G7: Für eine andere Politik!

Mehr als 350 NGOs aus der ganzen Welt fordern diese Woche die Staats- und Regierungschefs der G7 auf, zivilgesellschaftliche Friedensförderung in den Mittelpunkt des G7-Gipfels in Italien zu stellen. Schließen Sie sich an, um diese wichtige Botschaft zu verbreiten und echte internationale  Unterstützung für Frieden in Israel und Palästina zu fordern. #PeacebuildingPersists #G7

#peacebuildingpersits #G/

Mehr als 350 Friedensorganisationen und ihre internationalen Unterstützer:innen fordern, daß zivilgesellschaftliche Friedensförderung auf dem G7-Gipfel in Italien diese Woche eine Priorität sein muß. Teilen Sie diese Botschaft und machen gegenüber den Staats- und Regierungschefs klar, daß Frieden keine Nebensache ist! #PeacebuildingPersists #G7

Am 13. Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs aus Italien, Deutschland, Japan, Kanada, Großbritannien, den USA, Frankreich und der EU zum G7-Gipfel, um über globale Fragen zu diskutieren. Schließen Sie sich uns und über 350 anderen Organisationen an und fordert die G7 auf, zivilgesellschaftlicher Friedensförderung in Israel/Palästina Priorität zu geben. #PeacebuildingPersists #G7

Jedes Jahr treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten und anderer Länder zum G7-Gipfel, um wichtige globale Fragen zu diskutieren. Fordert gemeinsam mit uns die G7 auf, einen neuen Präzedenzfall für die Friedensförderung in Palästina und Israel zu schaffen, bei dem die Stimmen der Zivilgesellschaft im Mittelpunkt stehen. #PeacebuildingPersists #G7

Dieses Jahr fordern wir die Staats- und Regierungschefs auf, beim G7-Gipfel im Juni in Apulien Frieden zur Priorität zu machen. Schließen Sie sich uns und 350 anderen Organisationen an und fordern die G7 auf, sich hierzu zu verpflichten:

“We affirm our commitment to working together multilaterally – and with other international partners –  to closely coordinate and institutionalize our support for civil society peacebuilding efforts. Ensuring that such efforts are part of a larger strategy to build the foundations necessary for a negotiated and lasting Israeli-Palestinian peace.” #PeacebuildingPersists #G7

***

Für mehr zu allmep, hier der Link zum Jahresbericht 2023.

10 von 150 …

Reicht das? Frauen sollen in den Rat berufen werden, der im Sommer die neuen Oberrabbiner wählt …

„Israel’s minister of religious affairs, Michael Malchieli, announced last week that he would commit to appointing 10 women to seats in the 150-member assembly responsible for electing Israel’s two chief rabbis, ahead of the next election this summer.“

Ein Bericht dazu auf RNS.

Religion(en) [einmal] anders

Noch ist die Stadt nicht so gefüllt, wie bei den nationalistischen Flaggenumzügen in der Stadt, aber die Religionen in der Stadt und im Land und ihre Vertreter:innen müssen noch lernen, was beten auf der Straße heißt …

„Für Frieden und Menschenrechte sind am Montag [3. Juni 2024] mehrere hundert Menschen verschiedener Religionen durch Jerusalem gezogen. Die Initiative der Rabbiner für Menschenrechte ist auch eine Gegenveranstaltung zum israelisch-nationalistischen Flaggenumzug rechter Organisatoren am Mittwoch. „

screenshot orf.at

Bericht bei orf.at, beim Domradio, vatican.news

Medico International: Die Westbank und wir: Gespräch mit Nathan Thrall

Aus dem Rundschreiben 2/2024 von medico international und auch online zu lesen:

Nicht ‚ja, aber‘ sondern ‚und‘

Auf der Seite von Feinschwarz sucht Ottmar Fuchs ’nach einem Weg, um im Nahost-Konflikt zweiseitig auf der Seite der Opfer zu stehen und würdigt die darin liegende, konstitutive und zugleich zu riskierende Überforderung‘.

Alles schaut nach The Hague

In der aufgeheizten Debatte um die Verfolgung der HAMAS-Verbrechen in Israel und um die Legimität der Kriegseinsatzes in Gaza liegen die Positionen weit auseinander.

Die International Crisis Group, auf die wir an dieser Stelle öfter verweisen, hat in eier Q&A-Sektion, die Experten Brian Finucane, Stephen Pomper und Mairav Zonszein eingeladen, [to] „examine the legal and political implications.“

Screenshot ICG

6 Minuten Originalton

Interview mit dem Chefankläger Karim Khan des ICC zu seinem Vorgehen

Krieg und Frieden

Sechs Episoden – Es ist der 7. Oktober 2023: Radikalislamische Hamas-Terroristen ermorden in Israel 1.200 Jüdinnen und Juden. Ein Massaker, das sich – zumindest für große Teile der Weltöffentlichkeit – nicht angekündigt hat und in einem blutigen Krieg enden sollte. In einem Krieg, der, wenn auch nicht auf europäischem Boden, doch auch mitten in den europäischen Gesellschaften ausgetragen wird. Haß, Hetze und Antisemitismus inklusive. In den Folgen des Podcasts „Krieg und Frieden“ stehen wieder ethische und völkerrechtliche Themen im Fokus.

Mit ihren Gesprächspartnerinnen und -partnern versucht Susanne Krischke in dieser Staffel, konkrete Antworten auf konkrete Fragen zum Nahost-Konflikt zu finden.

Frauenbewegungen in Nahost setzen Zeichen

Positive Geschichten aus Nahost sind rar. Diese ist eine. Sie handelt von Israelinnen und Palästinenserinnen, die sich verbündet haben, weil sie eine bessere Zukunft wollen. Für ihre Kinder und ihr Land. Deshalb muss eine Verhandlungslösung her, fordern Women Wage Peace und Women of the Sun. 

Frieden in Nahost scheint unmöglich, doch trotzdem engagieren sich Israelinnen und Palästinenserinnen für eine bessere Zukunft 

Ein Beitrag von Inge Günter für die Frankfurter Rundschau