In der Zeit der Wartens auf den Beginn des Waffenstillstandes und all dessen, was da kommen soll, ein kleiner Ausschnitt aus der Berichterstattung von Haaretz:
„The hollow expression coined by Trump, „all hell will break out“ – without indicating what hell and who will walk through its gates – is the factor that turned the magic key needed to compel Netanyahu to agree to a deal that Biden laid on his desk many months ago. Could Biden have opened the gates of hell himself at an earlier stage? No commission of inquiry will be established in the U.S. to examine all the administration’s failures regarding the handling of the war in Gaza, but it appears that both administrations, Biden’s and Trump’s, can already draw a clear conclusion: Israel only understands force.
Der ganze Artikel ist hinter der Bezahlschranke von Haaretz.
28.01.2025 um 19:00 Uhr in der Katholischen Akademie Berlin (Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin) Moderation: Jörn Böhme, Ko-Vorsitzender des NIF Deutschland e.V.
29.01.2025 um 19:00 Uhr im Einstein Forum (Am Neuen Markt 7, 14467 Potsdam) Moderation: Dr. Amir Theilhaber, Ko-Vorsitzender des NIF Deutschland e.V.
Deutsche Entwicklungszusammenarbeit, einschließlich des Zivilen Friedensdienstes (weiter) unter Druck – was soll erlaubt sein und wer entscheidet das?…
Ein Bericht der Deutschen Welle von Naomi Conrad und Birgitta Schülke
Im Rahmen dieser Fragen lohnt sicher immer wieder ein Blick hierhin.
15. Januar 2025 | 19.00 – 20.00 Uhr Zoom (in deutscher Sprache)
Ökumenisches Gespräch mit der evang. luth. Pfarrerin Sally Azar aus dem Heiligen Land, direkt aus Jerusalem/ Bethlehem: „Wie habt ihr denn Weihnachten feiern können in Bethlehem?“
Bethlehems Gassen sind sonst zur Weihnachtszeit übervoll. Pilger:innen kommen hierher, um einmal im Leben diesen Ort im Heiligen Land zu sehen – jenen Ort, an dem nach der biblischen Überlieferung Jesus geboren wurde. Doch die Menschen aus aller Welt kommen nun schon das zweite Jahr nicht mehr. Auf den Treppen, die hinunter zur Geburtsgrotte führen, ist es leer. Der Krieg im Nahen Osten hat den Tourismus zum Erliegen gebracht. Die Bewohner:innen verzweifeln an den wirtschaftlichen Folgen – und der Sorge um Verwandte in Gaza.
Weihnachten in Bethlehem in einer höchst angespannten, verstörenden, bedrückenden Zeit. Wie soll da Weihnachtsstimmung aufkommen? Lametta und bunte Kugeln und Lichter? In dieser Zeit Weihnachten feiern? Sally Azar meint: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Denn wir brauchen Hoffnung“. Das Gespräch mit der jungen Pfarrerin Sally Azar bietet eine Gelegenheit, mehr zu erfahren zur aktuellen Lage und zur Zukunft der palästinensischen Christinnen und Christen im Heiligen Land.
Veranstalter: Zentrum Ökumene der EKHN und EKKW in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Limburg (KEB Diözesanbildungswerk) und dem Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN
Dazu ergänzend der Link zu einer Aufzeichnung eines inhaltsreichen Abends:
„Nahostkonflikt und deutsche Debatten“ – Impuls und Gespräch mit Prof. Dr. Meron Mendel
Am 5. Dezember 2024 fand die Online-Veranstaltung „Nahostkonflikt und deutsche Debatten“ statt, organisiert von der Evangelischen Akademie Hofgeismar in Kooperation mit zahlreichen Partnerorganisationen. Der Abend bot Raum für einen offenen Dialog und Austausch zu einem der politisch und gesellschaftlich bedeutendsten Themen unserer Zeit.
Im Zentrum stand ein Vortrag von Prof. Dr. Meron Mendel, Publizist, Historiker und Pädagoge, der über die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt und deren Hintergründe sprach. Ausgehend von seinem Buch „Über Israel reden. Eine deutsche Debatte“ (2023) wurden Themen wie Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus und die gesellschaftliche Bedeutung des Nahostkonflikts diskutiert.
Kooperationspartner: Evangelisches Forum Kassel, Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Kassel; Zentrum Oekumene der EKKW/EKHN; Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kassel
Militärische Auseinandersetzungen gehen nie „nur“ um Identität, oder um Würde, nicht einmal nur um Rache oder Vergeltung, immer spielt Geld eine zentrale Rolle – und wer noch mehr davon haben will.
Ein Bericht von Sophia Goodfriend auf der Plattform +972 über eine entsprechende Konferenz in Tel Aviv:
At Israel’s first DefenseTech Summit, corporate leaders and army officials openly touted their partnership in AI-driven warfare and surveillance.
Allianz für Frieden im Nahen Osten… – Zwölf Organisationen stellen sich vor Ein Begleiter durch das Jahr 2025 – … der Kalender 2025 ist schon ausgeliefert, ein paar ganz wenige Exemplare sind noch lieferbar … .
israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2024
Es war das zehnte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:
Allianz für Frieden im Nahen Osten – Ein Begleiter durch das Jahr 2025
At The Abraham Initiatives, some of our most successful models for building shared society have come from abroad. Just as we evaluate our own programs, we study best practices from around the world and how they can strengthen Jewish-Arab relations in Israel.
In October, The Abraham Initiatives’ staff, supporters, and leadership went to Northern Ireland to learn about the Good Friday Agreement and how it might apply to the Israeli context.
We came away with both inspiration for our own work and a renewed sense of hope.
On a webinar last week, our UK Board Member and internationally renowned actor, writer, singer and activist, Mira Awad, discussed her takeaways from the study trip:
“The trip to Northern Ireland, first of all, told me that I don’t have the privilege of losing hope…Fearmongers want us to believe that this conflict is unsolvable. But 25 years ago, the Irish conflict was supposed to be unsolvable.”