Aus dem Rundschreiben 2/2024 von medico international und auch online zu lesen:
„Das Interview | Wer dort war, ist entsetzt“

Aus dem Rundschreiben 2/2024 von medico international und auch online zu lesen:

Michael Hesse schreibt in der Frankfurter Rundschau unter dem Titel: Binationaler Staat in Nahost: Eine unmögliche Idee? eine Annäherung an die Überlegungen von Omri Boehm und geht dabei auch noch einmal auf den Brit Shalom, besonders auf den Kreis des ‚Prager Zionismus‘ ein – lesenswert und heute umso mehr bedenkenswert, was einmal alles „denkbar“ war …

Auf der Seite von Feinschwarz sucht Ottmar Fuchs ’nach einem Weg, um im Nahost-Konflikt zweiseitig auf der Seite der Opfer zu stehen und würdigt die darin liegende, konstitutive und zugleich zu riskierende Überforderung‘.

Für wen gilt Völkerrecht? Wer darf wen verfolgen? Für wen gilt der Gerichtshof als Autorität?
In der aufgeheizten Debatte um die Verfolgung der HAMAS-Verbrechen in Israel und um die Legimität der Kriegseinsatzes in Gaza liegen die Positionen weit auseinander.
Die International Crisis Group, auf die wir an dieser Stelle öfter verweisen, hat in eier Q&A-Sektion, die Experten Brian Finucane, Stephen Pomper und Mairav Zonszein eingeladen, [to] „examine the legal and political implications.“


„Join us this Friday to call for an end to the war and for Germany to recognise Palestine following Norway, Ireland and Spain“
Leicht zu folgen unter: https://linktr.ee/israelisfuerfriedende
Während die einen versuchen, Transporte von Hilfsgütern in den Gazastreifen zu verhinden, suchen andere die Transporte zu schützen – eigentlich die Aufgabe der staatlichen Kräfte …
Eine Aktion von Standing Together hat es bis in die deutsche Tagesschau gebracht… (Zum Nach-schauen: Beitrag ab Minute 3:17)

Aus dem Mailing der Gruppe:
„We must admit that we were deeply concerned this morning, but WHAT A SUCCESS it turned out to be! Today we went out first thing in the morning to Tarqumiyah checkpoint to prevent settlers from attacking the humanitarian aid trucks destined for Gaza.
When we arrived, so did the police, and we managed to get them to stop the settlers from attacking the aid. The settlers then moved on to the next junction, where they succeeded to damage some of the aid. As soon as we arrived, we helped organize the food they threw at the side of the road and load it back onto atruck, ensuring that it will reach its destination. We managed to secure 30 aid trucks and they made their way to Gaza. Today was the first day for the past week tin which all the aid trucks were able to pass safely on their way towards Gaza.
We are going to continue our work with the Humanitarian Guard and we need your support.
Today was incredibly important – not only did we show the settlers who came out to attack the aid trucks that there are people there protecting the aid – we also made it clear to the police that there are citizens who will hold them accountable. We are heading out tomorrow morning again, and we will continue to go out to protect the aid for as long as people are determined to loot the trucks and commit these grave crimes – and for as long as the Israeli police and Army refuse to stop these people. „
Die Gruppe kann auch finanziell unterstützt werden …


Positive Geschichten aus Nahost sind rar. Diese ist eine. Sie handelt von Israelinnen und Palästinenserinnen, die sich verbündet haben, weil sie eine bessere Zukunft wollen. Für ihre Kinder und ihr Land. Deshalb muss eine Verhandlungslösung her, fordern Women Wage Peace und Women of the Sun.
Frieden in Nahost scheint unmöglich, doch trotzdem engagieren sich Israelinnen und Palästinenserinnen für eine bessere Zukunft
Ein Beitrag von Inge Günter für die Frankfurter Rundschau

Aufruf an die G7 Staaten für eine andere Politik – Mehr und zuerst zivile Konfliktbearbeitung!

Mehr zu Alliance for Middle East Peace (ALLMEP)

In so schwierigen Tagen, voller widersprüchlicher Berichte und Nachrichten, emotionalen Gedenken und Historie, die täglich Gegenwart wird …
Eine Hintergrundanalyse zu den aktuellen Verhandlungen mit mancher lesenswerten Einschätzung von Mouin Rabbani, ’non-resident fellow at DAWN
