Ein Beitrag von Yahia Lababidi auf der Seite von World Literatur Today (- auch ein Blick nach Nazarteh heute)

Auch wenn dies nicht sein Laden in Nazareth war, aber ganz dicht dabei …

Und etwas von ihm:

Ein Beitrag von Yahia Lababidi auf der Seite von World Literatur Today (- auch ein Blick nach Nazarteh heute)

Auch wenn dies nicht sein Laden in Nazareth war, aber ganz dicht dabei …

Und etwas von ihm:

Siedlergewalt – und ….
Beitrag der ORF / Beitrag der Combatants for Peace

Und dazu eine lesenswerte Erklärung von Rabbi Jonathan Wittenberg, Senior Rabbi of Masorti Judaism UK, und Rabbi Emeritus of the New North London Synagogue
… Thank God for those who have the courage, through their protective presence, to oppose such intimidation, injustice and aggression with body and soul. It is they who truly uphold the commandments of the Torah and the essential values of Judaism.
We cannot remain bystanders. We must affirm through our words and deeds what the Torah demands of us in the name of justice, compassion and human dignity, and for the sake, however distant it currently seems, of a better future for all.
Der ganze Text findet sich https://www.jewishnews.co.uk/

Vielleicht nicht mehr bei dieser Knesset-Wahl (und hoffend, das System ist stabil genug, daß es nicht die letzte sein wird), es tut sich auch einiges in der ultra-orthodoxen Welt der Haremdim: Ein interessanter Beitrag von Aaron Rabinowitz auf Haaretz.com:
„As frustration mounts over the draft crisis and the Haredi parties‘ record in government, new ultra-Orthodox movements are calling for direct voter influence, posing an unprecedented challenge to the establishment“

Ein Beitrag der ard-Mediathek aus ttt – Die Dokumentation „Noga“ portraitiert die kritische Stimme Israels im Spannungsfeld von Pop und Politik.
Die 1989 geborene Sängerin, Songwriterin und Rapperin Noga Erez wechselt zwischen Pop, Hip-Hop, Elektronik, Alternative und Punk – Musik die sie gemeinsam mit ihrem künstlerischen, wie Lebenspartner Ori Rousso schafft. Das Regieduo Jono und Benji Bergmann begleitete das Paar über fünf Jahre – in der Zeit als der Angriff der Hamas im Oktober 2023 und der darauf folgende Gaza-Krieg das Leben in Israel komplett veränderte. „Noga“ kommt am 13. August 2026 in die Kinos.

Screenshort ard ttt
Ein Essay aus der ja nicht liberal zu nennenden Times of Israel von Rossella Tercatin, der Reporterin der ToI für Archäologie und Religion. (darin auch ein Abschnitt zu Smol Emuni/Faithful Left.

Ein Beitrag von James Smith auf der Seite von Middle Eats Eye

„Dr Abu Safiya must be immediately released. So too should all Palestinian detainees, including the 82 other healthcare workers still in Israeli prisons“
Essay von Fabian Goldmann auf dem Portal Jacobin

Zur Quelle die Selbstauskunft: „Jacobin ist eine führende Publikation der sozialistischen Linken. Wir bringen Euch scharfe und lesbare Analysen zu Politik, Wirtschaft und Kultur. 2011 in New York geboren, erscheint Jacobin auf Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Griechisch und Niederländisch – und seit 2020 auch auf Deutsch.“
Israelis who won’t join the army straight out of high school tell Haaretz why October 7 – and the massive Israeli military response to it – was a major catalyst in their decision, and why they are not persuaded by arguments of peace through violence | Linda Dayan
On Instagram | Instagram II | Haaretz 20. Juni 2026


International Crisis Group Journeys (Text)

| Entering the West Bank from Israel is like passing into a parallel universe, with a military checkpoint serving as portal. One overarching structure but two realities: in people, law and policing. Israel has been steadily altering the West Bank’s human and physical landscape since it first occupied the territory in 1967. As Crisis Group expert Joost Hiltermann found, it now controls Palestinians’ freedom of movement to an unprecedented degree, with ruinous socio-economic effects. |

Neue Studie zeigt die Kraft jüdisch-muslimischer Freundschaften

Persönliche Beziehungen können gesellschaftliche Polarisierung abfedern. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Zusammenhalt in Krisenzeiten. Jüdisch-muslimische Freundschaften in Frankfurt am Main“ der Bertelsmann Stiftung. In zwölf Porträts dokumentiert sie, wie Vertrauen, Solidarität und Zusammenhalt zwischen Jüdinnen, Juden und Muslim:innen auch unter den Belastungen des Nahostkonflikts entstehen und bestehen können.
In zwölf Freundschaftsporträts dokumentiert die Studie Beispiele gelebten Zusammenhalts zwischen Jüdinnen, Juden und Muslim:innen in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region. Die Porträts erzählen von Nachbar:innen im Frankfurter Bahnhofsviertel, von Eltern auf dem Fußballplatz, von Wissenschaftler:innen, Künstler:innen, Politiker:innen und Aktivist:innen. Gemeinsam ist ihnen die Erfahrung, dass Vertrauen dort wächst, wo Menschen sich nicht zuerst als Vertreter ihrer Religion oder Herkunft begegnen, sondern als Kolleg:innen, Vereinsmitglieder oder Nachbarinnen und Nachbarn. So können persönliche Beziehungen gesellschaftliche Polarisierung abfedern.