A Jewish-Muslim art show builds ‘little bridges’ of coexistence
‘Open Archways,’ co-curated by a Muslim and a Jew, facilitates not just sharing art, but also conversations

Artikel im Forward von Stav Ziv – Auf Instagram – Bowery Art Collective
‘Open Archways,’ co-curated by a Muslim and a Jew, facilitates not just sharing art, but also conversations

Artikel im Forward von Stav Ziv – Auf Instagram – Bowery Art Collective
Key Words for the Study of the Arabic Literary and Manuscript Tradition

Logo created by Nadia El Obaidi, FUB-IT, 2025
kalimat is the first online handbook of Arabic literature from the pre-modern and early modern periods. The new publication format promotes Arabic and English as the two languages of academic research and learning in the field.
Thus, all articles are to be published in both Arabic and English, just as the platform is bilingual in all its functionalities. Both the editorial workflows, the editing and incremental publication of the articles will be facilitated by the open source software Open Encyclopedia System (OES) engineered by the project partner FUB-IT at the Freie Universität Berlin directed by Brigitte Grote. The entire platform is published in open access.
kalimat consists of short articles that translate Arabic literary concepts into modern usage, as well as analyze and contextualize them in specified corpora. The main goal of kalimat is to emphasize the complexity and multi-layered semantic nature of literature as a meta-concept. Another goal is to account for the polysemy and mutability of the rich repertoire of Arabic literary concepts. The terms and concepts to be included in our living handbook will bring together research in philology and literary and intellectual history as well as cultural studies and are drawn from the fields of literary genres and institutions, literary theory including poetics, rhetoric, and linguistics, literary ethics (adab), as well as textual practices.
The kalimat project and editorial team at Freie Universität Berlin under the academic lead of Johannes Stephan are hosting a pilot project in Arabic Digital Humanities to facilitate access to the latest academic research in the field, promote young academics and their contributions and to open the floor for new readings of literary concepts in the Arabic tradition.
Freie Universität Berlin,
Department of History and Cultural Studies, Arabic Studies, Fabeckstraße 23/25, 14195 Berlin-Dahlem
Zur Nachahmung auch anderenorts empfohlen …
Benefizkonzert für israelisch-palästinensische Friedensorganisationen und humanitäre Hilfe

Die St. Matthäus Stiftung und die Response Culture Society e. V. laden ein – Anmeldung sinnvoll!
19. Dezember 2025 | 19:00 Uhr | Einlaß 18:30 Uhr
St. Matthäus Kirche – Kulturforum Berlin, Matthäikirchplatz – 10785 Berlin

Allianz für Frieden im Nahen Osten… –Zwölf Organisationen stellten sich vor
Ein Begleiter durch das Jahr 2025 – Im Dezember ist es das Projekt der Abraham Initiatives, die an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten, getragen von Respekt und Kooperation der Religionen …

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2024
THE ABRAHAM INITIATIVES – The Abraham Initiatives (TAI), founded in 1989, promotes equality between Jewish and Palestinian citizens of Israel to create a cohesive, secure, and just society.
Through policy advocacy, social change initiatives, and public education, TAI works to build an inclusive society that respects the rights and identities of all communities. Its unique approach combines ollaboration with governmental bodies, civil society organizations, and local stakeholders, aiming to develop replicable models that can be scaled at local and national levels.
Es war das zehnte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Allianz für Frieden im Nahen Osten – Ein Begleiter durch das Jahr 2025
Erschienen in Zusammenarbeit mit allmep.org
Kalender 2025

77 Unterzeichnende finden sich (aktuell 5.12.25) unter einem Offenen Brief, in dem es unter anderen heißt:
Internationale Journalistinnen und Journalisten erleben Angriffe besonders in den sozialen Medien. Dort werden Shitstorms inszeniert, die z.T. durch Bots Reichweite,bekommen sollen. Große Aufmerksamkeit erregen diese Kampagnen, wenn sie von realen Akteuren getrieben sind, die ihre Legitimität aus öffentlichen Ämtern ziehen.
So hat ein Reserve-Sprecher der israelischen Armee unter anderem den SPIEGEL mit dem antisemitischen NS-Hetzblatt „Der Stürmer“ gleichgesetzt und die ARD als „Sprachrohr der Hamas“ bezeichnet. Sophie von der Tann hat er mehrmals besonders heftig attackiert, vergangene Woche schrieb er auf X, sie sei „das Gesicht von neu-deutschem Juden- und Israelhass“: Ein Vorwurf, der geeignet ist, die Kollegin verächtlich zu machen. Der israelische Botschafter in Deutschland hatte ihr bei X vor Monaten bereits einen Jobwechsel empfohlen und sie als „Aktivistin“ bezeichnet. Äußerungen wie diese werden von Interessenverbänden und bestimmten Medien aufgegriffen, aufgebauscht und verbreitet.
Gegen die Verleihung des renommierten Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an Sophie von der Tann in dieser Woche läuft eine eigens organisierte Kampagne, etwa mit Beiträgen in sozialen Medien sowie der Ankündigung einer Mahnwache.
Solche Angriffe bedrohen den Kern dessen, was Journalismus leisten muss: Dass sich Menschen auf Basis von professionell recherchierten, angemessen kritischen Berichten ihre Meinung bilden können. Das ist auch eine Gefahr für die Demokratie
.
Allianz für Frieden im Nahen Osten… – Zwölf Organisationen stellen sich vor
Ein Begleiter durch das Jahr 2025 – Im Oktober ist es die das Projekt Hand in Hand… genau das Hand in Hand braucht es jetzt, wenn der Nahe Osten, wenn Israel und Palästina /Palästina und Israel eine andere Zukunft haben soll, bei diese Kinder von heute nicht wieder als Soldat:innen gegeneinander ziehen …

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2024
Givat Haviva (GH) is one of Israel’s largest and oldest centers for Jewish-Arab encounters.
Founded in 1949 and named after resistance fighter Haviva Reik, the organization has worked for 75 years to promote a peaceful, democraticshared society between Arab and Jewish citizens of Israeli, grounded in equality.
The GH campus houses the Jewish-Arab Center for Peace (JACP), an arts and language center, archives, a research institute, an international school, and other facilities. Each year, over 30,000 people visit the campus to take part in educational and community-building programs.
(Donation Link)
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Es war das zehnte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Allianz für Frieden im Nahen Osten – Ein Begleiter durch das Jahr 2025
Erschienen in Zusammenarbeit mit allmep.org
Kalender 2025

Im Alter von 78 Jahren ist am 10. November Prof. em. Dr. Micha Brumlik gestorben. Er war von 2000 bis 2005 Direktor des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt/Main und von 2000 bis 2013 dort suv Universitätsprofessor. Geboren 1947 im schweizerischen Davos, Sohn jüdischer Eltern, die während der NS-Zeit verfolgt wurden. Er engagierte sich zeitweise bei den Grünen.
Immer wieder hat er sich kritisch und engagiert in der Debatte um das Verhältnis Deutschland-Israel-Palästina, aber auch zum jüdisch-christlichen Verhältnis und zu den Beziehungen zum Islam zu Wort gemeldet. Erinnert sei hier an seine Mitarbeit an der Entstehung und Propagierung der Jerusalem Deklaration zum Antisemitimus, zu der er auch beim diAk Rede und Antwort stand.
Micha Brumlik (2022) | Photo: AphorismA – Zimmer-Winkel
Bei AphorismA erschien zuletzt 2022 ein Kleiner Text zur Debatte Boehm-Habermas.
Diesmal einmal ein Hinweis auf eine Initiative in Güstrow: Stolpern mit Herz
