Eine Woche Realität

In diesen Tagen, in der die Pandemie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, geht der Ausbau der Infrastruktur, die Bautätigkeit in den Siedlungen in der Westbank weiter, die die israelische Regierung gerade jetzt vorantreibt, bevor die neue US-Administration Fuß gefaßt hat.

Die israelischen Nichtregierungsorganisation B’Tselem dokumentiert eine Woche in dem umkämpften Gebiet in den Hügeln um die Stadt Hebron.

B’Tselem, das Israelische Zentrum für Menschenrechte in den besetzten Gebieten wurde 1989 gegründet und veröffentlicht regelmäßig Statistiken, Augenzeugenberichte, Videos und Reportagen, um die Übergriffe radikaler Siedler*innen auf Palästinenser*innen zu dokumentieren, die teilweise von den israelischen Besatzungstruppen geduldet werden. Sie wurde dafür mit zahlreichen internationalen Menschenrechtspreisen ausgezeichnet.

Hier der Hinweis auf die aktuelle Woche über die US-amerikanische Seite Tikkun, ein Forum um Rabbiner Michael Lerner und andere, eine Stimme des progressiven Judentums in den USA („links und fromm“ – ‚The Prophetic Jewish, Interfaith & Secular Voice to Heal and Transform the World‘)

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