Nur in Deutschland

Ein Essay von Fabian Wolff auf Zeit Online zu ‚jüdischem Leben‘ in diesem Land

Wenn wir an dieser Stelle auf einen aus unserer Sicht lesenswerten Beitrag aufmerksam machen, stellen wir oft ein Zitat heraus, das Appetit machen soll, alles zu lesen. Dieses Verfahren verbietet sich in diesem Fall. Dieser Text hat zuviele wichtige Impulse, um „nur“ einen herauszustellen. (Zugegeben, ich drücke mich damit auch vor einer Auswahl). Mich läßt der Text erst einmal beeindruckt schweigsam zurück.

Wenn wir im diAk die Formulierung zusammen denken benutzen, steht sie meist in zwei Wörtern da, aber genau so wichtig ist es, sie in einem Wort zu schreiben: zusammendenken. Was heißt es für uns, geschichtliche Erfahrung(en) für das, für unser, politisches Engagement zu reflektieren, wie halten wir die Brüche aus, die nicht vergehen, was bedeutet es, uns den Wunden stellen, ihren Schmerz nicht übertünschen oder harmonisieren zu wollen…

Den Beitrag von Fabian Wolff zu lesen. ist ein „Gewinn“, gerade weil er vieles infrage stellt. (rzw)

Hier der Link zur deutschen Fassung.

Inzwischen gibt es dankenswerterweise den Artikel auch in einer englischen Fassung online.

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