Nichts Neues in der „Palästina-Strategie“ der israelischen Regierung

Middle East Briefing No 86 der International Crisis Group

Trotz aller Bemühungen der israelischen Regierung in anderen internationalen Konflikten, außenpolitischer Initiativen und Allianzen und Kooperation mit arabischen Staaten in der Region: der weiterhin ungeregelte Grundkonflikt mit der palästinensischen Seite und die Situation arabisch-palästinensischer Staatsbürger Israels kann zwischenzeitlich von zurückhaltender Relevanz sein, bleibt aber letztendlich das latente Problem der Politik Israels.

In ihrem aktuellen Briefing nimmt die International Crisis Group sich die Politik der israelischen Regierung vor und sucht vergeblich nach Ansätzen und Ideen und neuen Aktivitäten zur Konfliktregelung.

„What’s new? Not much, and that is the problem. It is business as usual for Israel and the outside world vis-à-vis the Israeli-Palestinian conflict following the eruption of violence in April-May 2021. The Israeli coalition government arrived with messages of positive change but has stepped up repressive practices instead.“

Und

„What should be done? International stakeholders should push for long-overdue steps to reduce risks of another flare-up –a long-term truce in Gaza; a halt to West Bank settlements and evictions of East Jerusalem Palestinians; respect for traditional arrangements at Jerusalem holy sites; and renewal of Palestinian political leadership – while rethinking approaches to peace.“

Der ausführliche Text: The Israeli Government’s Old New Palestine Strategy, ICG und USIP, Middle East Briefing No 86, 28 March 2022

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