Food truck – halal und kosher

Kleine und große Geschichten von jenseits des Teiches

Food Truck Durham
Yalla food truck at Duke University in Durham, North Carolina. RNS photo by Yonat Shimron

„We want to push Jewish and Muslim students to get together,” said Rabbi Nossen Fellig, a Chabad leader on campus who came up with the food truck concept alongside a Muslim colleague, Abdullah Antepli, a professor of the practice of interfaith relations. – On campuses nationwide, tensions around Israeli-Palestinian conflict are boiling over.“

Es ist wichtig, WAS wir uns erzählen

Das Archiv der Familiengeschichten: Parents Circle – Families Forum (PCFF)

The Parallel Narrative Experience: Learn about the personal and national narrative of the “other”

Andere Stimmen (III)

Die Ausgabe 2/2022 unserer Zeitschrift israel & palästina ist auch als Buchausgabe im AphorismA Verlag erschienen. „Hören auf Menschen in Israel & Palästina“ – Herausgegeben von Jürgen Schulz und mit einem Vorwort von Ulrich Duchrow.

Cover Andere Stimmen

Inhaltsverzeichnis Andere Stimmen

Karlsruhe – zweimal gesehen

Ein (Teil-)Rückblick auf die Vollversammlung des Weltkirchenrates

Ziemlich unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden die Israel-Palästina/Palästina-Israel betreffenden Ereignisse in Karlsruhe.

Zwei Beispiel dafür:
Portal: Die Eule – hier der Abschnitt 2. ‚„Apartheid“-Antrag zum Nahost-Konflikt‘

Deutlich anders das Netzwerk Kairos Palästina Deutschland in seinem Offenen Brief.

(Weitere Reaktionen sollen noch später nachgetragen werden)

Profiles in Peace

Sonntag, 18. September 2022 | 1:00 PM EST Time (= 19.00 Uhr MEZ)

Eine Zoom-Versanstraltung des East End Temmple New York

Rabbi Kronish will discuss his new book, which traces the lives of Israeli Jews and Palestinian Arabs who are working to build peaceful relationships between their communities. He will be joined by two peacemakers: Prof. Mohammed Dajani and Prof. Galia Golan.

Zoom-Link

Haifa, 8. September

1982-2022 | Unsere Liebe Frau von Haifa – Haus Gnade / Haus Gnade auf Facebook

Auch wer nicht (physisch) in Haifa sein kann …

„40 Jahre Haus Gnade – Wir laden Sie ein, am 8. September um 19.00 Uhr das
Fest Mariä Geburt, der Patronin unserer Kirche und
zugleich auch das 40-jährige Bestehen von Haus Gnade, mitzufeiern.“

Agnes und Kamil Shehade und Familie
Hier ein Bild mit dem Gründerehepaar Kamil (+ 2000) und Agnes Shehade (und Thomas Bieeger) um 1987 (?).

Hier ein kleiner Film über Kamil Shehade (hebräsich/arabisch).

Mit Jamal Shehade, dem ältesten Sohn und heutigen Direktor,
haben wir am 15. März 2022 in diAk-online über
die Situation der Palästinenser:innen in Israel gesprochen.

Haus Gnade Altstadt Haifa Anfang 1980er Jahre
Um 1980, in Downtown Haifa
Eingang Haus Gnade
Eingang heute
U.L.F. von Haifa Ikone

Hilft der Begriff? Trifft er die Wirklichkeit?

Während in Karlsruhe die Delegierten des Weltkirchenrates darüber diskutieren, beraten und beschließen, wie sie Israels Herrschaft über die Besetzten Gebiete bezeichnen sollen, wird auch in deutschen Kreisen (mehr wohl über die Begriffe, als die Wirklichkeit) diskutiert.

