Das Kalenderblatt im Oktober: Zochrot

An dieser Stelle präsentieren wir jeden Monat ein neues Kalenderblatt aus dem diAk-Kalender, der in einer Sonderausgabe als Ausgabe IV/2015 erschienen ist.

Zochrot (hebräisch: das Erinnern) ist eine 2002 gegründete israelische NGO, die sich in Israel für eine Erinnerung an die die sogenannte Nakba (arabisch: Katastrophe), die Flucht und Vertreibung der Palästinenser im Zuge der israelischen Staatsgründung 1948, stark macht. Die Organisation setzt sich in diesem Zusammenhang auch für das Rückkehrrecht der vertriebenen Palästinenser ein. Um das Bewusstsein in der israelischen Gesellschaft für dieses Thema zu stärken, bietet Zochrot verschiedene Bildungsangebote wie Lehrertrainings, Workshops, Vorträge und einen Studienführer an.

Kontakt:
http://zochrot.org/en
zochrot@zochrot.org

Tel: (+972 3) 695 3155 ; Fax: (+972 3) 695 3154

Adresse: Zochrot’s Visitor and Information Center, 34 Yitzhak Sadeh St., Tel Aviv – Jaffa 64362, Israel

Spenden: http://zochrot.org/en/content/18

 

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Neu erschienen: israel & palästina – Zeitschrift für Dialog II|2016: Givat Haviva

i&p_2_2016_Umschlag.inddDie soeben erschienene neue Ausgabe von israel & palästina des diAk e.V. ist Givat Haviva gewidmet, einer Initiative, die seit vielen Jahren mit Programmen, Bildungs- und Kulturarbeit und der Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken einen Ort jüdisch-arabischer Verständigungsarbeit in Israel aufgebaut haben.

Die reich bebilderte Ausgabe stellt die Organisation in seiner ganzen Bandbreite, mit Bezug auf die internationale Reichweite, den deutschen Freundeskreis, die traditionellen und neuen Dialogprogramme als auch das neue Flaggschiff-Programm „Shared Communities“ vor. Weiterhin spricht die Journalistin Ute Hempelmann in einem Interview mit dem Programmdirektor Mohammad Darawshe über Givat Havivas Vision einer „Shared Society“ – einer israelischen Gesellschaft, an der alle Bürger(innen) gleichberechtigt teilhaben.

Der vollständige Inhalt und der Link zum Heft im Vertrieb des AphorismA Verlags findet sich hier. Zum Heft ist als Beilage eine Postkarte erschienen, die auch seperat zu erwerben ist.

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Das Kalenderblatt im September: Neve Shalom – Wahat al-Salam

An dieser Stelle präsentieren wir jeden Monat ein neues Kalenderblatt aus dem diAk-Kalender, der in einer Sonderausgabe als Ausgabe IV/2015 erschienen ist.

Neve Shalom – Wahat al-Salam (hebräisch und arabisch für „Oase des Friedens“) ist ein bi-nationales Gemeinschaftsprojekt, das 1972 von jüdischen und arabischen Israelis aufgebaut wurde. In dem Dorf, das in gleicher Entfernung zu Tel Aviv, Jerusalem und Ramallah liegt, leben jüdische und palästinensische Israelis zusammen. Die Kooperative versucht ihre Vision einer gleichberechtigten Gesellschaft in einer Schule des Friedens, im Bildungssystem für die Kinder und in einem pluralistischen spirituellen Zentrum umzusetzen.

Kontakt: http://www.wasns.org | info@nswas.info | Neve Shalom / Wahat al-Salam | Doar Na Shimshon 99761, Israel | Tel.: 02 9996305 | Fax: 02 9911072

Spenden: Account Name: Association of Friends of Educational Institutions
Account No. 12-690-454444 | IBAN: IL 92-0126-9000-0000-0454-444 | SWIFT: POALILIT

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Das Kalenderblatt im Juli: Tent of Nations/Zelt der Völker

An dieser Stelle präsentieren wir jeden Monat ein neues Kalenderblatt aus dem diAK-Kalender, der in einer Sonderausgabe als Ausgabe IV/2015 erschienen ist. Der Juli widmet sich dem Tent of Nations.

Tent of Nations – People Building Bridges
Das Tent of Nations ist ein im Jahre 2000 aufgebautes privates Friedensprojekt, das von dem evangelisch-lutherischen Palästinenser Daoud Nassar gegründet wurde. Das Ziel des Projektes ist es, Brücken zwischen Menschen sowie zwischen den Menschen und dem Land zu bauen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, gestaltet die NGO Bildungs- und Begegnungsprogramme auf der organischen Farm Dahers Vineyard, die sich in den Bergen südwestlich von Bethlehem befindet. Dazu gehören Arbeits- und Freiwilligeneinsätze, ein Sommercamp für Kinder und ein Empowerment-Projekt für junge Frauen und Mädchen.
Zum Projekt erscheint bei AphorismA 2016 ein Bildband mit Photoarbeiten von Christian Kraatz, London.
Kontakt: http://www.tentofnations.org | info@tentofnations.org
Tel.: +972 0 2 274 30 71 | Fax: +972 0 2 276 74 46
Wenige Kilometer entfernt von Bethlehem, nahe der Abzweigung Neve Daniel auf der Route 60. Spenden: Über Kontaktformular: www.tentofnations.org/support/

