Reicht „etwas Anerkennung“?

Über die „verschwundenen“ (jeminitischen) Kinder…

Das Verhältnis von Jüdinnen und Juden aus dem europäischen Kulturraum und jenen aus der arabischen Welt ist kaum je seit Staatsgründung Israels spannungsfrei gewesen, auch wenn dies oft kein Thema der internationalen Öffentlkichkeit war. Zu den besonders tiefen Verwerfungen, die auch heute noch präsent sind, gehört das Schicksal jeminitischer Kinder, besonders in den 1950er Jahren. Benjamin Hammer (Tel Aviv) hat für die ARD einen Bericht um das neueste Kapitel dieser Auseinandersetzung geschrieben.

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