In eigener Sache: DienstagsZoom – 3. März 2026

Unser heutiger Zoom war vom Pech verfolgt – erst startete Zoom nicht korrekt, dann gab es Ton/Mikrophonprobleme – wir mußten den Zoom für heute abbrechen, wir holen das Gespräch so bald wie möglich nach und bitten unseren heutigen Gast vielmals um Entschuldigung….

Rainer Zimmer-Winkel, für den diAk-Vorstand

Der diAk – Ein Blick zurück und nach vorn

Der deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Ein Blick zurück und nach vorn

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 3. März 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist:

Nächste Veranstaltung: 3. März 2026

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

6. Januar 2026 – Dr. Dr. Peter Ullrich (Berlin), Soziologe und Kulturwissenschaftler, Zentrum für Antisemitismusforschung: Autoritärer Anti-Antisemitismus

3. Februar 2026 – Marina Klimchuk (Graz), freie Journalistin: Postsowjetische Identität im deutschen Judentum und der Genozid in Gaza

Kurze Erinnerung: DienstagsZoom – 3. März 2026

Der diAk – Ein Blick zurück und nach vorn

Der deutsch-israelische Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten: Ein Blick zurück und nach vorn

Ulrich Kusche wurde 1944 in Breslau (heute Wrocław) geboren. Später studierte er evangelische Theologie, promovierte in Heidelberg zum „Judentum im Urteil deutscher Alttestamentler“ und wurde Vertreter des Bundesverbands Deutsch-Israelischer Studiengruppen (BDIS) in Jerusalem. Danach sammelte er 45 Jahre lang Erfahrung als Pastor in der Seelsorge und Bildungsarbeit. 1977 gehörte Kusche zu den Gründungsmitgliedern des Deutsch-israelischen Arbeitskreises für Frieden im Nahen Osten (diAk); später war er für einige Jahre Vorsitzender des Vereins. 

Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir mit Ulrich Kusche über die deutsch-israelische Beziehungsarbeit in den 1970er Jahren, die Entwicklung der DIG, die Entstehung des diAk und dessen frühe Vereinsgeschichte, aber auch über die Rolle des diAk heute sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 3. März 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist:

Nächste Veranstaltung: 3. März 2026

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

6. Januar 2026 – Dr. Dr. Peter Ullrich (Berlin), Soziologe und Kulturwissenschaftler, Zentrum für Antisemitismusforschung: Autoritärer Anti-Antisemitismus

3. Februar 2026 – Marina Klimchuk (Graz), freie Journalistin: Postsowjetische Identität im deutschen Judentum und der Genozid in Gaza

Kurze Erinnerung: DienstagsZoom – 3. Februar 2026

Neunzig Prozent der deutschen Jüdinnen und Juden sind postsowjetischer Herkunft. Trotzdem werden sie selten mitgedacht und kommen im medialen Diskurs kaum vor, wenn es um deutsch-jüdische Erinnerungskultur geht. Die Journalistin Marina Klimchuk wanderte als Kind aus der Ukraine nach Deutschland ein, studierte hier und wurde Journalistin, lebte dann mehrere Jahre in Israel und den USA. Sie argumentiert, dass es ein Bewusstsein für diese postsowjetische Erfahrung brauche, um zu verstehen, weshalb sich jüdische Organisationen in Deutschland bis heute so israelsolidarisch verhalten. Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir deshalb ausführlich mit Marina über die Rolle postsowjetischer Identität in der deutsch-jüdischen Haltung zu Israel/Palästina sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 3. Februar 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist:

Nächste Veranstaltung: 3. März 2026

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

6. Januar 2026 – Dr. Dr. Peter Ullrich (Berlin), Soziologe und Kulturwissenschaftler, Zentrum für Antisemitismusforschung: Autoritärer Anti-Antisemitismus

Kurze Erinnerung: DienstagsZoom – 3. Februar 2026

Neunzig Prozent der deutschen Jüdinnen und Juden sind postsowjetischer Herkunft. Trotzdem werden sie selten mitgedacht und kommen im medialen Diskurs kaum vor, wenn es um deutsch-jüdische Erinnerungskultur geht. Die Journalistin Marina Klimchuk wanderte als Kind aus der Ukraine nach Deutschland ein, studierte hier und wurde Journalistin, lebte dann mehrere Jahre in Israel und den USA. Sie argumentiert, dass es ein Bewusstsein für diese postsowjetische Erfahrung brauche, um zu verstehen, weshalb sich jüdische Organisationen in Deutschland bis heute so israelsolidarisch verhalten. Bei unserem nächsten Vortrags- und Diskussionsabend wollen wir deshalb ausführlich mit Marina über die Rolle postsowjetischer Identität in der deutsch-jüdischen Haltung zu Israel/Palästina sprechen.

Das Gespräch findet am Dienstag, dem 3. Februar 2026, von 19 bis 20 Uhr auf Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Link für den Zoom-Room ist:

Nächste Veranstaltung: 3. März 2026

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

6. Januar 2026 – Dr. Dr. Peter Ullrich (Berlin), Soziologe und Kulturwissenschaftler, Zentrum für Antisemitismusforschung: Autoritärer Anti-Antisemitismus

Erinnerung: DienstagsZoom – 6. Januar 2026

Am ersten Dienstag im neuen Jahr, am 6. Januar 2026, wird unser nächster Gesprächsabend auf Zoom stattfinden. Zu Gast haben wir diesmal den Soziologen und Kulturwissenschaftler Dr. Dr. Peter Ullrich, Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung und Senior Researcher im Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Zuletzt erschien im Wallstein-Verlag der von ihm herausgegebene Sammelband „Was ist Antisemitismus?“. Im Januar wird er mit uns über Antisemitismus im deutschen Nahost-Diskurs und dessen politische Instrumentalisierung sprechen – insbesondere über das Phänomen des „autoritären Anti-Antisemitismus“.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und dauert etwa eine Stunde.

Nächste Veranstaltung:

3. Februar 2026 – Marina Klimchuk, freie Journalistin

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

Dienstag-Zoom – 6. Januar 2026

Am ersten Dienstag im neuen Jahr, am 6. Januar 2026, wird unser nächster Gesprächsabend auf Zoom stattfinden. Zu Gast haben wir diesmal den Soziologen und Kulturwissenschaftler Dr. Dr. Peter Ullrich, Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung und Senior Researcher im Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Zuletzt erschien im Wallstein-Verlag der von ihm herausgegebene Sammelband „Was ist Antisemitismus?“. Im Januar wird er mit uns über Antisemitismus im deutschen Nahost-Diskurs und dessen politische Instrumentalisierung sprechen – insbesondere über das Phänomen des „autoritären Anti-Antisemitismus“.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und dauert etwa eine Stunde.

Zoom-Link für die Veranstaltung im Blog am 6. Januar

Nächste Veranstaltung:

3. Februar 2026 – Marina Klimchuk, freie Journalistin

Vergangene Veranstaltungen:

7. Oktober 2025 – Sally Azar (Jerusalem), Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und im Heiligen Land: Die Situation palästinensischer Christ*innen nach dem 7. Oktober 2023

4. November 2025 – Prof. Dr. Markus Dreßler (Leipzig), Religionswissenschaftler und Türkeiexperte: Türkische Perspektiven auf den Nahostkonflikt und die Antisemitismusdebatte

2. Dezember 2025 – Dr. Maya Rosenfeld (Jerusalem), Soziologin an der Hebräischen Universität in Jerusalem: The Anthropology of Occupation – The Case of Dheheishe Refugee Camp

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