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Das Kalenderblatt im Juni: Palestine-Israel Journal

An dieser Stelle präsentieren wir jeden Monat ein neues Kalenderblatt aus dem diAK-Kalender, der in einer Sonderausgabe als Ausgabe IV/2015 erschienen ist. Dieses Mal wird ein langjähriger Kooperationspartner des diAK für den Juni vorgestellt, das Palestine-Israel Journal.

Palestine-Israel Journal of Politics, Economics and Culture
Das Palestine-Israel Journal ist eine NGO, die 1994 von Ziad AbuZayyad und Victor Cygielman, zwei bekannten palästinensischen und israelischen Journalisten, gegründet wurde. Die Vierteljahresschrift Palestine-Israel Journal soll Hintergrundmaterial und Analysen zum israelisch-palästinensischen Konfl ikt aus beiden Perspektiven liefern. Neben der Herausgabe des Magazins veranstaltet die NGO Runde Tische und Veranstaltungen zum jeweiligen thematischen Schwerpunkt des aktuellen Heft s. Ziel der Arbeit ist es, eine Platt form des intellektuellen Austauschs zu sein, das gegenseitige Verständnis zu wecken und einen aktiven Austausch und Dialog zwischen beiden Gesellschaft en zu wecken.

Kontakt: http://www.pij.org/index.php | pij@pij.org
P.O. Box 19839 Jerusalem, 91197 | Tel.: +972 2 628 2159, 628 2115 | Fax: +972 2 627 3388
Spenden: Palestine-Israel Journal | Bank Leumi, Branch 918 | Salah El-Din Street, East Jerusalem No. 918-74465/01

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Die neue Ausgabe von israel & palästina (01/2016): Jerusalems ‚Holy Basin‘

Die neue Ausgabe von israel & palästina widmet sich der Zukunft von Jerusalems ‚Heiliger Esplanade‘ (auch als ‚Holy Basin‘ bekannt) und das Plateau der südöstlichen Ecke der Altstadt beschreibt, das unter anderem den Tempelberg / Haram asch-Scharif umfaßt. Die International Crisis Group unternimmt in ihrer Analyse den Versuch, den ‚Holy Basin‘ als Ausgangspunkt vieler geschichtlicher, religiöser und staatlicher Konflikte in seinen unterschiedlichen Facetten und Deutungsperspektiven zu umreißen und Optionen für ein gewaltminimierendes Reglement an dieser ‚heiligen Stätte‘ anzubieten.

http://aphorisma.de/catalog/israel-palaestina-2016-i-p-9781.html

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Das Kalenderblatt im Mai: Sadaka Reut – Arab Jewish Youth Partnership

Die Ausgabe IV | 2015 von israel & palästina – Zeitschrift für Dialog ist zum neuen Jahr als Kalender erschienen. Jeden Monat stellen wir dazu das neue Kalenderblatt vor.

Sadaka-Reut ist als bi-nationale NGO seit über dreißig Jahren aktiv und konzentriert sich auf die Jugendarbeit. Die Organisation betreibt bi-nationale Bildungsarbeit mit dem Ziel, Rassismus zu bekämpfen und die jungen Teilnhemer_innen in den Möglichkeiten des sozialen und politischen Aktivismus zu schulen. Sie verstanstaltet Workshops, Freiwilligenarbeit, Leadership-Programme und Begegnungsprogramme.

Kontakt: http://www.reutsadaka.org / info@reutsadaka.org; Shivtey Israel 35 P.O.B. 8523, Jaffa, 610841, Israel; Tel./Fax: +972 3 5182336

Spenden: Israel Discount Bank, Branch 026, Jerusalem Blvd. 15, Tel Aviv-Jaffa 68022

No. 1223641, IBAN: IL190110260000001223641 / SWIFT: IDBLILITi&p_4-2015_Kalender.indd

Das Kalenderblatt im März: The Parents Circle-Families Forum

Die Ausgabe IV | 2015 von israel & palästina – Zeitschrift für Dialog ist zum neuen Jahr als Kalender erschienen. Jeden Monat stellen wir dazu das neue Kalenderblatt vor. Im März mit The Parents Circle-Families Forum. PCFF ist eine israelisch-palästinensische NGO, die 1995 von Yitzhak Frankenthal und einigen israelischen Familien gegründet wurde, welche in Folge der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern Familienmitglieder verloren hatten. Heute besteht die Organisation aus über 600 Familien. Grundlage der Arbeit der NGO ist die Überzeugung, daß ein Friedensprozeß nur durch vorherige Aussöhung auf den Weg gebracht werden kann.

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