Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum in München – das erste außerhalb Israels
Yad Vashem wird in München ein Shoa-Bildungszentrum („Holocaust-Bildungszentrum“) eröffnen und damit sein weltweites Engagement in der und Erinnerungsarbeit verstärken.
Dies geschehe in einer Zeit, so Yad Vashem, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte der Shoa zunähmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreite.
Der Standort des Zentrums wurde nach einer umfassenden bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt.
Die ZEIT: „Sie sind das bekannteste muslimisch-jüdische Ehepaar Deutschlands. Im Podcast sprechen sie über ihre Herkunft und ihren Kampf gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit.“
Symbolische Förderbescheide in Höhe von 127,5 Millionen € an den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg übergeben
Aus dem Bundeskulturetat werden insgesamt 90,6 Millionen Euro im Rahmen des parlamentarisch initiierten Förderverfahrens KulturInvest zur Verfügung gestellt. Der Freistaat Bayern stellt rund 37 Millionen Euro zur Verfügung.Mit den Mitteln sollen der Erhalt der historischen Bausubstanz und die kulturelle Nutzung der Kongreßhalle sowie die Weiterentwicklung der Zeppelintribüne und des Zeppelinfelds als Lern- und Begegnungsort ermöglicht werden. Der Zeugniswert dieser Bauten wird erhalten bleiben, um unmittelbar am historischen Ort über ihre Entstehung und Nutzung während der NS-Zeit sowie über den Umgang bis in die Gegenwart zu informieren.
Bereits seit Jahrzehnten setzt sich die Stadt Nürnberg intensiv mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander. Eine wichtige Rolle für die Geschichtsvermittlung und Demokratiebildung spielt hierbei das ehemalige Reichsparteigelände. Die geplanten Bauvorhaben sowie die künftige Nutzung der Kongreßhalle für Kunst und Kultur sind Meilensteine auf dem erinnerungskulturellen Weg, den Nürnberg eingeschlagen hat.
Marcus König, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, sagt: „Nürnberg war Stadt der Reichsparteitage, und die baulichen Relikte des Nationalsozialismus sind steingewordene Inszenierungen der NS-Diktatur. Daraus erwächst für uns eine dauerhafte Verantwortung, sich diesem Erbe zu stellen. Dort, wo Nationalsozialisten Macht demonstrieren wollten, schaffen wir heute auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände Räume für Freiheit, Bildung, Kunst und kritischen Dialog. Wir sind dankbar, daß der Bund und der Freistaat Bayern uns dabei unterstützen. Die finanzielle Förderung ist ein klares Signal: Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist keine lokale Aufgabe, sondern eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung von nationaler Bedeutung.“
Die Kongreßhalle ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften aus der NS-Zeit. In dem Monumentalbau sollte während der Reichsparteitage der sogenannte Parteikongreß der NSDAP stattfinden. Mit Kriegsbeginn 1939 wurden die Bauarbeiten fast komplett eingestellt – zurück blieb ein unvollendeter Rohbau mit zwei Kopfbauten und einem offenen Innenhof, der das Halleninnere gebildet hätte. Nach der Sanierung soll die Kongreßhalle mit neuem inhaltlichem Konzept zu einem Ort des Gedenkens und Weiterdenkens entwickelt werden.
Die in der Kongreßhalle geplanten „Ermöglichungsräume“ schaffen auf über 7 000 Quadratmeter gemeinsam mit der neuen Spielstätte des Staatstheaters die Basis für die künstlerische Arbeit in der Kongreßhalle. BKM unterstützt die künftige kulturelle Nutzung der Kongreßhalle und fördert die grundsätzliche Nutzbarmachung und den Substanzerhalt mit 29,5 Millionen Euro der insgesamt 59 Millionen Euro. 14,75 Millionen Euro trägt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern beteiligen sich je mit einem Viertel der Kosten.
Für die Schaffung der „Ermöglichungsräume“ stellt BKM weitere 20 Millionen Euro der Gesamtkosten von 44 Millionen Euro zur Verfügung. Aus dem Kulturfonds Bayern werden diese Flächen mit einer Million Euro unterstützt. Dieser Betrag wurde zudem von der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag um 675.000 Euro aus den Mitteln der Fraktionsinitiativen aufgestockt.
Lern- und Begegnungsort Zeppelintribüne und Zeppelinfeld mit Bahnhof Dutzendteich
Auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg sind das Zeppelinfeld und die Zeppelintribüne die einzigen Bauten, die in der NS-Zeit fertiggestellt, genutzt und heute noch im Wesentlichen erhalten sind. Die Weiterentwicklung zum Lern- und Begegnungsort des Zeppelinfeldes und der Tribüne umfaßt mehrere Maßnahmen: Die bauliche Sicherung gewährleistet, daßs die Zeppelintribüne einschließlich des „Goldenen Saales“ im Innern und die Wallanlage auf dem Zeppelinfeld erhalten bleiben und als begehbare Exponate fungieren können. Im Mittelbau der Tribüne wird eine Ausstellung eingerichtet. Der ehemalige Bahnhof Dutzendteich wird als Ankunfts- und Informationsort erschlossen. Jährlich besuchen über eine Millionen Interessierte das ehemalige Reichsparteitagsgelände.
