Am Tag danach

Fundstücke aus den Medien zum gestrigen 75. Jahrestag der Nakba

1. Zeitzeug:innen in einem Bericht der Deutschen Welle

2. Hanno Hauenstein in der Berliner Zeitung

3. Aufzeichnung der Nakba-Erinnerungsveranstaltung jetzt im Netz ansehbar: Peace rooted in Justice

4. Erklärung der Kirchenoberhäupter im Heiligen Land zur Nakba

Bericht dazu auf Radio Vatikan

5. Ein Beitrag des Holy Land Trust (Bethlehem) zum Thema

15. Mai 1948

Bulletin der Mandatsmacht zum Ende der britischen Herrschaft in Palästina

Die Broschüre erscheint in diesen Tagen als Reprint beim diAk/AphorismA

Geschichte umfassend sehen …

Inge Günther in der FR über die Arbeit des israelischen Instituts Akevot in Haifa, das israelisch-palästinensische Konfliktforschung betreibt.

Beispiel aus den bereitgestellten Archivmaterialien, hier zur Militärherrschaft in Israel 1948-1966 über die Palästinenser:innen.

Die Nakba erinnern, auch 2023

Anmeldung zur Online-Teilnahme 1:00 pm ET (19.00 Berliner Zeit)

Eine andere Möglichkeit entgegenhalten …

In Tagen wie diesen gilt es ganz besonders daran fest zu halten, daß es eine andere Möglichkeiten gibt:

Hier der Hinweis etwa auf die Arbeit des Parents Circle – Families Forum (Paßwort unter den Bildern)

Mehr Informationen:

An Israeli Black Panther’s call for true democracy

Die Rede von Reuven Abergel, einem der Gründer Black Panther in Israel in den 1970er Jahren, auf einer Demonstration in Jerusalem am 29. April 2023.

Zwangsarbeit im NS-Staat

„Unter Deutschen“

Eine Serie auf arte

Die NS-Wirtschaft war auf den Raub von Ressourcen aller Art angelegt – auch von Arbeitskraft. Ab 1938 verschleppte und versklavte der NS-Staat im Zuge dessen mehr als 13 Millionen junge Menschen aus ganz Europa.

Die Serie zeichnet Lebenswege der zur Zwangsarbeit Gezwungenen und ihrer Angehörigen nach, die bis in die Gegenwart für die Anerkennung dieser Kriegsverbrechen kämpfen.

Durch historische Aufnahmen, Briefe und Tagebücher entsteht ein differenziertes Bild der NS-Zwangsarbeit, wie diese erlebt wurde und warum sie über Jahrzehnte quasi aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwand.

Erinnerung und Erinnerung

Die Tage im Mai (1948) haben viele Gesichter, für die einen Rettung und die Perspektive auf einen sicheren Hafen, sind sie für (die) andere(n) eine Zeit der Katastrophe.

Hier ein Hinweis auf ein „Fact-Sheet“ des kalifornischen Institute for Middle East Understanding (IMEU) zur Nakba.

Palestinians in Germany and Switzerland

HISDEMAB seminar online – 8. Mai 2023 (16.00-18.00 Uhr Berlin Zeit)

Historicity of Democracy in the Arab and Muslim Worlds

You are inviting you to the next HISDEMAB seminar session with

Sarah El-Bulbeisi (Orient Institut Beirut),

on the topic of

“On taboos and traumatic experiences in democratic societies: Palestinians in Germany and Switzerland”.

It will take place on Monday, May 8th, at 4:00-6:00 p.m. CET (16:00-18:00 Berlin time) in the form of a videoconference. You can access the session with the following link (it is a stable link; it is the same for all sessions), or by clicking on the button below:

https://us02web.zoom.us/j/82940261518?pwd=WExLMXJPdFNiQzVVMTMxcjdzVjNLdz09

Meeting-ID: 829 4026 1518
Passcode: 329202

Wer sieht wen in wem?

In einem längeren Interview spricht Meron Mendel (Autor des gerade erschienenen Buches: Über Israel reden. Eine deutsche Debatte. Köln (Kiepenheuer & Witsch) 2023, 224 S., 22,00 €) über deutsche Befindlichkeiten, über Israel und Deutschland und auch über die Palästinenser.