15. Mai 1948 / 2026

MEZ 19.00 Uhr / 20.00 Uhr Jerusalem

More information on the Ceremony, including how attend screenings can be found on Combatants for Peace (American Friends) website.

### Zum Nachschauen: https://www.youtube.com/live/KMmmK6nC444 ###

Standing together – für die Kinder in Gaza

Hier geht`s zu den Unterschriftslisten der Friends of Standing Together Berlin

In eigener Sache: DienstagsZoom – 5. Mai 2026

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 5. Mai 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist ab Dienstag hier zu finden:

diAk lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: DienstagsZoom
Zeit: 5. Mai 2026 18:55 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us06web.zoom.us/j/86256874242

Meeting-ID: 862 5687 4242


Über SIP beitreten

  • 86256874242@zoomcrc.com

Beitreten – So geht’s

https://us06web.zoom.us/meetings/86256874242/invitations?signature=UAEYLxay2EA1MGC9WnDMu9ylTmLE413QnwCB7RpDHVw

Im März hatten wir dieses Gespräch aus technischen Gründen abbrechen und verschieben müssen …

Der diAk – Ein Blick zurück und nach vorn

Der deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Ein Blick zurück und nach vorn

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

26. April

Der 26. April steht auch für Guernica. 1937, also vor 89 Jahren zerstörten insbesondere Kampfflugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Aviazione Legionaria die schutzlose Stadt.

Bundespräsident R. von Weizsäcker bat 1997 in deutschem Namen um Verzeihung für das Verbrechen.

Als Lesehinweis dazu ein aufrüttelnder, ja provizierender – und umso mehr lesenswerter Artikel von Elat Lapidot: Gaza as World War, der auch dieses Datum in seine Reflektionen einbezieht.

„Es ist Deutschlands Verpflichtung, gegen Israels Politik aufzustehen“

No Longer Ladies and Gentlemen

Brücken – Magazin 2. Ausgabe erschienen

„This magazine brings us back to where we first met: documenting home demolitions in the Jordan Valley and the West Bank. That project was a collaboration between Rabbis for Human Rights, where Mati was active, and Dharma Activism, where Yossi volunteered. Since then, we’ve both left Israel and moved to Berlin. Today, though far from the occupation in the West Bank and the horror unfolding in Gaza, we’ve created a unique international and multilingual cultural project that combines both activism and art …“

Zu bestellen über AphorismA

Mit Beiträge von:
Rezeeq Abu Nasser | Ahmad al Saadi | Tzachi Zaki Avinoam | Thaer Ayoub | Ester Barski | Guli Dolev-Hashiloni | Iryna Dumina | Asaf Dvori | Dana Eichhorst | Claudia Friedrich | Suchismita Ghoshal | Nima Hasan | Adi Hayati | Miriam Issa | Hend Jodah | Shelavet Kalman | Annie Kantar | Yossi Lampel | Tali (Avital) Lutzky | Yago Melado | Irit Mogilevsky | Ilham Bani Odeh | Nicola Y. Orbach | Claus Peter Poppe | Judith Poppe | Sandra Reinhart | Nait Rosenfelder | Ali Salem | Ruben Schenzle | Tomer Shaked | Mati Shemoelof | Héctor Solari | Mahmoud Subeh | Valéry Suty | Aviv Tatarski | Yara Wehbi.

Zur Zukunft des Assoziierungsabkommens EU-Israel

Over 350 former European Ministers, Ambassadors and Senior Officials call for suspension of the EU – Israel Association Agreement amid Israel’s systematic violations of Palestinians’ human rights

Kopie auf Google Drive – auch in weiteren Sprachen verfügbar (Deutsche Fassung)

Liste der Unterzeichnenden, nicht vollständig, wird online weiter ergänzt

Brücken Magazin – Ausgabe 2 erscheint

Zu bestellen über Shop – Auslieferung ab dem 17. April 2026

Erinnerung: DienstagZoom – 7. April 2026

Im Gespräch mit Ahmad Shihabi: Journalismus nach dem 7. Oktober

Ahmad Shihabi wuchs in einem palästinensischen Flüchtlingslager südlich von Damaskus auf. Er absolvierte eine Ausbildung im Bereich Informatik, wurde dann Journalist. Während des syrischen Bürgerkriegs floh er nach Deutschland und arbeitet heute als Redakteur für die Neue Ruhr Zeitung (NRZ), vor allem zur politischen Situation im Nahen Osten, deren Auswirkungen auf Deutschland sowie zu Flucht und Migration.

In unserem diAk-Gespräch wollen wir mit ihm über seine Wahrnehmung der letzten zweieinhalb Jahre sprechen: Wie war es für ihn, als palästinensischer Journalist nach dem 7. Oktober in Deutschland zu berichten?
Was ist seine Perspektive auf die deutsche Berichterstattung zu Israel/Palästina, Syrien oder Iran?
Gemeinsam wollen wir über deutschen Journalismus, Debattenkultur und den Nahostkonflikt nachdenken. 

Das Gespräch findet am 7. April 2026 von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt.

Das Gespräch findet in deutscher Sprache statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, der Link für den R ZW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.


https://zoom.us/j/93995057319?pwd=e2PhYEbV5K6FbQM7fg0OX6dHLuFGQx.1

Meeting-ID: 939 9505 7319
Kenncode: 6M1DtX