+972 Magazin und Rabin

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin wühlen sein Erbe, seine politische Konzeptionen, seine Perspektiven noch immer – und vielleicht sogar wieder mehr – Israelis und Palästinenser auf – nicht zuletzt angestoßen durch die Entscheidung einer US-Parlamentarierin (Ocasio-Cortez), einer Gedenkzeremonie fernzubleiben.
Einer der Herausgeber – Amjad Iraqi – des online-Magazins +972 faßt die Debatte und die unterschiedlichen Narrationen in seinem Beitrag The myth of Rabin the peacemaker noch einmal zusammen: Zwischen Heilsbringer für die einen und verschleierter, aber zementierter Vorherrschaft für die anderen – dafür, so Iraqi, stehe Rabin.

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