Nachrichten aus Israel-Palästina/Palästina-Israel gibt es viele und auch nicht wenige, in denen das Dreieck Deutschland-Israel-Palästina eine Rolle spielt, genau die Schnittstelle, die uns in der Arbeit des diAk besonders interessiert.
Zusammen denken und zusammendenken – dafür bieten wir an dieser Stelle jeden Tag einen Beitrag, manchmal mit einer Einordnung/Einleitung, oft ein Hinweis auf eine spannende Verstaltung oder ein Onlineformat, dann auch wieder eine Erinnerung, zu der die Kalender und die unterschiedlichen Narrationen Anlaß geben.
Das wollen wir möglichst vielfältig tun, ohne uns jeden Beitrag oder jede Position zu eigen zu machen, aber immer in dem Bemühen über die Zeit hin die Vielfalt und die Verwobenheiten erkennbar werden zu lassen …
Rahm Emanuel, ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses unter Barack Obama und von 2011-209 Bürgermeister von Chicago – Ausschnitte aus einer bemerkenswerten Rede des US-Demokraten in Tel Aviv.
Im Podcast von +972mag spricht Eyal Weizman über eine neue Dimension dessen, was im Gazastreifen geschieht: Nicht sprachlos werden, auch wenn einem dieser Gedanke kommen kann…
Ein Beitrag von James Smith auf der Seite von Middle Eats Eye
„Dr Abu Safiya must be immediately released. So too should all Palestinian detainees, including the 82 other healthcare workers still in Israeli prisons“
Spätestens am 27. Oktober 2026, wahrscheinlich aber schon früher, stehen Knesset-Wahlen in Israel an. Es werden die ersten Wahlen nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 sein, aber auch die ersten Wahlen nach den Massenprotesten gegen die geplante Justizreform, die ersten Wahlen nach der Wiederwahl Trumps, die ersten Wahlen seit dem Beginn des Irankrieges (und auch die ersten Wahlen seit dem Krieg gegen Gaza …).
Was diese neue Ausgangslage für die Wahlen bedeutet und welche Themen den Wahlkampf bestimmen, darüber wollen wir am 7. Juli 2026 mit dem Journalisten Ignaz Szlacheta sprechen.
Ignaz schreibt als freier Autor über Israel, unter anderem für Zenith und die Blätter für deutsche und internationale Politik. Das Gespräch findet von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die vorliegende, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beauftragte Studie liefert erstmals einen systematischen Einblick in die Advocacy-Arbeit Israel-naher politischer Akteur*innen in den USA, Deutschland und Israel. Im Mittelpunkt steht die politische Kampagne gegen das seit 1949 bestehende Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (United Nations Reliefs and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, UNRWA).
Mehr Informationen zum Bestellen oder / und zum Download
«Run auf israelische Waffensysteme ist extrem gross»
Ein Beitrag über die „realitätserprobten“ israelischen Waffen von Richard C. Schneider auf der Seite des SRF Schweizer Radio und Fernsehen – und macht auch noch einmal deutlich, wie unwichtig der Tourismus für Israel wirtschaftlich gesehen ist.
Spätestens am 27. Oktober 2026, wahrscheinlich aber schon früher, stehen Knesset-Wahlen in Israel an. Es werden die ersten Wahlen nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 sein, aber auch die ersten Wahlen nach den Massenprotesten gegen die geplante Justizreform, die ersten Wahlen nach der Wiederwahl Trumps, die ersten Wahlen seit dem Beginn des Irankrieges (und auch die ersten Wahlen seit dem Krieg gegen Gaza …).
Was diese neue Ausgangslage für die Wahlen bedeutet und welche Themen den Wahlkampf bestimmen, darüber wollen wir am 7. Juli 2026 mit dem Journalisten Ignaz Szlacheta sprechen.
Ignaz schreibt als freier Autor über Israel, unter anderem für Zenith und die Blätter für deutsche und internationale Politik. Das Gespräch findet von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der 11. Kalender im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog!
Dieser Kalender ging in den Druck zu einem Zeitpunkt, an dem es einen fragilen Waffenstillstand im Gazastreifen gab, von dem auch heute niemand weiß, ob er auch 2026 halten wird.
In der Westbank verschärft sich die Lage zugleich weiter und in Israel finden wir eine tiefgespaltene Gesellschaft vor, bei der noch nicht klar ist, ob sich die Kräfte der Dominanz oder der Kooperation durchsetzen werden.
Der Photobegleiter in Kalenderform für das Jahr lädt jeden Monat ein, noch einmal auf die Lage im Gazastreifen zu schauen. Die wenigen Quadratkilometer sind versehrt und zerstört, wie es kaum denkbar schien. Aber es sind nicht nur die zerbombten Häuser, auch die Menschen haben Schaden genommen und der Weg der Heilung wird lang.
Die Wunden sind auf beiden Seiten tief und es gilt, sie nicht gegeneinander aufzurechnen, sondern mit Empathie und Zuwendung nach Möglichkeiten zu suchen, wie eine andere Zukunft aussehen kann und was (man:frau:wir) dafür tun können. Eine Möglichkeit gibt es über die jeweiligen Spendenlinks und QR-Codes der Organisationen.
israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2025
Transaidency leistet seit Beginn des Kriegs lebensrettende Soforthilfe in Gaza. Sie versorgen Familien mit warmen Mahlzeiten, Wasser, Medikamenten und Shelter-Unterstützung. Gemeinsam mit lokalen Partnern betreiben sie einen Medical Point für akute Behandlungen und haben eine Schule eröffnet, um Kindern trotz der Zerstörung Zugang zu Bildung zu ermöglichen. https://transaidency.org/gaza%20soforthilfe
Instagram: transaidency
Es war das elfte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Gaza – promise, we will rebuild it – Ein Begleiter durch das Jahr 2026