Umstrittene Verwandtschaft

Was verbindet koloniale und nationalsozialistische Gewalt? Worin unterscheiden sie sich? Und warum ist die mögliche Verwandtschaft beider Gewaltregime bis heute umstritten? Seit den 1930er Jahren wurden diese Fragen immer wieder gestellt: von antikolonialen Denkern, Publizisten, Politikerinnen, Historikern und Überlebenden der Shoa.

Die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt“ widmet sich somit einer Gegenüberstellung, die eine beinahe hundertjährige Geschichte hat und weit über die Geschichtswissenschaft hinausgeht. Die Ausstellung führt die fortdauernde Debatte um Ähnlichkeiten, Unterschiede und Gleichsetzung auf ihre historischen Ursprünge zurück. Damit möchte das Deutsche Historische Museum zu einer differenzierten Auseinandersetzung beitragen und es dem Publikum ermöglichen, die Vergleiche auf Basis historischer Fakten selbst zu beurteilen.

Brücken 3 – auf dem Weg

Aufruf zur Mitarbeit an der nächsten Ausgabe des Magazin Brücken

Im Gespräch mit Mati Shemoelof

Ein taz-Beitrag von Uta Schleiermacher am 7. Oktober …

Wohin steuert Israel?

Eine sehenswerte aspekte Reportage

Kollateralschäden …

Ein Beitrag auf ttt über den provokativen und gerade in Venedig ausgezeichneten Film, der in der inner-jüdisch-israelischen Auseinandersetzung zu heftigsten Debatten geführt hat – und von dem sich die Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor insbesondere wünschen, daß er in Deutschland gesehen werden soll…

ttt-Beitrag

Zu den Angriffen auf die Filmschaffenden eine Petition der Kolleg:innen – Was ist eine Staatsbürgerschaft wert, wenn der Kulturminister wie gefordert, den beiden Künstlern die ihre entziehen lassen will …

Haaretz-Beitrag

Beitrag zum Film auf +972mag

IN EINEM AUSGELOBTEN LAND

Ein Essay der 1946 geborenen Elfriede Jelinek, Nobelpreisträgerin für Literatur (2004), auf ihrem Blog:

„… man spricht also Luftblasen, wenn man die Voraussetzungen für einen solchen Staat nicht grundlegend ändert.“

Sliman Mansour (1947-2026)

Einer der ganz großen Künstler Palästinas ist am 24. August in Jerusalem gestorben – R.I.P.

Ein Portrait auf Al Jazeera – Nachruf in Haaretz – Eine bewegende Erinnernung von Asmaa al-Ghoul auf Qantara.de (erg. 6.9.26)

Seine offizielle Website

CC BY-SA 4.0 – Sliman Mansour by Fares S. Mansour

On Drawing the Act of Looking

A visual essay on witnessing and rendering violence from Jana Traboulsi, assistant professor at the American University of Beirut (MERIP)

Seret International Israeli Film Festival

30.8 – 7.9.2026 – https://www.seretfilmfestival.org/

Seret Film Festival

Taha Muhammad Ali – eine Erinnerung

Ein Beitrag von Yahia Lababidi auf der Seite von World Literatur Today (- auch ein Blick nach Nazarteh heute)

Auch wenn dies nicht sein Laden in Nazareth war, aber ganz dicht dabei …

Und etwas von ihm: