Im Gespräch mit Mati Shemoelof

Ein taz-Beitrag von Uta Schleiermacher am 7. Oktober …

Archimandrit Justinos gestorben

Wer in den letzten Jahrzehnten (!) Gelegenheit hatte, Nablus und genauer den Jacobsbrunnen zu besuchen, wird sich dankbar an den griechisch-orthodoxen Hüter, Bewahrer und Erneuerer dieses besonderen heiligen Ortes erinnern: Fr. Justinos. Ihm ist der Wiederaufbau und die Ausschmückung dieser Kirche zu danken, dazu viele viele, viele Ikonen und Mosaiken …

Hier ein Nachruf auf Facebook (Anglican St. George College)

Gerade in der letzten Woche war das Sonntagsrätsel des APhorismA Verlags auf Instagram seinem Wirken gewidmet, ohne von seinem Tod zu wissen – Er ruhe in Frieden und die Fülle des himmlischen Jerusalems umgebe ihn …

Humanitarian Situation Report | 25 September 2026

OCHA Bericht online

Wohin steuert Israel?

Eine sehenswerte aspekte Reportage

OCHA – Monatsbericht für August 2026

West Bank Monthly Snapshot – Casualties, Property Damage and Displacement | August 2026

Shana Tova

As Rabbi Arik Asherman from Torat Tzedek has phrased it this year in his reflections for the High Holidays ..:

„Wishing All of You and All Humanity A World A Sweet New Year As Full of Justice, Loving Kindness, Mercy and Human Decency as the Pomegranate is Full of Seeds“

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Auf daß – und hier mit dem Logobild der Combatants for Peace, einem der Projekte, der letzten Jahre, die Anlaß und Kraft für Hoffnung geben – ein besseres Jahr werde …

Aus ihrem heutigen Mailing:

„Whatever the political environment ahead, we will continue to defend Palestinian rights, oppose displacement and occupation, and strengthen Palestinian-Israeli nonviolent co-resistance. Our work is rooted in the conviction that Palestinian freedom and equality, and Israeli democracy and security, are not competing goals, and neither can be secured at the expense of the other.

As Yom Kippur approaches, its call for accountability feels especially relevant: to recognise injustice, and to take responsibility for changing what is within our power to change.

To all those celebrating Rosh Hashanah, we wish you and your families a peaceful and meaningful Shana Tova.“

Klartext Woelki

Was für eine Zukunft im „Heiligen“ Land: Christen sind „in ihrer Existenz bedroht“

Beitrag auf EWTN – Domradio – Vatican (Celra) – Umfeld: Vaticannews

St. Katharina-Kirche, Bethlehem (c) AphorismA

Wie geht es weiter in Gaza?

Hollow Promises: Resetting Gaza’s Ceasefire / Eine Analyse der International Crisis Group:

A July roadmap sponsored by the Board of Peace has failed to overcome obstacles that have mired Gaza’s ceasefire deal ten months on. A mix of sustained pressure and diplomatic guarantees is needed to break the logjam and centre Palestinian agency in the strip’s recovery.

IN EINEM AUSGELOBTEN LAND

Ein Essay der 1946 geborenen Elfriede Jelinek, Nobelpreisträgerin für Literatur (2004), auf ihrem Blog:

„… man spricht also Luftblasen, wenn man die Voraussetzungen für einen solchen Staat nicht grundlegend ändert.“

COMMUNIO-Preis 2026

Mönchsgemeinschaft der Dormitio-Abtei wird heute in Schwerte (29. August 2026) ausgezeichnet

»Wir wollen zwei Hoffnungsinseln in einem Ozean von Leid sein« (Abt Dr. Nikodemus C. Schnabel OSB). Diesen Anspruch verfolgen die Mönchsgemeinschaft der Dormitio-Abtei in Jerusalem und des Priorats Tabgha seit vielen Jahren. Für ihr konsequentes Zeugnis christlichen Lebens inmitten vielfältiger Konflikte erhalten sie 2026 den Communio-Preis der Gesellschaft zur Förderung der Katholischen Akademie Schwerte e.V. und der Campus-Weggemeinschaft e.V. Trotz wiederholter Anfeindungen und Übergriffe – darunter Brandanschläge, Schmierereien, Vandalismus und persönliche Angriffe – halten die Benediktiner an ihrer Präsenz fest und bieten Juden, Christen und Muslimen, Israelis und Palästinensern, Migranten, Asylsuchenden, Pilgern und Gästen gleichermaßen Hoffnungsoasen.

Engagement für Versöhnung, Dialog und Frieden
Mit dem Preis würdigt die Jury zugleich das vielfältige Engagement der Gemeinschaft: das Versöhnungswerk in der Begegnungsstätte Beit Noah für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Kulturen in Tabgha, die zahlreichen Kontakte und Dialoginitiativen im Land sowie die friedensfördernden sozialen und kulturellen Projekte. Besondere Beachtung findet auch der von der Abtei ins Leben gerufene Mount Zion Award, der öffentlich die interreligiöse Verständigung zwischen Judentum, Christentum und Islam fördert.

Der COMMUNIO-Preis wurde 2014 im Gedenken an den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs gestiftet. Er wird alle zwei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die sich in herausragender Weise im Geist christlicher Wertorientierung um eine Kultur des Dialogs, der Verständigung und Versöhnung bemühen und zum Aufbau einer menschenwürdigen und lebenswerten Gesellschaft in versöhnter Verschiedenheit beitragen. Gestiftet wird die Auszeichnung von der »Gesellschaft zur Förderung der Katholischen Akademie e.V.« sowie der »Campus-Weggemeinschaft e.V.«, einem gemeinnützigen Verein junger engagierter Menschen.