… die geschichtlichen „Vergleiche“ können schon erschrecken. Aber der Schrecken ist auch so groß genug: Yad Vashem zur Nazi-Rhetorik im Konflikt.
Kategorie: Antisemitismus
A Very Brief Guide to Antisemitism
Online Diskussion von Americans for Peace Now mit Rabbi Jill Jacobs and Hadar Susskind
Donnerstag, 24. Februar 2022- 19.00 Uhr – Thursday, February 24, at 1:00 pm Eastern Time
A Very Brief Guide to Antisemitism
American Jewish organizations have been intensifying their efforts to fight antisemitism as hateful rhetoric proliferates worldwide.
Unfortunately, some of these groups are increasingly weaponizing the fight against antisemitism to quash legitimate criticism of Israeli policies and practices, violating free speech, and suppressing vital conversations regarding Israel’s imperfections.
T’ruah, the Rabbinic Call for Human Rights, and Americans for Peace Now are actively working, within America’s Jewish community and beyond, to fight that trend, to draw the line between antisemitism and legitimate criticism of Israel. T’ruah recently published a useful Very Brief Guide to Antisemitism to help better understand the phenomenon and to help tell the difference between legitimate criticism of Israel and anti-Israel attitudes that cross the line and constitute antisemitism. Join the CEOs of T’ruah and APN, Rabbi Jill Jacobs and Hadar Susskind, this Thursday, February 24th, at 1:00 pm Eastern Time to discuss this troubling trend as well as their organizations’ response to it.
Typisch deutsch?
Ein Beitrag zur Debatte um den Amnesty-Bericht von Saba-Nur Cheema (Frankfurt/M.):
„Alle Welt redet über Antisemitismus und Apartheid. Nur die palästinensische Seite nicht. Warum?“
Frankfurter Rundschau (10. Februar 2022)

Ungerechtigkeit, und …?
Ein lesens- und bedenkswerter Kommentar von Akiva Eldar bei Haaretz (9. Februar 2022)
Opinion:
If Speaking Against Injustice Is Antisemitic, I’m an Antisemite
Mehrdenken statt Querdenken
– für ein solidarisches Miteinander gegen Corona – Kein Schulterschluß mit Nazis!
Seid solidarisch, gefährdet weder euch, noch andere!
Zeigen wir unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Toten der Covid19-Pandemie!
Beteiligen wir uns an den Protesten gegen die in vielen Bezirken stattfindenden »Montagsspaziergänge«!
Wenn auch nur ein kleines Zeichen: https://solidarisch-denken.de !
Rechtsextremismus in Institutionen
„Ein besonderes Anliegen wird mir sein, die größte Bedrohung, die derzeit unsere freiheitlich demokratische Grundordnung hat, den Rechtsextremismus, zu bekämpfen.“
so Nancy Faeser kurz nach ihrem Amtsantritt als Innenministerin der neuen Bundesregierung.
Die Beiträge: Was ist rechts und was extrem? | Die AfD auf dem Weg der Radikalisierung | Rechtsextremismus und der Verfasungsschutz | Brandmauern und Brückendiskurse. Rechtsextremismus in der Bundeswehr | „Tiefer Staat“? | Vorkommnisse, Vorfälle, Einzelfälle? Rechtsextremismus in der Polizei | Das Rechte im Recht. Rechtsextremismus in der Justiz | Gewerkschaften und die radikale Rechte | „Politische Bildung“ von rechts
Der Analyse dieses Phänomens, speziell dem Rechtsextremismus in Institutionen, nimmt sich nun auch die POLITIKUM an.
Zur Inhaltsübersicht – Den zentralen Grundlagentext „Was ist rechts und was extrem?“ aus der POLITIKUM gibt es zurzeit als kostenlose Leseprobe. Ausführlichere Würdigigung vorgesehen.
Über eine aktuelle Debatte
Geht es um Inhalt oder um das Etikett?
In der Debatte um den aktuellen Bericht von amnesty international zur Situation in Israel-Palästina schlagen (gerade in Deutschland) die Wellen wieder einmal hoch. Signalworte stoßen bekannte Reaktionen an, der Inhalt des Berichts gerät dabei fast aus dem Blick.
Hanno Hauenstein in der Berliner Zeitung versucht eine sachlich-differenzierende Einordung.
Der Bericht (englisches Original) selbst kann hier heruntergeladen werden, hier die Einordung von ai Deutschland (geänderte Fassung).
Wie wollen wir uns an die Shoa erinnern?
aspekte vom 28. Januar 2022 – mit Jo Schück
Beitrag in der ZDF Mediathek
Vorwurf Antisemitismus – Vom Umgang mit einem scharfen Schwert
WDR 3 Kulturfeature 29. Januar 2022
Von Heike Brunkhorst und Roman Herzog
Gegen Judenhaß heute vorzugehen ist notwendig. Das hat nicht erst der Anschlag auf die Synagoge von Halle gezeigt. Doch taugt eine institutionalisierte Definition von Antisemitismus tatsächlich um jüdisches Leben zu schützen?
Margarete Susman 1872 | 1966 | 2022
Heftvernissage Neue Wege 1/2.22 (Online 27. Januar 2022 – 19.30 Uhr)
Einführung von Elisa Klapheck, Rabbinerin in Frankfurt und Professorin in Paderborn
Gespräch mit Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin, und Matthias Hui, Neue Wege, über die Aktualität von Margarete Susman
Texte von Margarete Susman – Lesung der Schauspielerin Ilknur Bahadir
Mitträgerschaft: Omanut – Forum für jüdische Kunst und Kultur
Link Online-Streaming | Link Veranstaltungflyer


