In all dem, was vielen nicht möglich zu sein scheint, ist doch manches möglich…
Ein Bericht von Sarah J. Hoffmann auf Qantara über Sameh Zakout und Uriya Rosenman
In all dem, was vielen nicht möglich zu sein scheint, ist doch manches möglich…
Ein Bericht von Sarah J. Hoffmann auf Qantara über Sameh Zakout und Uriya Rosenman
– für ein solidarisches Miteinander gegen Corona – Kein Schulterschluß mit Nazis!
Seid solidarisch, gefährdet weder euch, noch andere!
Zeigen wir unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Toten der Covid19-Pandemie!
Beteiligen wir uns an den Protesten gegen die in vielen Bezirken stattfindenden »Montagsspaziergänge«!
Wenn auch nur ein kleines Zeichen: https://solidarisch-denken.de !
„Ein besonderes Anliegen wird mir sein, die größte Bedrohung, die derzeit unsere freiheitlich demokratische Grundordnung hat, den Rechtsextremismus, zu bekämpfen.“
so Nancy Faeser kurz nach ihrem Amtsantritt als Innenministerin der neuen Bundesregierung.
Die Beiträge: Was ist rechts und was extrem? | Die AfD auf dem Weg der Radikalisierung | Rechtsextremismus und der Verfasungsschutz | Brandmauern und Brückendiskurse. Rechtsextremismus in der Bundeswehr | „Tiefer Staat“? | Vorkommnisse, Vorfälle, Einzelfälle? Rechtsextremismus in der Polizei | Das Rechte im Recht. Rechtsextremismus in der Justiz | Gewerkschaften und die radikale Rechte | „Politische Bildung“ von rechts
Der Analyse dieses Phänomens, speziell dem Rechtsextremismus in Institutionen, nimmt sich nun auch die POLITIKUM an.
Zur Inhaltsübersicht – Den zentralen Grundlagentext „Was ist rechts und was extrem?“ aus der POLITIKUM gibt es zurzeit als kostenlose Leseprobe. Ausführlichere Würdigigung vorgesehen.
60 Jahre Fenster von Marc Chagall für die Hadassah-Klinik in West-Jerusalem
Ein herrlich bebilderter Gang zu den biblischen Schätzen des genialen Künstlers.
| Film Programm LONELINESS / UNITY | الوحدة | |

| Kuratiert von Irit Neidhardt (mec film) ab 3.2. 2022 für vier Wochen bei AFLAMUNA online Ohne Geoblocking, ohne Gebühren, mit Registrierung LONELINESS/UNITY | الوحدة (das arabische Wort für Einsamkeit und Einheit ist im Arabischen identisch | in Arabic the word for loneliness and unity is the same) Curatorial text by Irit Neidhardt Many posters of Arab arthouse films of the past ten years show someone from behind or leaving, sometimes looking away. In rare cases where a character is looking at the camera there is still a distance, be it created by a curtain or by the person standing far afield. When the films show in Europe, the programmers usually do not use these posters. They look for a film still with the protagonist making eye contact with the viewer as is custom for the promotion of Western movies. As a distributor of several of these films, I first found this disturbing. Don’t programmers see that the person needs protection? At the same time, didn’t the director make the film to connect with the world? Looking at older Arab film-posters, it appears that protagonists of films dealing with loneliness are less hidden. What role does loneliness play in Arab cinema, and how did it change over time? Loneliness, the mental pain of being isolated, always relates to the social. It seems to be specific to the Arabic language, though, that the word for loneliness, wehda, also means unity. For example, in English, French, or German, loneliness and unity are antipodes. Painful isolation has been integral to Arab cinema since its inception. continue in English | in Arabic |
| Die Filme | The Films (all Filme in arabischer Sprache mit englischen Untertiteln | all films in Arabic with English subtitles) 3.-10.2.2022 Fertile Memory (Michel Khleifi, Palestine 1980, 99 min) Quneitra 74 (Mohamad Malas, Syria 1974, 20 min) kein Dialog | no dialogue 11.-16.2.2022 Man of Ashes (Nouri Bouzid, Tunisia 1986, 109 min) The Memory (Mohamad Malas, Syria 1975, 13 min) 17.-23.2.2022 The Mice Room (Rufy’s Collective, Egypt 2014, 85 min) Dry Hot Summers (Sherif Elbendary, Egypt 2015, 30 min) 24.2.-2.3.2022 Chronic (Mohamed Sabbah, Lebanon 2017, 99 min) |
Licht aus Licht
Ein Begleiter durch das Jahr 2022 – Photos von Andreas Schröder
Mit einem Text von Hafis:
Because we have finally realized there is just one flesh to wound
and it is His – the Christ’s. or Beloved’s.

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2021


Heftvernissage Neue Wege 1/2.22 (Online 27. Januar 2022 – 19.30 Uhr)
Einführung von Elisa Klapheck, Rabbinerin in Frankfurt und Professorin in Paderborn
Gespräch mit Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin, und Matthias Hui, Neue Wege, über die Aktualität von Margarete Susman
Texte von Margarete Susman – Lesung der Schauspielerin Ilknur Bahadir
Mitträgerschaft: Omanut – Forum für jüdische Kunst und Kultur
Link Online-Streaming | Link Veranstaltungflyer
Zum 200. Geburtstag dieses ganz besonderen Jerusalemers hier ein kleines Portrait aus Israel:
Hansjörg Dilger und Cilja Harders im Gespräch
Gesprächsreihe mit dem Deutschen Theater:
20. Januar, 19:00 Uhr – Deutsches Theater, Schumannstraße 13a 10117 Berlin
Moderne Städte sind religiös vielfältig. Tempel, Gebetshäuser, Kirchen, Moscheen und andere Orte des Glaubens stehen nebeneinander. Wann tritt eine Religion in Erscheinung? Wessen Religion bleibt unsichtbar? Wann bekommen die Götter ein Haus? Welche Rolle spielt das koloniale Erbe der Städte?
Hansjörg Dilger ist Professor für Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin und er leitet ein Forschungsprojekt zum Thema „religiöse Vielfalt“ im Sonderforschungsbereich „Affektive Societies“ an der Freien Universität Berlin. Im Gespräch mit Cilja Harders erkundet er das spannungsreiche Wechselspiel von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in Weltstädten wie Berlin oder Tanzania.
Cilja Harders ist Professorin und Leiterin der Arbeitsstelle für Politik im Maghreb, Mashreq und Golf am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ statt und wird gefördert von der DFG – Deutsche Forschungsgemeinschaft.
Für den Einlaß gilt die 2G-Plus Regel. Das Tragen einer FFP2 Maske ist für den gesamten Besuch erforderlich. Bitte informieren Sie sich vor der Veranstaltung über die aktuellen Hygiene-Regelungen des Deutschen Theaters:https://www.deutschestheater.de/service/theater-und-corona/
Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung beim Deutschen Theater ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deutschestheater.de/programm/spielplan/mit-wundern-rechnen_dilger/5745/