“Gidi & Mati” will be presenting their album, “The Strangers Are the Friends”, with a live performance on 13 February at Lettrétage in Berlin.
Here quotes form the mailing of Mati Shemoelof
„I would like to elaborate on it from an artistic point of view – Two years ago, we started jamming in Gidi’s Berlin living room. We didn’t know what would come of this project. I approached my art without fear, embracing insecurity in a new field, and so I started this musical journey, which, truth be told, I had never taken before. But to start down the path to a fruitful artistic career, one must be blind. We never said that we would have an album, but after performing in Potsdam, Berlin and Zürich, we realized that the time was right to record for future generations. I remember the thrill of entering the studio; for me, it was as if I was becoming a session musician with the Beatles. Gidi controlled the whole session and played all the instruments, but sometimes we jammed with the guitar. I learned so much and remember not even eating my sandwich on the way to the studio because I was so concentrated. Now, having reached one of the pivotal moments of my artistic career, we will celebrate with an album where I wrote the lyrics and Gidi composed the music, which we sing together. „
Thomas Schütt will read the English translation and friends will join us. Please listen to the two magical singles that we have just released to all the music channels.
We hope to see you all at our special event in Berlin, celebrating this unforgettable moment with us.
We’re starting from a shared premise: contact alone is not enough. If dialogue is meant to encourage participants to critically examine reality and imagine change, it must be intentionally designed and carefully facilitated. But that raises a central dilemma: Is dialogue most effective when it happens together or separately?
Both having begun their own journeys as participants in dialogue groups and working their way up to leadership positions, our speakers bring deep, lived experience from the field:
Lana Ikelan, Co-Director of Seeds of Peace Jerusalem (formerly Kids4Peace), engages young people across deep asymmetries of power and narrative. Dina Gardashkin, former Co-Director of Sadaka-Reut, confronts inequality, education, and political responsibility.
Together with Lana and Dina, questions such as will be explored: • How does the group setting impact the process participants undergo? • What kinds of transformation are possible only in mixed groups or only in separate groups? • What are the risks and limitations of each framework?
Sunday, January 25, 2026 | 8 pm Jerusalem time (19.00 Uhr MEZ)
This conversation is for educators, facilitators, activists, donors, and anyone grappling seriously with what dialogue can — and cannot — do in our current reality.
Ein Bericht in der ARD Mediathek über Giden Lev, geboren als Peter Wolfgang Löw 1935 in Karlsbad
Gidon Lev ist Holocaustüberlebender – und eine der wohl außergewöhnlichsten Stimmen auf Social Media. Dieser Zeitzeugenbericht erzählt von seinem bewegten Leben. Gidon Lev wächst als einziges Kind seiner jüdischen Eltern im böhmischen Ort Karlsbad auf. Mit dem Münchner Abkommen von 1938 endet Gidons Kindheit …
Der 11. Kalender im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog! Dieser Kalender geht in den Druck zu einem Zeitpunkt, an dem es einen fragilen Waffenstillstand im Gazastreifen gibt, von dem niemand weiß, ob er auch 2026 halten wird. In der Westbank verschärft sich die Lage zugleich weiter und in Israel finden wir eine tiefgespaltene Gesellschaft vor, bei der noch nicht klar ist, ob sich die Kräfte der Dominanz oder der Kooperation durchsetzen werden. Der Photobegleiter in Kalenderform für das Jahr lädt jeden Monat ein, noch einmal auf die Lage im Gazastreifen zu schauen. Die wenigen Quadratkilometer sind versehrt und zerstört, wie es kaum denkbar schien. Aber es sind nicht nur die zerbombten Häuser, auch die Menschen haben Schaden genommen und der Weg der Heilung wird lang. Die Wunden sind auf beiden Seiten tief und es gilt, sie nicht gegeneinander aufzurechnen, sondern mit Empathie und Zuwendung nach Möglichkeiten zu suchen, wie eine andere Zukunft aussehen kann und was (man:frau:wir) dafür tun können. Eine Möglichkeit gibt es über die jeweiligen Spendenlinks und QR-Codes der Organisationen.
israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2025
We Feed Gaza is a Catholic grassroots movement distributing food, water, medicine, and life essentials in the Gaza Strip. They have prepared, served, and cooked for over 17,000 families since April, 2024. gofundme.com/f/wefeedgaza
Es war das elfte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Gaza – promise, we will rebuild it – Ein Begleiter durch das Jahr 2026
The Association of Palestinian and Jewish Academics (PJA) invites you to the public screening of the documentary Protest under Pressure.
We are very thrilled to announce the screening of “Protest under Pressure”. After a year of dedicated work by student filmmakers, involving interviews, protest coverage, rigorous research, and editing, the film will be screened on January 17th at 6pm at Spore Initiative Berlin.
