Nakba erinnern

Palestinians, Israelis, and allies from around the world gathered on May 15, for the 2025 Joint Nakba Remembrance Ceremony – to commemorate the forced displacement and dispossession of the Palestinian people, to acknowledge that the current bloodshed is a horrifying link in the long chain of conflict and violence over the land, and to insist on another way. Through the ceremony, Combatants for Peace modeled what they affirm – that understanding how each side experiences history is imperative to breaking this chain and forging a different future. 

If you were unable to join or if you wish to revisit this powerful ceremony, you can watch the recording here.

Repression in Deutschland, gibts das?

15. Mai -> 06. Juni

Zu Besuch

Nakba Remembrance Ceremony

Combatants for Peace:

Visit the website: https://cfpeace.org/

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It’sTime

The People’s Peace Conference
Jerusalem 8. und 9. Mai 2025 (mit Livestream)

Podcast zu Gaza, lebendig halten

Heute einen Hinweis auf einen Podcastbeitrag zum Buch: Gaza, lebendig halten und mit dem Autor Wahad …

Lena Obermaier und Michael Sappir / Parallelwelt Palästina

https://open.spotify.com/embed/episode/1iyZVO9DEQ1EA5JN9VFCCK (www.acast.com)

Kalender 2025 – Mai

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2024

Since 2001, Itach-Ma’aki: Women Lawyers for Social Justice has been promoting the rights and voices of marginalized women in Israel, advocating for gender equality, equal access to justice, and the integration of a gender lens into policy. During the current war, the charity has supported vulnerable women by offering legal aid, therapeutic support, and public advocacy. In October 2023, Itach-Ma’aki and partners established Joint Jewish-Arab Emergency Relief Centers in the Negev-Naqab, providing essential supplies to hundreds of families. With Ramallah-based partners at JCW, Itach-Ma’aki has trained over 100 Palestinian and Israeli women leaders in peace and security negotiations, ensuring their voices are included in decision-making processes. Through its Online Testimony Database, the charity is also documenting women’s experiences in the ongoing conflict to amplify their vital perspectives and mainstream gender into peacebuilding. (Donation Link)

Es war das zehnte Mal, daß im Rahmen von israel & palästina | Zeitschrift für Dialog ein Photobegleiter in Kalenderform für das kommende Jahr erschienen ist:

Allianz für Frieden im Nahen Osten – Ein Begleiter durch das Jahr 2025

Erschienen in Zusammenarbeit mit allmep.org

Kalender 2025


Wie sprechen wir über Israel und Palästina?

Wie sprechen wir über Israel und Palästina? | Di, 13. Mai 2025, 18.00 – 19.30 Uhr

Aus dem offiziellen Text der ZLB:

Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann laden Sie als erfahrene politische Bildende zu einem Gespräch ein. Durch ihre palästinensischen und jüdisch-israelischen Bezüge und Perspektiven wollen Sie den Blick auf den Nahostkrieg erweitern. Die beiden fragen:

Was hat sich für Sie seit dem 7. Oktober verändert? Was macht der Krieg in Gaza und im Libanon mit Ihnen? Können wir überhaupt noch von Glaubenskriegen sprechen? Was beschäftigt Sie? Welchen Umgang wünschen Sie sich mit Israel und Palästina in Deutschland?

Diese Veranstaltung basiert auf dem „Trialog“-Projekt [Dialog der Drei]. Das ist ein multiperspektivisches Gesprächsformat über den Nahostkonflikt, das von Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann initiiert wurde. Ausgehend vom Beginn des Krieges in Israel und in Gaza am 7. Oktober 2023 und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Folgen widmet sich das Projekt der großen Herausforderung, das Thema im Raum Schule besprechbar zu machen.

Das Ziel der „Trialoge“ ist, gemeinsam mit jungen Menschen einen Ort des gegenseitigen Zuhörens, der Verständigung, des Aushaltens und des Wachsens zu schaffen. Emotionales Erleben in allen seinen Facetten einen Raum zu geben. Es geht darum, den enormen emotionalen Herausforderungen der Schülerinnen und Schüler, die der Konflikt mit sich gebracht hat, zu kanalisieren, sie zu verstehen und dadurch auch den Prozeß des Verarbeitens und des Heilens anzuregen. Gleichzeitig soll dem großen Unwissen über die verschiedenen Grautöne und den zunehmenden menschenfeindlichen Vorurteilen und den zahlreichen Verschwörungstheorien im Zusammenhang des Nahostkonfliktes entgegengewirkt werden.

Europas Glaubwürdigkeit

Josep Borrell, ehedem Minister in Spanien, Präsident des Europäischen Parlaments, Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik sowie Vizepräsident der Europäischen Kommission, reflektiert auf dem Portal http://www.ipg-journal.de über die Politik der EU mit Blick auf Gaza und auf Israel.

Unter anderem schreibt er:

“ (…) Bei einigen europäischen Ländern hat die historische Schuld am Holocaust sich offenbar in eine „Staatsräson“ verwandelt, die als Begründung für die bedingungslose Unterstützung Israels dient und die Gefahr in sich birgt, dass die EU sich zur Komplizin bei den Verbrechen gegen die Menschlichkeit macht. Ein Gräuel kann nicht als Rechtfertigung für andere Gräuel dienen. Wenn die Werte, welche die EU für sich in Anspruch nimmt, nicht vollends unglaubwürdig werden sollen, kann der Staatenverbund nicht länger passiv zuschauen, wie in Gaza das Grauen weiter um sich greift und das Westjordanland zu einem zweiten Gazastreifen wird. (…)“