Was wird aus der PLO?

Was ist aus der PLO geworden?

Jonas Roth beschreibt es in der NZZ als die „Chronologie eines Scheiterns“
[…andere Stimmen sollen an dieser Stelle folgen]

3. Juni 1924

Mit gerade einmal vierzig Jahren stirbt Franz Kafka, sein Universum des Schreibens ist geblieben.

Eine neue Dokumentation auf arte (Link nicht über Bild).

Medico International: Die Westbank und wir: Gespräch mit Nathan Thrall

Aus dem Rundschreiben 2/2024 von medico international und auch online zu lesen:

Jael Dajan (1939-2024)

Schon am 18. Mai ist die langjährige Knessetabgeordnete (1993-2002) gestorben, zuletzt war sie für Meretz Mitglied im Stadtrat von Tel Aviv. Sie entstammte dem, was gemeinhin als der ‚zionistische Adel‘ des alten, ehemaligen (Labour-zionistischen) Israel galt. Mit ihr ist eine große Menschenrechtsaktivisten gegangen, die immer die Rechte der Frauen und der LGBTQ-Gemeinde im Blick hatte.

Zuletzt widmete ihr Noah Efron am 27. Mai 2024 einen langen Nachruf in der Times of Israel.

ToI, 18. Mai 2024 | Haaretz (Ofer Aderet), 18. Mai 2024 (Hinter der Paywall)

[Wir bedauern, nicht früher auf ihren Tod hingewiesen zu haben]

In mir tanze ich – Das Klezmer Projekt

Ein bewegender dokumentarischer Liebesfilm, der auf der Suche nach den Wurzeln jiddischer Musik in Osteuropa auch von der Zerrissenheit der Nachkommen von Shoa-Überlebenden erzählt.

Noch ein General

Geht das – Bi-national?

Michael Hesse schreibt in der Frankfurter Rundschau unter dem Titel: Binationaler Staat in Nahost: Eine unmögliche Idee? eine Annäherung an die Überlegungen von Omri Boehm und geht dabei auch noch einmal auf den Brit Shalom, besonders auf den Kreis des ‚Prager Zionismus‘ ein – lesenswert und heute umso mehr bedenkenswert, was einmal alles „denkbar“ war …

House

Ein Stück von Amos Gitai bei den Berliner Festspielen (15./16. Juni 2024)

„House“ ist eine Adaption der gleichnamigen Dokumentarfilmtrilogie (1980, 1998 und 2005), in der der israelische Regisseur Amos Gitai über mehrere Jahrzehnte ein Haus in Westjerusalem und dessen Bewohner*innen porträtierte.

„House“ ist eine Adaption der gleichnamigen Dokumentarfilmtrilogie (1980, 1998 und 2005), in der der israelische Regisseur Amos Gitai über mehrere Jahrzehnte ein Haus in Westjerusalem und dessen Bewohner*innen porträtierte.

Nicht ‚ja, aber‘ sondern ‚und‘

Auf der Seite von Feinschwarz sucht Ottmar Fuchs ’nach einem Weg, um im Nahost-Konflikt zweiseitig auf der Seite der Opfer zu stehen und würdigt die darin liegende, konstitutive und zugleich zu riskierende Überforderung‘.

Kunst in/aus der arabischen Welt

Die Plattform universes.art macht einen Blick in den Pavillon der Vereinigten Arabischen Emirate auf der 60. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia möglich – auch für die, die es nicht in die Lagunenstadt schaffen…