Americans for Peace Now

Filmbeitrag auf Instagram mit diesem Einführungstext:

„This is powerful and painful. But hard truths need to be spoken.“

Dem Frieden eine weibliche Stimme geben …

Entgegen all der Stimmen, die auf Dominanz, Repression und Gewalt setzen: Festhalten daran, daß eine eine Zukunft möglich ist: Women of the Sun, a grassroots Palestinian movement

Der Aktionsmonat ist zu Ende, der Weg der Women Wage Peace nicht!

Siehe etwa: The Mother’s Call

Food truck – halal und kosher

Kleine und große Geschichten von jenseits des Teiches

Food Truck Durham
Yalla food truck at Duke University in Durham, North Carolina. RNS photo by Yonat Shimron

„We want to push Jewish and Muslim students to get together,” said Rabbi Nossen Fellig, a Chabad leader on campus who came up with the food truck concept alongside a Muslim colleague, Abdullah Antepli, a professor of the practice of interfaith relations. – On campuses nationwide, tensions around Israeli-Palestinian conflict are boiling over.“

Es ist wichtig, WAS wir uns erzählen

Das Archiv der Familiengeschichten: Parents Circle – Families Forum (PCFF)

The Parallel Narrative Experience: Learn about the personal and national narrative of the “other”

Andere Stimmen (III)

Die Ausgabe 2/2022 unserer Zeitschrift israel & palästina ist auch als Buchausgabe im AphorismA Verlag erschienen. „Hören auf Menschen in Israel & Palästina“ – Herausgegeben von Jürgen Schulz und mit einem Vorwort von Ulrich Duchrow.

Cover Andere Stimmen

Inhaltsverzeichnis Andere Stimmen

Karlsruhe – zweimal gesehen

Ein (Teil-)Rückblick auf die Vollversammlung des Weltkirchenrates

Ziemlich unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden die Israel-Palästina/Palästina-Israel betreffenden Ereignisse in Karlsruhe.

Zwei Beispiel dafür:
Portal: Die Eule – hier der Abschnitt 2. ‚„Apartheid“-Antrag zum Nahost-Konflikt‘

Deutlich anders das Netzwerk Kairos Palästina Deutschland in seinem Offenen Brief.

(Weitere Reaktionen sollen noch später nachgetragen werden)

Profiles in Peace

Sonntag, 18. September 2022 | 1:00 PM EST Time (= 19.00 Uhr MEZ)

Eine Zoom-Versanstraltung des East End Temmple New York

Rabbi Kronish will discuss his new book, which traces the lives of Israeli Jews and Palestinian Arabs who are working to build peaceful relationships between their communities. He will be joined by two peacemakers: Prof. Mohammed Dajani and Prof. Galia Golan.

Zoom-Link

Haifa, 8. September

1982-2022 | Unsere Liebe Frau von Haifa – Haus Gnade / Haus Gnade auf Facebook

Auch wer nicht (physisch) in Haifa sein kann …

„40 Jahre Haus Gnade – Wir laden Sie ein, am 8. September um 19.00 Uhr das
Fest Mariä Geburt, der Patronin unserer Kirche und
zugleich auch das 40-jährige Bestehen von Haus Gnade, mitzufeiern.“

Agnes und Kamil Shehade und Familie
Hier ein Bild mit dem Gründerehepaar Kamil (+ 2000) und Agnes Shehade (und Thomas Bieeger) um 1987 (?).

Hier ein kleiner Film über Kamil Shehade (hebräsich/arabisch).

Mit Jamal Shehade, dem ältesten Sohn und heutigen Direktor,
haben wir am 15. März 2022 in diAk-online über
die Situation der Palästinenser:innen in Israel gesprochen.

Haus Gnade Altstadt Haifa Anfang 1980er Jahre
Um 1980, in Downtown Haifa
Eingang Haus Gnade
Eingang heute
U.L.F. von Haifa Ikone

Hilft der Begriff? Trifft er die Wirklichkeit?

Während in Karlsruhe die Delegierten des Weltkirchenrates darüber diskutieren, beraten und beschließen, wie sie Israels Herrschaft über die Besetzten Gebiete bezeichnen sollen, wird auch in deutschen Kreisen (mehr wohl über die Begriffe, als die Wirklichkeit) diskutiert.

Während an anderer Stelle Doron Kiesel und Christan Staffa (zeitzeichen, 24. August 2022) den Apartheidsbegriff als „No-Go“ bezeichnen, äußeren sich in der Berliner Zeitung am 6. September 2022 mit Alon Liel und Ilan Baruch zwei ehemalige israelische Botschafter in Südafrika unter der Überschrift: „Was in Palästina geschieht, ist Apartheid“, dezidiert anders und schreiben an den Ökumenischen Rat der Kirchen:

(…) „Wir hoffen, dass die Mitglieder der Vollversammlung die Realität in den besetzten palästinensischen Gebieten als das anerkennen, was sie ist: als Apartheid. Sie würden damit einen entscheidenden Schritt zur Förderung von Ehrlichkeit und Gerechtigkeit leisten, während ein Großteil der westlichen Welt weiterhin dazu schweigt. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeitet Israel daran, sowohl die Geografie als auch die Demografie der besetzten palästinensischen Gebiete durch expansive Siedlungspolitik zu verändern – eine Politik, die nach internationalem Recht illegal ist.“ (…)

#StandWithThe6

Protect human rights defenders – Eine Aktion unterstützt auch von den Combatants for Peace