Die Geschichte von Nirit Sommerfeld und ihrem Chemnitz.
Ein ausführlicher Artikel von Oliver Hach in der Freien Presse


Die Geschichte von Nirit Sommerfeld und ihrem Chemnitz.
Ein ausführlicher Artikel von Oliver Hach in der Freien Presse


Fritz Bauer legte am Ende des Zweiten Weltkriegs für ein breites Publikum dar, daßan der völkerrechtlichen Legitimität eines alliierten Strafgerichtshofs, der über die Verantwortlichen des »Dritten Reichs« zu Gericht sitzt, kein Zweifel bestehen könne. Sein Buch erschien bereits 1945 kurz nach Kriegsende auf dem deutschen Markt, nachdem es im Jahr zuvor im schwedischen Original publiziert worden war.
Es zeigt die Gedankenwelt des politischen Emigranten »vor Nürnberg«, spiegelt historisch weit ausgreifend die völkerrechtliche Diskussion wider und gibt Aufschluß über Bauers Erwartungen: Er fordert ein Straftribunal und setzt sich zudem eingehend mit den drängenden juristischen Fragen auseinander. In der Bundesrepublik Deutschland wurde sein Buch in juristischen Fachkreisen ignoriert, dies auch und gerade nachdem Bauer 1949 aus dem Exil zurückgekehrt war. Dennoch wurde Fritz Bauer später Generalstaatsanwalt in Hessen und Initiator des ersten Auschwitz-Prozesses, die strafrechtliche Verfolgung von NS-Verbrechen wurde zu seiner Lebensaufgabe. In seinem aufschlußreichen Nachwort ordnet Joachim Rückert Bauers Buch und dessen Bedeutung in den historischen Kontext ein.

–


Ein offener Brief auf Change.org von Chai Hoffmann
Transaidency
Der 11. Kalender im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog!
Dieser Kalender ging in den Druck zu einem Zeitpunkt, an dem es einen fragilen Waffenstillstand im Gazastreifen gab, von dem auch heute niemand weiß, ob er auch 2026 halten wird.
In der Westbank verschärft sich die Lage zugleich weiter und in Israel finden wir eine tiefgespaltene Gesellschaft vor, bei der noch nicht klar ist, ob sich die Kräfte der Dominanz oder der Kooperation durchsetzen werden.
Der Photobegleiter in Kalenderform für das Jahr lädt jeden Monat ein, noch einmal auf die Lage im Gazastreifen zu schauen. Die wenigen Quadratkilometer sind versehrt und zerstört, wie es kaum denkbar schien. Aber es sind nicht nur die zerbombten Häuser, auch die Menschen haben Schaden genommen und der Weg der Heilung wird lang.
Die Wunden sind auf beiden Seiten tief und es gilt, sie nicht gegeneinander aufzurechnen, sondern mit Empathie und Zuwendung nach Möglichkeiten zu suchen, wie eine andere Zukunft aussehen kann und was (man:frau:wir) dafür tun können. Eine Möglichkeit gibt es über die jeweiligen Spendenlinks und QR-Codes der Organisationen.

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2025
Transaidency leistet seit Beginn des Kriegs lebensrettende Soforthilfe in Gaza. Sie versorgen Familien mit warmen Mahlzeiten, Wasser, Medikamenten und Shelter-Unterstützung.
Gemeinsam mit lokalen Partnern betreiben sie einen Medical Point für akute Behandlungen und haben eine Schule eröffnet, um Kindern trotz der Zerstörung Zugang zu Bildung zu ermöglichen.
https://transaidency.org/gaza%20soforthilfe
Instagram: transaidency
Es war das elfte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Gaza – promise, we will rebuild it – Ein Begleiter durch das Jahr 2026
Kalender 2026

Auf dem „Verfassungsblog“ eine kritische Auseinandersetzung von Jana Trapp mit den Entwicklungen in unserer „liberalen“ Demokratie …

Ein Beitrag von Fanny Oz-Salzberger auf Qantara.de (Zuerst: Ein neues Israel, Internationale Politik, Mai 2026)

Ein Zitat daraus:
„Ein neuer Naher Osten mag in der Entstehung begriffen sein.
Qantara
Die dringlichere Frage ist aber, ob damit auch ein neues Israel entsteht – und ob dieses Israel auf lange Sicht demokratisch bleiben wird.
Sollte das nicht geschehen, dann wird es von keinem
militärischen Sieg aufgewogen werden können.“
Essay von Fabian Goldmann auf dem Portal Jacobin

Zur Quelle die Selbstauskunft: „Jacobin ist eine führende Publikation der sozialistischen Linken. Wir bringen Euch scharfe und lesbare Analysen zu Politik, Wirtschaft und Kultur. 2011 in New York geboren, erscheint Jacobin auf Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Griechisch und Niederländisch – und seit 2020 auch auf Deutsch.“
Rede von Vered Berman (Parents Circle) auf dem Parteitag Die Linke
YouTube, 19. Juni 2026 | REDE VON VERED BERMAN
Rede der palästinensischen Frauenrechtlerin Aida Touma-Sliman (MK)
[Link folgt]
Ein Beitrag von Menachem Klein auf +972mag.vom – Was einmal marginal war …
