Antisemitismus entgegentreten: Transformation statt Repression // Deutsche Fassung hier

Antisemitismus entgegentreten: Transformation statt Repression // Deutsche Fassung hier

ONLINE-Informationsveranstaltung, Donnerstag, 27. August 2026 – 18:00 Uhr (Online)
Teilnahme kostenlos – Anmeldung über Link: https://lnkd.in/eyibqgim

ELSC Senior Legal Officer, Rechtsanwältin Nadija Samour, sowie die ELSC Partner-Rechtsanwältinnen Leonora Arslani und Yolanda Scheytt, führen seit Jahren erfolgreich Verfahren gegen die Kriminalisierung der Äußerung von „Palestine will be free, from the river to the sea“ – in dieser Informationsveranstaltung werden sie Einblicke in ihre Prozeßführung geben und dabei insbesondere auch auf wissenschaftliche Gutachten und deren richterliche Behandlung und Bewertung eingehen.
Die Informationsveranstaltung richtet sich nicht nur an ein juristisches Fachpublikum, sondern wird juristische Vorgänge für ein breites Publikum veranschaulichen. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Zwei Chöre aus Tel Aviv und Ost-Jerusalem treffen sich für ein musikalisches Experiment in den Schweizer Bergen – und erleben dabei, wie aus Fremden Freunde werden. …

Ein nachdenklich machender Beitrag in der taz-Kolumne Schlagloch von Charlotte Wiedemann

Die Geschichte von Nirit Sommerfeld und ihrem Chemnitz.
Ein ausführlicher Artikel von Oliver Hach in der Freien Presse



Ein offener Brief auf Change.org von Chai Hoffmann

Ein Text von Melchior Grabowski für die Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. (PDF zum Download)

Ignaz Szlacheta: Israel vor den Wahlen
Spätestens am 27. Oktober 2026, wahrscheinlich aber schon früher, stehen Knesset-Wahlen in Israel an. Es werden die ersten Wahlen nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 sein, aber auch die ersten Wahlen nach den Massenprotesten gegen die geplante Justizreform, die ersten Wahlen nach der Wiederwahl Trumps, die ersten Wahlen seit dem Beginn des Irankrieges (und auch die ersten Wahlen seit dem Krieg gegen Gaza …).

Was diese neue Ausgangslage für die Wahlen bedeutet und welche Themen den Wahlkampf bestimmen, darüber wollen wir am 7. Juli 2026 mit dem Journalisten Ignaz Szlacheta sprechen.
Ignaz schreibt als freier Autor über Israel, unter anderem für Zenith und die Blätter für deutsche und internationale Politik. Das Gespräch findet von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Die vorliegende, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beauftragte Studie liefert erstmals einen systematischen Einblick in die Advocacy-Arbeit Israel-naher politischer Akteur*innen in den USA, Deutschland und Israel. Im Mittelpunkt steht die politische Kampagne gegen das seit 1949 bestehende Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (United Nations Reliefs and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, UNRWA).
Mehr Informationen zum Bestellen oder / und zum Download

Ignaz Szlacheta: Israel vor den Wahlen
Spätestens am 27. Oktober 2026, wahrscheinlich aber schon früher, stehen Knesset-Wahlen in Israel an. Es werden die ersten Wahlen nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 sein, aber auch die ersten Wahlen nach den Massenprotesten gegen die geplante Justizreform, die ersten Wahlen nach der Wiederwahl Trumps, die ersten Wahlen seit dem Beginn des Irankrieges (und auch die ersten Wahlen seit dem Krieg gegen Gaza …).

Was diese neue Ausgangslage für die Wahlen bedeutet und welche Themen den Wahlkampf bestimmen, darüber wollen wir am 7. Juli 2026 mit dem Journalisten Ignaz Szlacheta sprechen.
Ignaz schreibt als freier Autor über Israel, unter anderem für Zenith und die Blätter für deutsche und internationale Politik. Das Gespräch findet von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
