Israel’s Druze Protest …

On July 2, a tree-planting ceremony at Ahihud Forest in northern Israel commemorated nine Druze soldiers who died in the Iron Swords war.

Ein Beitrag auf „Themedialine.org – Trusted Mideast News“

The army announced July, 7, 2024 that another Druze soldier, Maj. Jalaa Ibrahem, a company commander in the 601st Combat Engineering Battalion, was killed in the line of duty in the Gaza Strip.

For the Druze community, loyalty to the state they reside in is a religious commitment, often manifested through military and police service. The Druze, along with the Circassian community, have a long-standing history of military service in Israel, a tradition of loyalty that many feel is not reciprocated by the government in civil matters such as housing, planning, and community development. 

Systemic issues like the Kaminitz Law and the nation-state law, which are seen as discriminatory, along with restrictive building regulations and less governmental financial support compared to Jewish communities, impact the ability of the Druze to expand and develop. Amid a backdrop of demonstrations countrywide from multiple societal fronts, the Druze are protesting to address the inequalities they face as a response to being treated differently regarding rights compared to their service obligations.

The protests, including a significant gathering in Jerusalem, aim to highlight these discrepancies and push for a change that aligns the community’s civil treatment with their contributions to national security. To learn more, read Giorgia Valente’s latest for The Media Line, which highlights the Druze community’s sense of dual identity: treated like Jews in terms of national service but like Arabs in terms of civil rights.

Ein (israelisches) Gedankenmodell für Gaza

In der Frankfurter Rundschau finden sich ein Interview, daß Maria Sterkl mit der Juristin Netta Barak-Corren und dem Militärhistoriker Danny Orbach geführt hat, beide sind Autor:innen eines Stragegiepapiers, das in Israel seit einiger Zeit diskutiert wird („Von einem Mörder-Regime zu einer gemäßigten Gesellschaft: Die Transformation und Rehabilitation von Gaza in der Post-Hamas-Ära“)

Hier ein Zitat aus dem Papier, dessen Duktus israelische Interessen reflektiert und aus historischen Erfahrungen (und Fehlern) lernen will …

Krieg ohne Ende?

SWP-Podcast 2024/P 16 mit Muriel Asseburg und Peter Lintl

Politischer Islam, politisches Judentum

Auf der Plattform quantara.de, die sich in diesen Tagen von der Deutschen Welle zur ifa, dem Institut für Auslandbeziehungen, verabschiedet – zum Schluß ein spannender Beitrag von Stefan Buchen über (die) Entwicklungen im jüdisch-national-religiösen Bereich:

Niemals Frieden? Israel am Scheideweg

Analog in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

02. Juli 2024, 19:00 – 21:00 Uhr oder digital im Livestream – anmeldung erfoderlich

Der israelische Historiker Moshe Zimmermann nimmt den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 zum Ausgangspunkt, um in seinem neuen Buch eine kritische Bilanz des israelisch-palästinensischen Konflikts und der Geschichte des Staates Israel zu ziehen. Er zeigt historische Linien auf und hinterfragt Optionen für ein künftiges Miteinander jüdischer und palästinensischer Bürgerinnen und Bürger.

Sein Fazit ist sowohl pessimistisch als auch konstruktiv; es sieht nicht nur die regionalen Akteure, sondern auch die internationale Gemeinschaft in der Verantwortung, um dem Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt zu entfliehen.

Angelika Timm, erste Büroleiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Israel, diskutiert mit Moshe Zimmermann über dessen Buch «Niemals Frieden? Israel am Scheideweg». An dem Gespräch beteiligt sich, zugeschaltet aus Tel Aviv, auch Gil Shohat, der gegenwärtige Büroleiter der RLS in Israel.

Eine Anmeldung ist erforderlich, bitte geben Sie bei der Anmeldung im Bemerkungsfeld an, ob die Teilnahme vor Ort oder digital gewünscht ist.


Abraham Accords, Normalisierung und die Perspektiven …

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain waren nach Ägypten (1979) und Jordanien (1994) die ersten arabischen Länder, die ihre Beziehungen zu Israel normalisiert haben.

Eine Analyse von Dina Esfandiary und Dialla Jandali von der International Crisis Group zur aktuellen Einschätzung und den Perspektiven dieser Kooperationen.

Wehrpflicht für alle

Eine ‚historische‘ Entscheidung – heute (25.6.2024) einstimmig vom Obersten Gericht Israels verkündet

Jeremy Sharon in der Times of Israel

Chen Maanit in Haaretz (Und Premium-Zugang)

Bericht im ORF

10 von 150 …

Reicht das? Frauen sollen in den Rat berufen werden, der im Sommer die neuen Oberrabbiner wählt …

„Israel’s minister of religious affairs, Michael Malchieli, announced last week that he would commit to appointing 10 women to seats in the 150-member assembly responsible for electing Israel’s two chief rabbis, ahead of the next election this summer.“

Ein Bericht dazu auf RNS.

Noch ein General

Krieg und Frieden

Sechs Episoden – Es ist der 7. Oktober 2023: Radikalislamische Hamas-Terroristen ermorden in Israel 1.200 Jüdinnen und Juden. Ein Massaker, das sich – zumindest für große Teile der Weltöffentlichkeit – nicht angekündigt hat und in einem blutigen Krieg enden sollte. In einem Krieg, der, wenn auch nicht auf europäischem Boden, doch auch mitten in den europäischen Gesellschaften ausgetragen wird. Haß, Hetze und Antisemitismus inklusive. In den Folgen des Podcasts „Krieg und Frieden“ stehen wieder ethische und völkerrechtliche Themen im Fokus.

Mit ihren Gesprächspartnerinnen und -partnern versucht Susanne Krischke in dieser Staffel, konkrete Antworten auf konkrete Fragen zum Nahost-Konflikt zu finden.