The screening will be followed by a panel discussion on academic complicity featuring Uli Beisel – Freie Universität Berlin), Hisham Abushamsieh (European Legal Support Center), and Cecilia Fiacco Zeiher (BDS Freie Universität Berlin), moderated by PJA members Michael Barenboim & Dana Abdel Fatah Entrance is free.https://spore-initiative.org/de/programm-in-berlin/besuchen-und-mitmachen/protest-under-pressure
Fachkonferenz zur deutschen Berichterstattung über Israel, Gaza und die Westbank
Berlin. Wie berichten wir in Deutschland über Israel–Palästina – und unter welchen Bedingungen? Und was bedeutet das für die Menschen, über die wird berichten? Der öffentliche Diskurs ist hoch polarisiert und von einem Klima der Verunsicherung geprägt. In diesem Spannungsfeld geraten zentrale journalistische Prinzipien zunehmend unter Druck: Kontextualisierung, Ausgewogenheit und die Einordnung politischer, historischer und menschenrechtlicher Zusammenhänge.
Bereits lange vor dem 7. Oktober 2023 lässt sich beobachten, daß die Berichterstattung in Deutschland, im Vergleich zur internationalen Medienlandschaft, häufig verengt bleibt. Zugleich stehen Korrespondent:innen unter wachsendem Erwartungs- und Rechtfertigungsdruck. Besonders betroffen sind freie Journalist:innen sowie Kolleginnen mit arabischer, muslimischer oder palästinensischer Biographie, die bei kritischen Einordnungen der Berichterstattung häufig keine institutionelle Rückendeckung erfahren und sich innerhalb des Berufsstands zunehmend marginalisiert fühlen. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das neu gegründete NETZWERK KRITISCHER JOURNALISMUS am 17. Januar 2026 in Berlin eine ganztägige Konferenz zur kritischen Reflexion der deutschen Medienberichterstattung zum Gaza-Krieg und der umliegenden Region. Die Initiative reagiert damit auf ein zunehmend repressives Klima in deutschen Redaktionen. In Panels, Vorträgen und Fishbowl-Formaten widmet sich die Konferenz der Frage, welche journalistischen Standards in der aktuellen Berichterstattung unter Druck geraten, wie der Diskurs in Deutschland strukturiert ist und welche Rolle Medien, politische Rahmungen und die Berlin, 19. Dezember 2026 deutsche Staatsräson dabei spielen. Darüber hinaus wird diskutiert, wie Journalist:innen Handlungsspielräume zurückgewinnen, sich besser vernetzen und den öffentlichen Diskurs aktiv mitgestalten können.
Panelist:innen/ Gäste: Alena Jabarine, Kristin Helberg, Tomer Dotan-Dreyfus, Pauline Jäckels, Daniel Bax, Alexander Schwarz (ECCHR) u.v.m.
Neben der Analyse öffentlicher Narrative bietet die Konferenz Einblicke in die Arbeit der Rundfunkräte sowie in die internationale Berichterstattung aus Gaza, der Westbank und der Region. Palästinensische Journalist:innen sowie Kolleg:innen aus Deutschland berichten über ihre Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre, über berufliche Konsequenzen, Selbstzensur und den Umgang mit Repressionen in Redaktionen.
Wer wir sind Das NETZWERK KRITISCHER JOURNALISMUS ist eine Initiative von Journalistinnen, die für deutsche Medienhäuser zu Israel–Palästina arbeiten und sich für Pressefreiheit und die Einhaltung journalistischer Standards einsetzen. Mit der Fachkonferenz wollen wir einen Safer & Braver Space für Austausch, Solidarität, Wissensweitergabe und kollektive Stärkung schaffen. Die Veranstaltung wird von freien und festangestellten Journalistinnen unabhängig finanziert und gestaltet – von Medienschaffenden, die sich in ihrer täglichen Arbeit den Prinzipien des Völkerrechts, der Menschenrechte und journalistischer Sorgfalt verpflichtet sehen.
Berlin, 19. Dezember 2026 Ort: Projektraum im Flutgraben e.V. | Am Flutgraben 3 | 12 435 Berlin Sprache: Deutsch / Englisch Zielgruppe: Journalistinnen, Publizistinnen, Medienschaffende, Wissenschaftlerinnen, Aktivistinnen etc. Tickets:
Ein Projekt im Rahmen der Katholische Akademie Berlin . Berliner Oberstufenforum
Welcome to our Israel/Palestine Podcast – a project by graduating high school students from Berlin-Neukölln. Home to Germany’s largest Palestinian diaspora and a second home to many young Israelis. Israel and Palestine are painfully present, in our district and in our schools.