Die extreme Kriegs- und Flüchtlings-Situation im Libanon ist „beyond words“. Die Menschen vor Ort wissen nicht, was sie morgen zu essen bekommen, ob sie die nächsten Stunden noch überleben werden. Mehr als 1 Million Geflüchtete im Libanon, Leid und Tod allgegenwärtig. Der aktuelle Waffenstillstand bietet zumindest gerade einen kleinen Moment zum Durchatmen, doch er ist sehr brüchig und wird auch andauernd von beiden Seiten (Staat Israel und Hisbollah) gebrochen:
An der prekären leidvollen Situation der Menschen hat sich nichts geändert. Daher:
Es braucht mehr Aufmerksamkeit auch in der deutschen Öffentlichkeit und vor allem in der deutschen Politik. So haben Mitglieder aus dem „Freundeskreis der NEST e.V.“ einen offenen Brief formuliert, der Ende April an knapp 40 Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag verschickt worden ist (außer an die AfD).
Auch ging der Brief an den „Parlamentskreis Libanon“ beim Bundestag. Angeschrieben wurden dabei u.a. Paul Ziemiak MdB, Omid Nouripour MdB sowie Niels Annen, der zu seiner Zeit als MdB Mitglied dieses Parlamentskreises war.
Den offenen Brief unterstützen folgende Gruppen:
Der Vorstand der Freunde der NEST e.V. (Near East School of Theology) – Link: https://freunde-der-nest.de/
Der Beirat und der Geschäftsführende Ausschuss des SiMO-Studienprogramms („Studium im Mittleren Osten“) – Link: http://simo-studienprogramm.org/
Der Libanon-Freundeskreis der EKHN und EKKW (Kontakt über Dr. Andreas Goetze: goetze@zentrum-oekumene.de)
Fokus Nahost e.V. – Netzwerk für Frieden und Vielfalt – Link: https://fokusnahost.org/
Evangelische Gemeinde zu Beirut – Link: https://evangelische-gemeindebeirut.org/
Nahosthilfe der EKM (Evang. Kirche Mitteldeutschland) – Link: https://www.ekmd.de/helfen/hilfe-fuer-nahost/
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