Interessant zu lesen in dem Spannungsverhältnis von USA-Israel-Palästina, aber vielleicht doch ein wenig optimisch von Peter Beinhart?

Interessant zu lesen in dem Spannungsverhältnis von USA-Israel-Palästina, aber vielleicht doch ein wenig optimisch von Peter Beinhart?

Rabbi David Rosen, Special Advisor to the Abrahamic Family House in Abu Dhabi, and Religions for Peace Co-President, shared his powerful remarks virtually to help drive our conversation from afar.
Von ihm ist in der Schriftenreihe des diAk im übrigen ein Band mit Reflektionen erschienen, die mit arabischen Zusammenfassungen versehen sind.
Über die Rückkehr – wenn es je weg war – des Rechts des Stärkeren...
Man speist im Weißen Haus auf teurem Porzellan und reflektiert bei der Suppe über die Zukunft der Palästinenser:innen im Gazastreifen, die ihre Heimat verlassen wöllten – ein ganz demokratisches Recht sei es ja der Menschen dort …
Und der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages wirft ein Licht auf die völkerrechtliche Dimension des Handelns der israelischen Regierung bei der Bombardierung des Iran:
Die israelische Militäroperation ‚Rising Lion‘ und die US-Angriffe ‚Midnight Hammer‘ gegen iranische Atomanlagen im Lichte des Völkerrechts.
Dazu der Artikel der Deutschen Welle. …: Israel-Iran-Krieg: „Erhebliche Zweifel“ an Rechtmäßigkeit
DIe Schlußerklärung der Paris Peace Conference
Nivine Sandouka, regional director, Alliance for Middle East Peace, reads the Call to Action at the Paris Peace Conference: Paris, June 2025
Ein Beitrag zur Wirklichkeit in Gaza von Tania Krämer auf Deutsche Welle | Hunger als Waffe ….

Erinnerung an den Brief des Menschenrechtkommissars der Europarates [(Council of Europe (CoE), französisch Conseil de l’Europe (CdE)], Michael O’Flaherty, vom 6. Juni 2025 an den deutschen Bundesminister des Inneren, Alexander Dobrindt.
Darin fordert der Kommissar „die deutschen Behörden auf, die Meinungsfreiheit und das Recht auf friedliche Versammlung im Zusammenhang mit dem Konflikt in Gaza zu wahren“.
Wie (nicht nur) gerade der Fall um Iris Hefets in Bremen zeigt, sind anscheindend die Heinrich Mann‘schen Hilferdings in diesem System präsenter und einflußreicher als Menschen mit Rückrat im Sinne von Tucholsky und von Ossietzky.


Das Interview führte Philipp Kauppert.

Zusammenhänge von Shoah, Nakba, Holocaust erzählen
Mittwoch, den 9. Juli 2025, 14:00 Uhr | Café „Holzkopf“ (UG Holzlaube) FU Berlin

Wer sich heute um einen verantwortungsvollen Umgang mit Erinnerung unter Deutschen, Israelis und Palästinenser:innen bemüht, begibt sich auf tückisches Terrain. Wie ein Bermudadreieck stecken die jeweiligen Bezugspunkte – Shoa, Nakba, Holocaust – einen Bereich ab, in dem uns die Orientierung verloren geht. Mit der Kraft der Fiktion von jeweils sechs Autorinnen und Autoren aus Israel und Palästina setzt dieser essayistische Streifzug Shoa, Nakba, Holocaust neu miteinander in Beziehung.

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| Das Leibniz-Zentrum Moderner Orient und Der Divan – Das Arabische Kulturhaus in Berlin freuen sich, das Werk des ägyptischen Bildhauers Hassan Heshmat (1920-2006) zu präsentieren. Die Ausstellung ist eine Annäherung an ein äußerst vielseitiges Werk, das weltweit verstreut ist.Heshmat zählt zu den prägenden Stimmen der modernen ägyptischen Bildhauerei des 20. Jahrhunderts. Sein Werk vereint Einflüsse des pharaonischen Erbes und der Volkskultur in moderner Bildsprache. Es ist inspiriert vom zeitlosen ägyptischen Alltag, von der Würde der einfachen Menschen, von Christentum und Islam. In Ägypten gilt Heshmat als einer der bedeutendsten Bildhauer seiner Zeit. Vernissage: 4. Juli 2025, 18 Uhr, mit einem Eröffnungsvortrag von Prof. Emad Abou-Ghazi, ehemaliger ägyptischer Kulturminister und Professor für arabische Handschriften und Archivwesen des Mittelalters (Universität Kairo), mit dem Titel: Ägyptische Kunst im 20. Jahrhundert (Arabisch mit Simultanübersetzung).Die Ausstellung läuft bis 1. August 2025. Besuche sind täglich zwischen 10:00 und 15:00 Uhr möglich – außer samstags und sonntags. |
