Religion(en) [einmal] anders

Noch ist die Stadt nicht so gefüllt, wie bei den nationalistischen Flaggenumzügen in der Stadt, aber die Religionen in der Stadt und im Land und ihre Vertreter:innen müssen noch lernen, was beten auf der Straße heißt …

Für Frieden und Menschenrechte sind am Montag [3. Juni 2024] mehrere hundert Menschen verschiedener Religionen durch Jerusalem gezogen. Die Initiative der Rabbiner für Menschenrechte ist auch eine Gegenveranstaltung zum israelisch-nationalistischen Flaggenumzug rechter Organisatoren am Mittwoch.

screenshot orf.at

Bericht bei orf.at, beim Domradio, vatican.news

Medico International: Die Westbank und wir: Gespräch mit Nathan Thrall

Aus dem Rundschreiben 2/2024 von medico international und auch online zu lesen:

Nicht ‚ja, aber‘ sondern ‚und‘

Auf der Seite von Feinschwarz sucht Ottmar Fuchs ’nach einem Weg, um im Nahost-Konflikt zweiseitig auf der Seite der Opfer zu stehen und würdigt die darin liegende, konstitutive und zugleich zu riskierende Überforderung‘.

Alles schaut nach The Hague

In der aufgeheizten Debatte um die Verfolgung der HAMAS-Verbrechen in Israel und um die Legimität der Kriegseinsatzes in Gaza liegen die Positionen weit auseinander.

Die International Crisis Group, auf die wir an dieser Stelle öfter verweisen, hat in eier Q&A-Sektion, die Experten Brian Finucane, Stephen Pomper und Mairav Zonszein eingeladen, [to] „examine the legal and political implications.“

Screenshot ICG

6 Minuten Originalton

Interview mit dem Chefankläger Karim Khan des ICC zu seinem Vorgehen

Krieg und Frieden

Sechs Episoden – Es ist der 7. Oktober 2023: Radikalislamische Hamas-Terroristen ermorden in Israel 1.200 Jüdinnen und Juden. Ein Massaker, das sich – zumindest für große Teile der Weltöffentlichkeit – nicht angekündigt hat und in einem blutigen Krieg enden sollte. In einem Krieg, der, wenn auch nicht auf europäischem Boden, doch auch mitten in den europäischen Gesellschaften ausgetragen wird. Haß, Hetze und Antisemitismus inklusive. In den Folgen des Podcasts „Krieg und Frieden“ stehen wieder ethische und völkerrechtliche Themen im Fokus.

Mit ihren Gesprächspartnerinnen und -partnern versucht Susanne Krischke in dieser Staffel, konkrete Antworten auf konkrete Fragen zum Nahost-Konflikt zu finden.

Frauenbewegungen in Nahost setzen Zeichen

Positive Geschichten aus Nahost sind rar. Diese ist eine. Sie handelt von Israelinnen und Palästinenserinnen, die sich verbündet haben, weil sie eine bessere Zukunft wollen. Für ihre Kinder und ihr Land. Deshalb muss eine Verhandlungslösung her, fordern Women Wage Peace und Women of the Sun. 

Frieden in Nahost scheint unmöglich, doch trotzdem engagieren sich Israelinnen und Palästinenserinnen für eine bessere Zukunft 

Ein Beitrag von Inge Günter für die Frankfurter Rundschau

Ein Arm und ein Schicksal

Ludwig Pollak, geboren 1868 in Prag, ein international bekannter, lange in Rom lebender jüdischer Antiquar, Kunsthändler und Archäologe, fand den fehlenden Arm des Laokoon – Im Oktober 1943 wurden er uns seine Familie in Auschwitz ermordet.

Ein Beitrag auf der Seite von Radio Vatican erinnert an den fehlenden Arm des Laokoon und was aus seinem Finder wurde…

Concerned Jewish Faculty Against Antisemitism

Ein offener Brief jüdischer Hochschullehrer:innen aus den USA gegen die Bestrebungen EINE (diejenige der IHRA) Definiton des Antisemitismus zum Gesetz werden zu lassen.