Was – oder wer – ist im nächsten Schritt nicht israelisch genug?

Erziehungsministerin Yifat Shasha-Biton hat die Entscheidung ihres Vorgängers bestätigt…

Prof. Goldreich’s lawyer Michael Sephardi, said the decision „inflicts a death blow on the prestige of the Israel Prize and continues the trend of incriminating left-wing positions.“ For professional achievement is in fact also a reward for refraining from criticizing government policy. „Prof. Goldreich has received many international awards and medals for his work. It is the State of Israel that is losing out on the Minister’s decision.“

Hintergrund der Entscheidung ist die Unterstützung einer Petition durch Goldreich zum Boykott der in den Besetzten Gebieten liegenden „Universität Ariel“. Hier der Bericht in Haaretz.

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