Die Fertigstellung des Projekts ist für das Jahr 2030 geplant. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 88,3 Millionen Euro. BKM stellt hierfür 41,1 Millionen Euro zur Verfügung, aus dem Etat des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus fließen 20,57 Millionen Euro in das Vorhaben. Die übrigen Kosten trägt die Stadt Nürnberg.
Bildungsprojekt macht NS-Raubgut sichtbar und lädt Unternehmen und Bibliotheken zur Zusammenarbeit ein
Geraubte Bücher erzählen von Enteignung, Verfolgung und kultureller Auslöschung. Genau hier setzt das neue Projekt „Lost Books Lab – Partizipative Bildungsformate zu NS-Raubgut im beruflichen Kontext“ an, das zum 1. Mai 2026 gestartet ist. Das Vorhaben wird im Rahmen des Programms „Bildunggegen Antisemitismus“ von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert. Ziel ist es, ein übertragbares Bildungsformat zu entwickeln, das Antisemitismus am konkreten historischen Objekt – dem im Nationalsozialismus geraubten Buch – nachvollziehbar macht.
Das “Lost Books Lab Baden-Württemberg” richtet sich an Auszubildende und Mitarbeitende von Unternehmen in Baden-Württemberg und eröffnet damit neue Zugänge zur antisemitismuskritischen Bildung im beruflichen Kontext. In Kooperation mit Bibliotheken setzen sich die Teilnehmenden in drei-stündigen Workshops mit historischen Buchbeständen auseinander, recherchieren Provenienzmerkmale und gehen den Spuren ehemaliger jüdischer Eigentümerinnen und Eigentümer nach. Nach einer Einführung in die Geschichte des systematischen Raubs jüdischer Bibliotheken und in Methoden der Provenienzforschung arbeiten sie eigenständig in Gruppen mit historischen Büchern, dokumentieren ihre Funde und reflektieren deren Bedeutung für die Gegenwart. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot ist für Teilnehmende und Unternehmen kostenfrei.
„Geraubte Bücher zeigen, daß Antisemitismus sich in konkreten Handlungen der Ausgrenzung, Enteignung und kulturellen Auslöschung niederschlug. Das Lost Books Lab verbindet historische Bildung mit aktiver Recherche und ermöglicht Teilnehmenden, selbst einen Beitrag zur Aufarbeitung dieses Unrechts zu leisten“, sagt Botschafter a. D. Shimon Stein, Vorstandsvorsitzender des Fördervereins des Leo Baeck Instituts.
Das Projekt wird von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, den Freunden und Förderern des Leo Baeck Instituts e. V. und dem Leo Baeck Institut (West-)Jerusalem durchgeführt.
In der 24-monatigen Projektlaufzeit bis April 2028 werden Workshops in Baden-Württemberg entwickelt, erprobt und gemeinsam mit lokalen Partnern umgesetzt. Ergänzend entstehen ein digitales Handbuch, Qualifizierungsangebote für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie eine modulare Ausstellung.
Für die Umsetzung werden weitere Partner in Baden-Württemberg gesucht. Bibliotheken, Unternehmen, Archive, Antiquariate und regionale Netzwerke, die Interesse an einer Zusammenarbeit haben oder das Format an ihrem Standort erproben möchten, sind eingeladen, Kontakt aufzunehmen.
Eine gute Gelegenheit (noch) einmal online zu schauen, wer von den Deutschen, wer (… unser Großeltern, Urgroßeltern …) im Jahr 1945 Mitglied der NSDAP gewesen ist.
Der diAk (1977 geründet als Deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten) – Ein Blick zurück und nach vorn
Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins.
Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.
Das Gespräch findet am Dienstag, dem 5. Mai 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist ab Dienstag hier zu finden:
diAk lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
Thema: DienstagsZoom Zeit: 5. Mai 2026 18:55 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien An Zoom-Meeting teilnehmen https://us06web.zoom.us/j/86256874242
Im März hatten wir dieses Gespräch aus technischen Gründen abbrechen und verschieben müssen …
Der diAk – Ein Blick zurück und nach vorn
Der deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Ein Blick zurück und nach vorn
Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins.
Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.
in neues Buch für Studierende und Lehrkräfte zeigt, wie Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschunterricht zeitgemäß vermittelt werden können. Mitherausgeber ist Professor Dieter Wrobel von der Uni Würzburg.
Wer zu einer älteren Generation gehört, hatte in der Regel Eltern oder Großeltern, welche die Zeit des Nationalsozialismus selbst erlebt hatten und davon erzählen konnten. Für die Schülerinnen und Schüler von heute gilt das nicht mehr – die Ära der Zeitzeugen geht zu Ende.