Während an anderer Stelle Doron Kiesel und Christan Staffa (zeitzeichen, 24. August 2022) den Apartheidsbegriff als „No-Go“ bezeichnen, äußeren sich in der Berliner Zeitung am 6. September 2022 mit Alon Liel und Ilan Baruch zwei ehemalige israelische Botschafter in Südafrika unter der Überschrift: „Was in Palästina geschieht, ist Apartheid“, dezidiert anders und schreiben an den Ökumenischen Rat der Kirchen:

(…) „Wir hoffen, dass die Mitglieder der Vollversammlung die Realität in den besetzten palästinensischen Gebieten als das anerkennen, was sie ist: als Apartheid. Sie würden damit einen entscheidenden Schritt zur Förderung von Ehrlichkeit und Gerechtigkeit leisten, während ein Großteil der westlichen Welt weiterhin dazu schweigt. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeitet Israel daran, sowohl die Geografie als auch die Demografie der besetzten palästinensischen Gebiete durch expansive Siedlungspolitik zu verändern – eine Politik, die nach internationalem Recht illegal ist.“ (…)

#StandWithThe6

Protect human rights defenders – Eine Aktion unterstützt auch von den Combatants for Peace

PeaceWorks

Über die Kraft eines Dialogs auf Augenhöhe

Zwei Podiumsgespräche in Berlin

Freunde von Neve Shalom • Wahat al-Salam e.V. lädt Sie herzlich ein zu zwei Podiumsgesprächen mit zwei führenden Repräsentant:innen aus  Neve Shalom • Wahat al-Salam, dem einzigen Ort in Israel, in dem jüdische und palästinensisch-arabische Israelis seit nunmehr 50 Jahren friedlich und gleichberechtigt miteinander leben und arbeiten.

Dr. Roi Silberberg ist der Direktor des nachhaltig wirksamen Fort- und Weiterbildungs-zentrums School for Peace und Samah Salaime die Leiterin des C&D Office (Büro für Öffentlichkeit und Entwicklung) des Friedensdorfes und seine Vertreterin im Kreisrat.

Das erste Podiumsgespräch findet statt am

Samstag, den 03.09.2022, von 16.00 – 18.00 Uhr im Tagungszentrum „Im Glockengarten“ 
des Ev. Diakonievereins Berlin-Zehlendorf (Glockenstraße 8, 14163 Berlin).

Dort wird Roi Silberberg über die Rolle der School for Peace im Israel-Palästina Konflikt, insbesondere bei und nach den Mai-Unruhen 2021, und ihre aktuelle Arbeit berichten. Samah Salaime wird über die Arbeit der Grundschule und der anderen Bildungseinrichtungen von Neve Shalom • Wahat al-Salam informieren und über die Situation der Frauen bei den Mai-Unruhen 2021 und aktuell Auskunft geben.

Das zweite Podiumsgespräch findet statt am
Montag, 05.09.2022 – 19.30 Uhr im Friedenszentrum im Martin-Niemöller-Haus in Berlin-Dahlem (Pacelliallee 61, 14195 Berlin). Dort werden Roi Silberberg und Samah Salaime das Friedensdorf Neve Shalom • Wahat al-Salam vorstellen.

In der wieder einmal zugespitzten Situation nach den erneuten Angriffen der israelischen Armee auf Gaza und im Vorfeld der Wahlen im November können Sie hier Stimmen aus Israel hören, die tatkräftig und nachhaltig für einen tragfähigen Frieden eintreten. Beim Podiumsgespräch mit den beiden Referenten haben Sie die Chance, aus erster Hand informiert zu werden, mit den beiden ins Gespräch zu kommen und Weg weisenden Stimmen des Friedens den Rücken zu stärken. (Statement zu Gaza und Appell von NSh•WaS)  

Die Veranstaltungen werden in englischer Sprache stattfinden; beide Referent:innen sprechen fließendes, gut verständliches Englisch. Um eine Übersetzungsmöglichkeit wird sich bemüht.

Internationalismus aus Kreuzberg

Manchem mag die Sprache gewöhnungsbedürftig sein, anderen aus der Zeit gefallen, wieder anderen im wahrsten Sinne fort-schriftlich…. Kreuzberg United hat auf seine Hompage einen Reisebericht zu einer Delegation gestellt, die zu dem zum 27. Mal stattgefundenen “Farkha-Festival” (der Palestinian Peoples Party (PPP)) nach Palästina geführt hat… (… einiges dazu ging ja schon durch die Medienlandschaft): Jedenfalls interessant zu lesen:

Yallah, Shabab – Bericht einer Delegationsreise nach Palästina.