Tirazain

Eine Website zeigt den Zauber palästinensischer Stickerei

Jennifer Holleis auf der Seite der Deutschen Welle

Die preisgekrönte Unternehmerin Zain Masri hat traditionelle palästinensische Kreuzstichmuster digitalisiert. Nun stehen sie zum Download bereit. Sie bergen erstaunliche Geheimnisse und erzählen komplexe Geschichten.

Screenshot aus dem Beitrag der Deutschen Welle Tirazain

Screenshot aus dem Beitrag der Deutschen Welle

Auch auf Instagram zu finden und hier die eigene Seite auch auf Englisch.

Palästina in Paris

Ce que la Palestine apporte au monde | Programm 31. Mai – 30. November 2023

Ein Kommentar von Felix Schneider zu der Ausstellung auf der Schweizer Plattform infosperber.ch

Mohamed Abusal (*Gaza 1976) war so begeistert von der Pariser Metro, dass er einen detaillierten Plan für eine Metro im Gazastreifen ausarbeitete. Danach pflanzte er ein Pariser Metrosymbol an mehr oder weniger zerstörte Orte im Gaza und fragte die Bewohner:innen, was sie von seiner Metro-Idee hielten. Die Antworten reichten von Ablehnung («Du spinnst, wir haben andere Sorgen!») bis zu Begeisterung («Im Tunnelbau sind wir ja sowieso gut!»). `(Quelle: infosperber.ch)

Über Hasan al-Bannā, Gründer der Muslimbrüder

Gudrun Krämer legt in C.H.Beck Verlag eine umfangreiche Monographie vor

Und Sabine Kebir bespricht den Band ausführlich im ND (Neues Deutschland)

Die Lektüre lohnt nicht nur online, könnte auch eine gute Gelegenheit sein, die Genossenschaft, die das ND („Journalismus von links“) trägt, zu unterstützen, der Zeitung geht es nämlich wirtschaftlich schlecht…

Nicht vergessen: Im Gazastreifen leben Menschen

Und um ihre Gesundheitsversorgung steht es nicht zum Besten: Beispiel Krebspatient:innen

Ziemlich selten gehört, … oder gelesen:

Ein Meinungsbeitrag von Dahlia Scheindlin im „Stern“: „Die faktische Annexion des Westjordanlands kümmert kaum jemanden – dabei sind die Folgen viel dramatischer für Israels Demokratie.“ (Dahlia Scheindlin, eine der führenden politischen Analystinnen Israels, sie forscht am Think Tank Century International in Tel Aviv)

Selber ’schuld‘?

„Der“ Westen und „der“ Nahe Ostem – eine Beziehung in Bewegung: Ein Beitrag von Walid Al-Sheikh aif der Plattform qantara.de gibt reichlich Stoff zum Nachdenken.

Abkehr vom Westen – Die arabische Öffentlichkeit verändert zunehmend ihre Haltung gegenüber der Rolle von USA und Europa im Nahen Osten. Dies wird Folgen für die Zukunft der Region haben.

Während die Großmächte im Nahen Osten weiterhin miteinander um Einfluss ringen, wächst in der öffentlichen Meinung die Unzufriedenheit mit den Vereinigten Staaten und in geringerem Maße auch mit der Europäischen Union. Im Gegensatz dazu gewinnen Russland und China an Popularität.

Ausriß qantara.de

Im falschen Film …

zu sein, könnte man:frau versucht sein zu denken, aber …

Der Diskurs eskaliert, schreibt Jakob Reimann in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Junge Welt und bringt einen Beitrag zur heftigen Debatte gegen die renommierte, international anerkannte Nahostwissenschaftlerin Drin. Muriel Asseburg.

Der eskalierte Diskurs
Besatzer gibt’s nur im Donbass, niemals auch in Palästina: Reaktionen auf Interview bei Jung & naiv zeigen »Unmöglichkeit der deutschen Nahostdebatte«. Von Jakob Reimann

Hanno Hauenstein twittert aktuell das Vorgehen der „faschistoiden Organisation Im Tirzu“ und die physischen Einschüchterungen gegen Muriel Asseburg in Tel Aviv.

Achtungszeichen von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Berlin: In der gestrigen Presseerklärung stellt sich die SWP demonstrativ hinter Drin. Asseburg: „Unsere sehr geschätzte Kollegin Dr. Muriel Asseburg sieht sich seit geraumer Zeit scharfen Anfeindungen ausgesetzt..“ und: „Die aktuellen Vorwürfe haben jedoch eine andere Qualität: Wenn Zitate verkürzt oder verfälscht wiedergegeben und Interpretationen des Gesagten genutzt werden, um gezielt Empörungen zu schüren, dann sind diese Vorwürfe in der Sache und im Ton unangemessen. Dies betrifft insbesondere den Vorwurf des Antisemitismus. Dagegen verwahren wir uns entschieden.“

Zu einem demokratischen Stil zurückkehren, das erhofft sich pax Christi Deutschland in Bezug auf die aktuellen Ereignisse rund um die Äußerungen von Muriel Asseburg.

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Als diAk treten wir für einen sachlichen, offenen, fairen Austausch in der Debatte ein, der kontrovers sein mag und auch herausfordernd. Drin. Muriel Asseburg erleben wir als eine souverän abwägende, unverzichtbare akademische und wissenschaftliche Persönlichkeit und schätzen ihre Analyse und ihre Beiträge.
Persönliche und physische Angriffe von Kritiker:innen auf Personen, wie auf Muriel Asseburg gestern (12. Juli 2023) in Tel Aviv, lehnen wir entschieden ab.

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Ergänzung: (4. August 2023) Beitrag von Gert Krell vom Blog des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Syrien und die arabische Welt

Ein Kommentar zur Situation aus der International Crisis Group

The League of Arab States welcomed President Bashar al-Assad to its May summit, reinstating Syria’s membership, which it had suspended in 2011. The regime may look to have shrugged off the international opprobrium it earned for its brutality in repressing its opponents. But has it?

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Jerusalem im gestern für morgen…

Da lohnt ein Blick, immer wieder mal …

The online catalog of the Open Jerusalem project is for researchers, students, professionals and members of the public interested in late modern history of Jerusalem. The catalog contains summary descriptions, transcripts or digitized documents of thousand of records from numerous archives. 

New archival and bibliographic records are added to the catalog on a regular basis and the development of the catalog is ongoing. Find out more about how to use the Open Jerusalem Catalog: please read the Help with your research page.

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