Auch die herkömmlichen Formate der Erinnerungskultur – wie Gedenkveranstaltungen oder Kranzniederlegungen – erreichen Jugendliche kaum oder gar nicht. Stolpersteine und Straßen- oder Platznamen sind zwar gut sichtbar, bieten den Betrachtern aber oft keinen Kontext.
Wissen muss neu aufgebaut werden
„Für junge Menschen muss das Wissen über die Nazi-Herrschaft und den Holocaust darum didaktisch neu aufgebaut werden, auch im Deutschunterricht“, sagt Professor Dieter Wrobel, Leiter des Lehrstuhls für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Würzburg. Sein Team und er bilden unter anderem Lehramtsstudierende aus, die später an den Schulen Deutsch unterrichten.
Wie aber kann eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus aussehen? Diese Frage beantwortet der neue Sammelband „Praktiken der Erinnerung. Holocaust und Nationalsozialismus im Deutschunterricht der Zukunft“. Dieter Wrobel hat ihn gemeinsam mit den Professorinnen Anja Ballis (LMU München) und Anette Sosna (Universität Greifswald) herausgegeben.
Der Sammelband zeigt unter anderem, welche Möglichkeiten Comics, Graphic Novels, Filme und multimediale Lernformate für den Schulunterricht bieten. Die Autorinnen und Autoren hinterfragen diese Formate aus fachdidaktischer, interdisziplinärer und literaturwissenschaftlicher Perspektive und geben praxisorientierte Impulse für die Gestaltung des Unterrichts. Dabei haben sie besonders die nächste Generation von Lehrkräften im Blick – „denn deren Überzeugungen und Zugänge zur Erinnerungskultur sind ja ebenfalls anders als bei früheren Generationen“, so Dieter Wrobel.
Drei Beispiele für den Unterricht
Der Würzburger Deutschdidaktiker zeigt in einem Beitrag des Buches zusammen mit Dr. Michael Veeh von der LMU München exemplarisch auf, wie mit Comics und anderen Bild-Text-Verbünden Geschichte vermittelt werden kann. Hier drei Beispiele:
* In der Graphic Novel „Der Duft der Kiefern“ (2021) berichtet Bianca Schaalburg von einer Spurensuche in der Geschichte ihrer Familie. Im Mittelpunkt steht nicht die Opferperspektive, sondern die Frage nach einer möglichen Rolle ihres längst verstorbenen Großvaters als Täter. Das Werk ist teils als Collage angelegt, in die Fotos von Stolpersteinen und andere Bilder einbezogen sind.
* An dem Comic-Projekt „Wie geht es dir?“ (2025) hat eine größere Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern mitgewirkt. Es zielt auf eine Auseinandersetzung mit der aktuellen politischen Situation in Nahost nach dem 7. Oktober 2023 ab, stellt aber immer wieder Verbindungen zum Holocaust her.
* Alexandra Klobouks „Das geheime Erni-Buch“ (2025) schließlich ist ein hybrides Medium zwischen Graphic Novel und Bilderbuch. Es erzählt die Erfahrungen des Holocaust-Überlebenden Ernst Otto Krakenberger für ein jüngeres Zielpublikum.
Angeknüpft an die „Paderborner Erklärung“
Das Herausgabeteam knüpft mit seinem Band an die „Paderborner Erklärung“ von 2022 an: Darin fordert der Fachverband Deutsch des Deutschen Germanistenverbands eine verbindliche Verankerung von Holocaust-Literatur in den Lehrplänen aller Schularten, gerade auch mit Blick auf das Ende der Zeitzeugenschaft und neue mediale Formen des Erinnerns. Der Verband plädiert ebenfalls dafür, fiktionale Comics, Filme oder digital gespeicherte Zeitzeugen-Interviews in den Unterricht miteinzubeziehen.
Der Sammelband ist 2026 im Wissenschaftlichen Verlag Trier erschienen. Auf den Webseiten des Verlags steht er als Open-Access-Publikation zur Verfügung.
„Praktiken der Erinnerung. Holocaust und Nationalsozialismus im Deutschunterricht der Zukunft“, herausgegeben von Anja Ballis, Anette Sosna und Dieter Wrobel als Band 15 der Reihe „DDG – Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“. 274 Seiten,
37,50 Euro (Print), ISBN Print: 978-3-98940-109-9 / ISBN Open Access: 978-3-98940-110-5
Eine Ausstellung der Stiftung Topographie des Terrors
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten.
Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach.
Die Ausstellung besteht aus drei Teilen: „Propaganda“ beleuchtet, was das NS-Regime über die Verfolgung und Ermordung der Jüdinnen und Juden öffentlich bekannt gab. „Hinweise im Alltag“ rückt Gerüchte und inoffizielle Nachrichten über die Massenmorde in den Blick. „Vom Puzzleteil zum Bild“ zeigt, wie einzelne Personen Informationen zusammenfügten, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen.