Auf dem „Verfassungsblog“ eine kritische Auseinandersetzung von Jana Trapp mit den Entwicklungen in unserer „liberalen“ Demokratie …

Auf dem „Verfassungsblog“ eine kritische Auseinandersetzung von Jana Trapp mit den Entwicklungen in unserer „liberalen“ Demokratie …

Ein Beitrag von Fanny Oz-Salzberger auf Qantara.de (Zuerst: Ein neues Israel, Internationale Politik, Mai 2026)

Ein Zitat daraus:
„Ein neuer Naher Osten mag in der Entstehung begriffen sein.
Qantara
Die dringlichere Frage ist aber, ob damit auch ein neues Israel entsteht – und ob dieses Israel auf lange Sicht demokratisch bleiben wird.
Sollte das nicht geschehen, dann wird es von keinem
militärischen Sieg aufgewogen werden können.“
Essay von Fabian Goldmann auf dem Portal Jacobin

Zur Quelle die Selbstauskunft: „Jacobin ist eine führende Publikation der sozialistischen Linken. Wir bringen Euch scharfe und lesbare Analysen zu Politik, Wirtschaft und Kultur. 2011 in New York geboren, erscheint Jacobin auf Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Griechisch und Niederländisch – und seit 2020 auch auf Deutsch.“
Rede von Vered Berman (Parents Circle) auf dem Parteitag Die Linke
YouTube, 19. Juni 2026 | REDE VON VERED BERMAN
Rede der palästinensischen Frauenrechtlerin Aida Touma-Sliman (MK)
[Link folgt]
Ein Beitrag von Menachem Klein auf +972mag.vom – Was einmal marginal war …

ZMO Expert:innengespräch:
Deutsche Verbindungen zu syrischen Geheimdiensten – von geflohenen Nazis und Stasi-Beziehungen
Mittwoch, 17. Juni 2026 – 18:00 – 20:00 Uhr – Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin

Clean Shelter
Der 11. Kalender im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog!
Dieser Kalender ging in den Druck zu einem Zeitpunkt, an dem es einen fragilen Waffenstillstand im Gazastreifen gab, von dem auch heute niemand weiß, ob er auch 2026 halten wird.
In der Westbank verschärft sich die Lage zugleich weiter und in Israel finden wir eine tiefgespaltene Gesellschaft vor, bei der noch nicht klar ist, ob sich die Kräfte der Dominanz oder der Kooperation durchsetzen werden.
Der Photobegleiter in Kalenderform für das Jahr lädt jeden Monat ein, noch einmal auf die Lage im Gazastreifen zu schauen. Die wenigen Quadratkilometer sind versehrt und zerstört, wie es kaum denkbar schien. Aber es sind nicht nur die zerbombten Häuser, auch die Menschen haben Schaden genommen und der Weg der Heilung wird lang.
Die Wunden sind auf beiden Seiten tief und es gilt, sie nicht gegeneinander aufzurechnen, sondern mit Empathie und Zuwendung nach Möglichkeiten zu suchen, wie eine andere Zukunft aussehen kann und was (man:frau:wir) dafür tun können. Eine Möglichkeit gibt es über die jeweiligen Spendenlinks und QR-Codes der Organisationen.

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2025
Clean Shelter is a grassroots organization registered in Germany that delivers immediate relief to displaced communities in Gaza through essential sanitation and shelter solutions. Founded by Seba Abudaqa, a Palestinian from Gaza living between Munich and Cairo, and Tom Kellner, an Israeli based in Berlin, the organization focuses on
concrete action on the ground, providing shelter, sanitation, and water.
http://www.cleanshelter.org/donation
Instagram: clean_shelter_ngo | http://www.cleanshelter.org
Es war das elfte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Gaza – promise, we will rebuild it – Ein Begleiter durch das Jahr 2026
Kalender 2026


Ein Beitrag von Katharina Köhler im Tagesspiegel über die Organisation Standing Together, auf die an dieser Stelle schon gelegentlich hingewiesen wurde [- und quasi auch als Hinweis auf die nächste (verspätet erscheinende) Ausgabe unserer Zeitschrift israel & palästina, die Standing Together zum Thema haben wird.]

Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum in München – das erste außerhalb Israels
Yad Vashem wird in München ein Shoa-Bildungszentrum („Holocaust-Bildungszentrum“) eröffnen und damit sein weltweites Engagement in der und Erinnerungsarbeit verstärken.
Dies geschehe in einer Zeit, so Yad Vashem, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte der Shoa zunähmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreite.
Der Standort des Zentrums wurde nach einer umfassenden bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt.
Hier der Pressetext von YadVashem
