Palästina in Paris

Ce que la Palestine apporte au monde | Programm 31. Mai – 30. November 2023

Ein Kommentar von Felix Schneider zu der Ausstellung auf der Schweizer Plattform infosperber.ch

Mohamed Abusal (*Gaza 1976) war so begeistert von der Pariser Metro, dass er einen detaillierten Plan für eine Metro im Gazastreifen ausarbeitete. Danach pflanzte er ein Pariser Metrosymbol an mehr oder weniger zerstörte Orte im Gaza und fragte die Bewohner:innen, was sie von seiner Metro-Idee hielten. Die Antworten reichten von Ablehnung («Du spinnst, wir haben andere Sorgen!») bis zu Begeisterung («Im Tunnelbau sind wir ja sowieso gut!»). `(Quelle: infosperber.ch)

So sehen es die Vereinten Nationen

Regelmäßig faßt das Büro der Vereinten Nationen (OCHA, United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, in the occupied Palestinian territory (oPt)) seine Erkenntnisse zusammen und bereitet sie auch graphisch auf:

Die Berichte werden etwa alle zwei bis drei Wochen veröffentlicht.

Nicht vergessen: Im Gazastreifen leben Menschen

Und um ihre Gesundheitsversorgung steht es nicht zum Besten: Beispiel Krebspatient:innen

Die Stimme der Vereinten Nationen

Stellungnahme des Generalsekretariats auf der Geberkonferez für die UNRWA, dem Flüchlingshilfswerk der VN (am 2. Juni 2023)

1. Vierteljahr 2023 | OCHA-Report

Die aktuelle Zusammenfassung der Entwicklungen (Bereich: Häuserzerstörungen und Vertreibungen) in den Palästinensischen Gebieten, so wie es das Büro der Vereinten Nationen regelmäßig beobachtet und dokumentiert (United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs in the occupied Palestinian territory [OCHA])

Jugend in Gaza: Zukunft zu Hause

In der Frankfurter Rundschau schreibt Maria Sterkl über die Situation in Gaza, einem Ort, den es immer noch gibt, auch wenn er oft in Vergessenheit zu geraten droht.

Viele junge Menschen in Gaza haben das Gebiet noch nie verlassen. Umso wichtiger ist es, dass sie vor Ort eine Perspektive bekommen.“

A new plan to solve the Israeli-Palestinian Conflict

Veranstaltung des Deutschen Orient-Instituts (DOI) in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)

Informationen zur Veranstaltung „A new plan to solve the Israeli-Palestinian Conflict: The Holy Land Confederation“

Link – auch zur Online-Anmeldung | 8. Februar 2023 – 18.00-20.00 CET

* Holy Land Confederation

The Israeli-Palestinian Conflict has been overshadowed by other, global crises in the past years. Prospects to finding a solution appear to diminish. The recent formation of a new Israeli government – following the fifth parliamentary election since 2019 – and a weakening legitimacy of the Palestinian Authority do not, unfortunately, point to an imanent negotiated and accepted solution.

On 8th February 2023 we are hosting the initiators of the Holy Land Confederation. In their initiative, they offer a new contribution to thinking about how to untangle the conflict. We look forward to hearing first hand from the initiators and discuss their ideas on the panel and with the audience.

Presentation of the Initiative

Dr. Yossi Beilin
Former Israeli Minister and Knesset Member

Dr. Hiba I. Husseini
Chair of the Legal Committee to Final Status Negotiations between Palestinians and Israelis

Discussion and Comments

Huda Abuarqoub
Regional Director of the Alliance for Middle East Peace (ALLMEP)

Shlomo Brom
Senior Researcher at the Institute for National Security Studies (INSS)

Welcome Address and Moderation

Dr. Andreas Reinicke
Director of the German Orient-Institute

Breakdance als Therapie für traumatisierte Jugendliche in Gaza

BR-KLASSIK – Allegro – noch sieben Tage zum Nachhören

6. Januar – Epiphanie/Epiphanias

Mit dem Blick auf die orthodoxe Welt, für die heute das Christfest beginnt, sei auf eine Initiative des Weltkircherates verwiesen, der seit vielen Jahre die Menschen durch das Jahr begleitet und einlädt, jede Woche eine neue Region der Welt virtuell zu besuchen und die auf die Probleme und Herausforderungen der Menschen dort zu schauen.

Die Woche vom 01. – 07. Januar 2023 nimmt Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon und Palästina in den Blick.

Die radelnden Ladies von Gaza 

Wieder einmal ein lesenswerter Beitrag auf Qantara.de – und ein neuer Beleg dafür wie kurzsichtig und falsch es ist, an dieser Stelle Mittel der auswärtigen Kulturpolitik einzusparen: Lernen, hinhören, differenzieren <und nicht vergessen>!

„Fahrradfahren gilt für Frauen im Gaza-Streifen als unschicklich. Nur an einem Ort können sie es lernen: bei Rania Shaik. Sie will den Frauen helfen, mit dem Fahrradfahren auch ein bisschen Freiheit zu erleben.“ Von Ziad Bakri

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