Der offene Brief … geht weiter!

Auch Gideon Freudenthal hat den „Offenen Brief“ an Kanzlerin Angelika Merkel zum Umgang in Deutschland mit Kritik an politischem Handeln in Israel und der Gleichsetzung von Kritik mit Antisemitismus unterzeichnet.

Gideon Freudenthal wurde in Jerusalem geboren und ist emeritierter Professor für Wissenschaftsgeschichte am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas an der Tel Aviv University. In einem Interview differenziert er klar zwischen dem Problem des vorhandenen Antisemitismus und der gezielten Nutzung des Argumentes von Antisemitismus für poltische Zwecke zur Verhinderung von Kritik an der Politik der Regierung Israels. Ein sehr wichtiges Interview in diesen Tagen, das Hanno Hauenstein für die Berliner Zeitung geführt hat.

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