Offener Brief: Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt

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Ein Gedanke zu “Offener Brief: Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt”

  1. Denke, ihr offener Brief ist ein wichtiger Beitrag, denn tatsächlich wird der Antisemitismusvorwurf an Die Linke von der AfD und anderen extrem Rechten offensichtlich missbraucht. Aber nun allen, die zumindest in Teilen der Linken ein Antisemitismus – Problem, aufgrund von offen belegten Quellen und Aktionen sehen, nun vorzuwerfen, hier einen „Missbrauch“ zu betreiben, geht mir dann doch zu weit. Antisemitismus in Deutschland ist ein Problem (extremer) Linken, wie auch mancher arabisch-muslimischer Gesellschaftsschichten und natürlich auch der Rechtsextremen (Anschlag auf die Synagoge in Halle, um nur ein Beispiel zu nennen). Dass Jüdinnen und Juden in Berlin tatsächlich in Angst leben, kann man in Gesprächen erfahren. Auch an den Unis, wo jüdische Studenten angegriffen werden, zum Boykott von jüdischen Geschäftsleuten, Wissenschaftlern und Professoren aufgerufen wird: Kauft nicht beim Juden; Studiert nicht beim Juden. Unerträglich im „Land der Täter“. Seid wachsam: Nie wieder!

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