Für die einen überholt, wenn je eine wirkliche Option, für die anderen ein Weg / der Weg aus der Sackgasse… Moshe Zimmermann im Gespräch mit Michael Hesse von der FR über sein mit Moshe Zuckermann veröffentlichtes Buch und dessen Umfeld: „Denk ich an Deutschland …“ Frankfurt a. M. (Westend) 2023. 304 S., 25 Euro.
While Israel’s citizens are united around the need to militarily and politically topple Hamas and bring back the hostages, the Israeli government is in no hurry to discuss the day after. In the meantime, parts of the coalition are already busy promoting destructive measures, such as establishing settlements in Gaza.
Against the resounding failure of conflict management strategies, the strengthening of Hamas, and the weakening of the Palestinian Authority led by the right-wing governments in the last 15 years, there is a necessity to generate new perceptions that will ensure the security of Israel and its existence as a Jewish, democratic, and liberal state.
The Mitvim Institute and the Berl Katznelson Foundation, with the support of the Friedrich Ebert Foundation in Israel and the New Israel Fund, hosted an online conference discussing the ‚day after‘ from various perspectives and presenting a new political vision for Israel and its security. The conference was attended by leaders from the political system, including MK Yair Lapid, MK Mansur Abbas, and MK Naama Lazimi, as well as researchers and prominent figures from civil society.
The conference held in Hebrew. Please press on subtitles in order to watch the videos from the conference with English subtitles.
Christoph Hasselbach analysiert für die Deutsche Welle die Rahmenbedingungen für das deutsche Enagement; die Sackgasse, von der er schreibt, hat aber wohl mehr Enden, als im Artikel erkennbar wird. Was bleibt vom ehemaligen Renommee deutscher Politik nach dem aktuellen Scherbenhaufen?
Über die Ereignisse, die der aktuelle Krieg zwischen Israel und der Hamas tagtäglich zeitigt, kann man:frau unterschiedliche Positionen vertreten, sogar darüber, ob ein Waffenstillstand in diesen Tagen geboten, möglich, sinnvoll oder unbedingt nötig sein müsse …
Die Jüdische Allgemeine hat dieser Tage allerdings einen Kommentar von Tobias Huch veröffentlicht, der für einige Irritationen gesorgt und auf den Ronen Steincke, rechtspolitischer Korrespondent bei der »Süddeutschen Zeitung«, geantwortet hat:
Die JA hat inzwischen Titel des Kommentars von T. Huch verändert und auch den Text und dies online auch kommuniziert.
Vom 16. Januar bis zum 15, Februar sind Vertreter der Combatants for Peace in Deutschland unterwegs, um über ihr Engagement und ihre Sichtweisen zu sprechen. Das aktuelle Programm der Vortragstour findet sich hier. (Die Liste wird nach Angaben der Organisatoren laufend aktualisiert.
Tom Segev, 1945 als Sohn eines aus Deutschland eingewanderten Paares in Jerusalem geboren, zählt zu den herausragenden Publizisten Israels. Der promovierte Historiker hat zahlreiche Monographien vorgelegt, die sich mit der Geschichte Israels und Palästinas befassen, etwarem: „Die siebte Million“, „Ben Gurion“, und „Es war einmal Palästina“.„Jerusalem Ecke Berlin“ heißt sein 2022 auf Deutsch erschienenes Erinnerungsbuch.
Im Gespräch mit Michael Hesse schaut er auf die Entwicklungen in seinem Land und räumt auch eigene Fehler ein. (Interview in der Frankfurter Rundschau): „Der Krieg muß sofort enden“
Auf ihrem Blog bei der Times of Israel, reflektiert Susie Beicher, (Communications Director of the Policy Working Group, a team of senior academics, former diplomats, human rights defenders, and media experts) über die innerisraelische Debatte, über die IDF und die Politik im Angesicht des anstehenden Verfahrens vor dem International Court of Justice (ICJ).
Zum zweiten Mal hatte heuer (5. Januar 2024) die Gruppe „Israelis für Frieden“/“Israelis for Peace“ in Berlin vor dem Auswärtigen Amt (Werderscher Markt 1) zu ihrer nächsten Kundgebung eingeladen:
Für einen sofortigen Waffenstillstand, für die Freilassung aller Geiseln und für eine tragfähige diplomatische Lösung in Israel/Palästina–
Die Gruppe heißt alle Menschen, die teilnehmen wollen und dieselben Ziele teilen, willkommen.
Es wird aber freundlich darum gebeten, keine Nationalfahnenmitzubringen.
Die „Israelis for Peace“ sind auf Instagram zu finden:
Hier ist ein Photo [(c) Martin Forberg] von der ersten Mahnwache der „Israelis für Frieden“/“Israelis for Peace“ (29. Dezember 2023).
Darüber hat die israelische Tageszeitung Haaretz berichtet: