10. November 2024 at/um 18.30h im Künstlerhaus Bethanien (New Yorck), Mariannenplatz 2a – 10997 Berlin with /mit ENGLISH subtitles followed by a Q&A with Irit Neidhardt (distributor)
am 15. November 2024 at 18.30h (ENGLISH subtitles) und am 17. November 2024 um 16.15h (Deutsche Untertitel) im/in Sputnik Kino, Hasenheide 54/ 5.Etage, 10967 Berlin mit Gespräch / followed by Q&A
(for language please check/für die Sprachfassung siehe Sputnik Website)
FROM GROUND ZERO From Ground Zero ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseurinnen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer, den Überlebenswillen, die Freude und die Hoffnung widerspiegeln, die dem Leben in Gaza innewohnen. Das Projekt wurde von Rashid Masharawi, einem international renommierten palästinensischen Filmemacher aus Gaza, ins Leben gerufen. Kompilationsfilm aus 22 Kurzbeiträgen, 2 Teile à ca 56 min, div. Genres
Zu den Synopsen der einzelnen Filme und Biographien der Regisseurinnen.
Hüte, Haare, Haut – Köpfe in Jerusalem … – Ein Begleiter durch das Jahr 2024 – Mit Photos von Bärbel Doering … der Kalender 2025 ist schon in der Fertigstellung, Friedens- und Versöhnungsinitiativen – in Kooperation mit Allmep..
Photos: Doering
israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2023
Es ist das neunte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erscheint: Hüte, Haare, Haut – Köpfe in Jerusalem, dieses Thema war schon lange festgelegt …
Das Thema begleitet uns dieses Jahr, auch wenn die täglichen Nachrichten einen eher verzweifeln lassen und sich die Frage, war unter den Hüten, den Haaren eigentlich steckt … schon naheliegt …
In conversation with James Liu and Veronica Hopner | Political Psychology
The Israel-Palestinian conflict is one of the most well-known and polarizing issues that has impacts on societies, and institutions beyond Israel, and Palestine.
This interview with prominent social scientist Daniel Bar-Tal, Professor Emeritus, School of Education, Tel Aviv University, focused on the situation in Israel and Palestine following the Hamas attacks on October 7, 2023, and the subsequent war in Gaza. Interviews such as this are an academic inquiry drawing on the expert analysis of a scholar-activist, grounded in research and theory. As such an analysis, Bar-Tal explains the causes of this war, its context, its process, the contribution of each side to its escalation, and its effects on the possibilities of peaceful conflict resolution between Israeli Jews and Palestinians.
He describes the current situation as governed by considerations of realpolitik, contestations over what defines antisemitism, and whether Israeli conduct in Gaza constitutes genocide or ethnic cleansing. This interview enables the application of Bar-Tal’s systematic and holistic Theory of Intractable Conflict to the current crisis to interrogate how ethos of conflict, collective memory, and collective emotional orientation dynamically interconnect to form a culture of conflict. But also, how these elements can also be addressed for solutions to enable peaceful resolutions.
Betreff: EILT: Unterschriftenaktion "Bundestagsresolution zum Schutz Jüdischen Lebens"
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass in der nächsten Woche die Bundestagsresolution zum Schutz Jüdischen Lebens verabschiedet werden soll. Der vielfach kritisierte Entwurf, der hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, sieht bei der Fördermittelvergabe für Kunst und Wissenschaft eine „Prüfung“ vor, sodass Mittel nicht „für Antisemitismus verwendet werden“. Die Wissenschaft soll hierbei auf die umstrittene Definition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) festgelegt werden.
Die Bundesbildungsministerin bestätigte jüngst, dass Fördergelder nur nach wissenschaftlichen Kriterien vergeben werden dürfen. Bekenntnisklauseln, Gesinnungs- und Narrativüberprüfungen, definitorische Wissensvorfertigungen sind verfassungsrechtlich unvereinbar. Es bedarf daher einer Neufassung der Resolution, die das wichtige Anliegen, jüdisches Leben in Deutschland zu schützen, sowie die Wahrung der Wissenschaftsfreiheit berücksichtigt.
Am 23.10.2024 wurden in der FAZ sehr konstruktive alternative Formulierungsvorschläge zur Resolution von Ralf Michaels, Jerzy Montag, Armin Nassehi, Andreas Paulus, Miriam Rürup und Paula-I. Villa Braslavsky veröffentlicht:
Wenn Sie diese in der FAZ veröffentlichten Formulierungsvorschläge unterstützen wollen, haben Sie die Möglichkeit, das folgende Statement zu unterzeichnen:
Ab 28:28 min gibt es einen Bericht über einen jüdischen Überlebenden, der israelische Juden/Jüdinnen nach Nazareth führt und das gemeinsam mit einer arabischen Israelin/Paästinenserin …. Die Sendung will Opfern eine Stimme geben…. – auf beiden Seiten!
Israel verbietet die Tätigkeit der UNRWA auf seinem Territorium und damit defacto auch in Palästina – ein alter „Widersacher“ soll damit erledigt werden
Hier einmal die Stellungnahme des britischen Premierminister:
Prime Minister’s Office, 10 Downing Street and The Rt Hon Sir Keir Starmer KCB KC MP London, 28 October 2024
The UK is gravely concerned at the UNRWA bills that Israel’s Knesset has passed. This legislation risks making UNRWA‘s essential work for Palestinians impossible, jeopardising the entire international humanitarian response in Gaza and delivery of essential health and education services in the West Bank.
The humanitarian situation in Gaza is simply unacceptable. We need to see an immediate ceasefire, the release of the hostages and a significant increase in aid to Gaza.
Under its international obligations, Israel must ensure sufficient aid reaches civilians in Gaza.
Only UNRWA can deliver humanitarian aid at the scale and pace needed. We pay tribute to the 222 UNRWA staff who have lost their lives in the conflict. UNRWA has a UN mandate to support Palestinian refugees. We urge Israeli lawmakers to ensure that UNRWA can continue to deliver its essential work.
Hüte, Haare, Haut – Köpfe in Jerusalem … – Ein Begleiter durch das Jahr 2024 – Mit Photos von Bärbel Doering
Photos: Doering
israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2023
Es ist das neunte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erscheint: Hüte, Haare, Haut – Köpfe in Jerusalem, dieses Thema war schon lange festgelegt …
Das Thema begleitet uns dieses Jahr, auch wenn die täglichen Nachrichten einen eher verzweifeln lassen und sich die Frage, war unter den Hüten, den Haaren eigentlich steckt … schon naheliegt …
Archivar der jüdischen Geisteswelt, so betitelt die FAZ den Nachruf von Thomas Meyer. Der besonders um die Aktualisierung des Werkes Martin Bubers verdiente Wissenschaftler (er war u.a. Mitherausgeber der Gesamtausgabe der Werke Bubers), war Zeit seines Lebens um jüdisch-arabische Verständigung bemüht.
Ein Nachruf von Benjamin Pollock (verlinkt auch über das Dubnow-Institut, Leipzig, dessen langjähriges Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat und Redaktionsbeirat des Jahrbuchs des Dubnow-Instituts/Dubnow Institute Yearbook Mendes-Flohr war.
Paul Mendes-Flohr, bei der letzten Begegnung im April 2024 in West-Jerusalem am Eingang des Van Leer-Instituts, wo er im Lesesaal sein Arbeitsreich hatte … (Photo: B. Doering, im Bild mit R. Zimmer-Winkel)