15 leading human rights and civil society organizations in Israel warn against
repressive resolution on antisemitism considered by German parliament
Dazu ein Betrag (jpg-journal.de) von Jessica Montell (Hamoked, früher B’Tselem)

15 leading human rights and civil society organizations in Israel warn against
repressive resolution on antisemitism considered by German parliament
Dazu ein Betrag (jpg-journal.de) von Jessica Montell (Hamoked, früher B’Tselem)

Friedenskonzert in der Passionskirche Berlin | Sa 26. Okt 2024, 20:00 Uhr (Marheinekeplatz 1‐2)

Musik ersetzt nicht die harte Arbeit für den den Frieden, aber sie kann die Kraft dafür mobilisieren …
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„Kayan“ ist das arabische Wort für „Existenz“. Als Kayan Projekt existieren Berliner Musiker aus Israel‐Palästina, Syrien und Polen als ein außergewöhnliches Ensemble, das sich um die Sängerin Eden Cami versammelt hat. Die junge Formation aus arabischer Ud, Kontrabaß und Percussion verbindet klassische und moderne Musik sowie Poesie aus der Levante mit Elementen des Jazz, die Eden Cami mit ihrem arabischen und hebräischen Gesang verwebt.
Der Lyriker Jan Wagner schreibt: „Die virtuos gezupfte Ud und das Gleiten und Schnippen und kunstvolle Stolpern des Kontrabasses treffen sich irgendwo an der Grenze zwischen Folk und Jazz, und der wunderbare Gesang der Singer‐Songwriterin Eden Cami läßt beides anklingen.
Eden Cami Gesang
Or Rozenfeld Kontrabass
Wassim Mukdad Oud
Borys Slowikowski Schlagzeug

Regelmäßig schreibt Helga Baumgarten in der jungen Welt
21. September: »Wer schweigt, ist Mittäter«
Der palästinensische Pfarrer Munther Isaac klagt die christliche Welt an
14. September »Christ und Palästinenser«
Erzbischof »Abuna« kämpft für Gerechtigkeit jenseits religiöser Grenzen
Helga Baumgarten ist emeritierte Professorin für Politikwissenschaften an der Universität Birzeit nördlich von Jerusalem im Westjordanland und Autorin mehrerer Werke zum Nahostkonflikt.
Teil eins der Briefe erschien in der jungen Welt vom 29./30. Juni, die Folgebriefe wurden in den jW-Ausgaben vom 8., vom 13./14., vom 20./21., vom 27./28. Juli, vom 10., 17. und 24.8. sowie 7.9. veröffentlicht-

Why the Gaza War divides the arts world
Deutschlands Stimme in der (für die?) Welt – ein Bericht über Künstler:innen in unserem Land, unter anderem auch mit dem in Berlin lebenden, aus Jerusalem stammenenden, palästinensischen Photo-Künstler Steve Sabella.
The Hamas-led attack on Israel on October 7th, 2023, and the subsequent war in Gaza have polarized the world. This has also affected the cultural scene. There is growing pressure on artists and intellectuals to take a stand on the situation. Some artists voice concerns that harsh criticism of Israel is too quickly branded antisemitic – especially in Germany, which sees itself as having a special responsibility towards Israel due to the Holocaust. Nevertheless, pro-Palestinian demonstrations have been taking place on the streets and at universities in Germany – including angry demonstrations against Israel.
Other artists have criticized the coldness of the response from the left and lack of empathy for the Israeli victims of the terror attacks. They say Israel is being pilloried. A constructive dialogue seems a long way off. What are the roots of the deep divisions? And can they be overcome? We meet artists who have taken controversial stances: French-Israeli bestselling author Eva Illouz, South African-Jewish visual artist Candice Breitz, Palestinian photographer Steve Sabella and German-Palestinian author Joana Osman. And we ask them how dialogue and understanding might still be possible: despite deep trauma on both sides, there are people who are attempting to bridge the divide.


+ Schutz für Journalist:innen in Gaza!
+ Aufhebung des israelischen Einreiseverbots für unabhängige internationale Berichterstatter:innen ins Kriegsgebiet!
+ Keine ungeprüfte Übernahme von Darstellungen von Kriegsparteien in der Berichterstattung! Stattdessen: Quellenvielfalt, Einbettung in den historischen und politischen Kontext, Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit palästinensischen Journalist:innen.
Zur Website mit den Unterzeichnenden
Mati Shemoelof ist Autor und Kurator und lebt in Berlin
Interview mit dem arabisch-jüdischen Autor Mati Shemoelof in/auf iz3W

Auszeichnung für Berliner Gastronome
Die Betreiber des israelisch-palästinensischen Restaurants „Kanaan“ in Berlin (Prenzlauer Berg), Jalil Dabit und Oz Ben David, erhalten den diesjährigen Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin. Das gab die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt bekannt.

‚Deutschland verwechselt Israels faschistische Regierung mit seinen Bürger.innen‚
Hanno Hauenstein für den Freitag im Gespräch mit der palästinensischen Knesset-Abgeordneten Aida Touma-Suleiman (Hadash-Partei); sie ist eine führende Kritikerin des Gaza-Krieges und berichtet von der Unterdrückung unter Benjamin Netanjahu – und denkt über eine Zukunft Palästinas nach

Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung

Im WiSe 23/24 wurden folgende öffentliche Vorträge angeboten:
Im SoSe 24 wurden folgende öffentliche Vorträge angeboten: