeigen, feiert die Hamas sich selbst als Siegerin der letzten Gewalteskalation und präsentiert sich als potenzielle Alternative zur schweigenden Fatah.

Die eigentlichen Opfer und Verlierer sind die zahlreichen Zivilisten, die unter dem Krieg und den Ausschreitungen leiden mußten, ohne eine Antwort auf die Frage nach dem danach zu haben: Karim el-Gawhary für die taz

Die Orientalisierung des heiligen Landes

[zait wa: zaʕtar]Festival mit palästinensischer Kunst und Kultur wird fortgesetzt

… oder Wie hat der Blick westlicher christlicher Reisender dazu beigetragen, das heutige Bild von Palästina in Europa zu prägen?

Ruth und Boaz – Photo: American Colony, Photo Department, um 1910 (Beit Sahour)

Samstag, 22. Mai 14 Uhr
FORUM Factory, Besselstraße 13-14, 10969 Berlin – online

Christliche europäische Männer reisten in den Nahen Osten auf der Suche nach dem Land, wie es in dem ihnen heiligen Buch beschrieben war. Einige prominente Reisende, und hier vor allem Gustaf Dalman, legten ganze Archive an, die heute meist an theologischen Fakultäten von Universitäten, darunter Berlin und Greifswald, untergebracht sind.

Was waren ihre Vorstellungen zu dieser Zeit, dem Beginn der Fotografie durch Reisende (ca. 1900-1913), wie haben die damaligen Bilder der arabischen Völker, hier der einheimischen Palästinenser, zu der Art und Weise beigetragen, wie sie heute noch dargestellt werden? Und wie prägt dies die Art und Weise, wie Europäer das umstrittene Land, das einst allseits als Palästina bekannt war, heute sehen und beurteilen, und in der sie sich zu ihm verhalten?

Podiumsgäste: Dr. Bashar Shammout, Irit Neidhardt – Moderation: Cora Jostings

Gewalt, Raketen und ein neuer Erzbischof

Eine Momentaufnahme zur Situation in Israel und Palästina, unter diesem Titel hat das evangelische Magazin Zeitzeichen aus Anlaß der Ergreifung des Bischöflichen Stuhls in anglikanischen Diözese von Jerusalem durch den neuen Bischof, des palästinensischen Erzbischof Hosam Elias Naoum, Reflektionen und Gedanken des ehemaligen Propstes in Jerusalem und jetzigen Nahostreferenten der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) und Geschäftsführers des Evangelischen Verein für die Schneller-Schulen, Pfr. Dr. Uwe Gräbe online gestellt.