People’s Peace Summit Tel Aviv

Zwei durchaus unterschiedliche Berichte dazu auf der Seite vom +972mag:

Und was sagt ein bekannter Besucher – zitiert nach Vatican News

Tel Aviv – 30. April 20266

Nakba Remembrance Ceremony 2026

Nakba Rememberance Ceremony 2026

In eigener Sache: DienstagsZoom – 5. Mai 2026

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 5. Mai 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist ab Dienstag hier zu finden:

diAk lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: DienstagsZoom
Zeit: 5. Mai 2026 18:55 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us06web.zoom.us/j/86256874242

Meeting-ID: 862 5687 4242


Über SIP beitreten

  • 86256874242@zoomcrc.com

Beitreten – So geht’s

https://us06web.zoom.us/meetings/86256874242/invitations?signature=UAEYLxay2EA1MGC9WnDMu9ylTmLE413QnwCB7RpDHVw

Im März hatten wir dieses Gespräch aus technischen Gründen abbrechen und verschieben müssen …

Der diAk – Ein Blick zurück und nach vorn

Der deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Ein Blick zurück und nach vorn

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

Kalender 2026 – Mai

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2025

During war, displacements, and destruction, Ahmed Muin founded a musical group called Gaza Birds Singing (GBS),
made up of displaced children and talented music teachers from Gaza. Together, they sing for love, for freedom, for life. Through music, they try to give children their voice back and offer hope against the rubble.
gofund.

gofund.me/e4b2135a | : gazabirdssinging | https://www.www.songsfromtherubble.com

Es war das elfte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:

Kalender 2026


People’s Peace Summit

Tel Aviv 30. APril 2026 (- wenigstens in Gedanken dabei sein …)

Neues (und nicht so neues) von der UNRWA

Welche Perspektive haben da Menschen?

Dazu der Humanitarian Situation Report | 23 April 2026

26. April

Der 26. April steht auch für Guernica. 1937, also vor 89 Jahren zerstörten insbesondere Kampfflugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Aviazione Legionaria die schutzlose Stadt.

Bundespräsident R. von Weizsäcker bat 1997 in deutschem Namen um Verzeihung für das Verbrechen.

Als Lesehinweis dazu ein aufrüttelnder, ja provizierender – und umso mehr lesenswerter Artikel von Elat Lapidot: Gaza as World War, der auch dieses Datum in seine Reflektionen einbezieht.

„Es ist Deutschlands Verpflichtung, gegen Israels Politik aufzustehen“

No Longer Ladies and Gentlemen

Lesehinweis: Eyal Weizman

Hier ein Zitat aus der aktuellen Ausgabe der London Review of Books / April 2026

„Reconstruction plans imposed on Palestinians with the implicit aim of destroying Palestinian life in Gaza demonstrate the reason Lemkin reserved a place for architecture in his conception of the crime of genocide. He knew that the way a people organises its space is a manifestation of its history and social structure. ‘Genocide has two phases,’ Lemkin wrote in Axis Rule in Occupied Europe. The first involves the ‘destruction of the national pattern of the oppressed group’ – this was achieved in Gaza by Israel’s devastating bombing. The second involves the imposition of a design by the oppressor, like these reconstruction plans for Gaza. ‘This imposition, in turn,’ he wrote, ‘may be made upon the oppressed population which is allowed to remain, or upon the territory alone, after removal of the population and the colonisation of the area by the oppressor’s own nationals.’“