Am 16. Dezember 1922 stirbt der Sprach“erfinder“ mit 64 in Jerusalem
Das neue Hebräisch ist ohne ihn kaum denkbar…. Aus dem Archiv des Deutschlandfunks

Photo: id.lib.harvard.edu
Noch eine Würdigung
Am 16. Dezember 1922 stirbt der Sprach“erfinder“ mit 64 in Jerusalem
Das neue Hebräisch ist ohne ihn kaum denkbar…. Aus dem Archiv des Deutschlandfunks

Photo: id.lib.harvard.edu
Noch eine Würdigung
… und es gibt viel leicht Entzündliches in der ‚Heiligen‘ Stadt‘ …

Alarming developments in coalition agreements and promised ministerial appointments following the Israeli elections in November have left many of us rightfully worried about the future of Israeli democracy and human rights in the region.
The incoming government, comprised of far-right extremist and Jewish supremacist politicians, is shaping up to give their parties profound power and control over a wide range of politically sensitive and explosive issues in East Jerusalem, the West Bank, and within the Green Line.
What does this mean for Jerusalem and the prospects for peace?
Ir Amim invites you to join us for a virtual event exploring the implications of the incoming government on Jerusalem and what it means for civil society organizations active in pursuing justice, equality, and the end of the occupation.
The event will take place on Zoom on Sunday, December 18th @ 12:30 Eastern US | 17:30 London | 19:30 Jerusalem
Register Here for Our Upcoming Virtual Event on Dec 18
** Zoom link will be sent upon registration **
Featuring the expert analyses of:
Professor Naomi Chazan, Professor Emerita of Political Science – Hebrew University of Jerusalem & former MK
Nivine Sandouka, Regional Chief of Staff – ALLMEP & Board Director – Hoqoqna
Auf der Plattform fathomjournal.org reflektiert Kira Lewis über die Erfahrungen und Perspektiven der israelischen Labourparty mit Blick auf die deutsche Sozialdemokratie – soll da der Lahme dem Blinden helfen, oder gibt es gemeinsame Lernerfahrungen?

… aber Totgesagte leben ja bekanntlich länger …
UN General Assembly votes in favor of commemorating Palestinian ‘Nakba’
Und Deutschland stimmt dagegen…. – was daran ist eine Schande?

Bis heute sind die Verbrechen Stalins vor 90 Jahren in der Ukraine einer breiteren Öffentlichkeit kaum bekannt. Um die Sowjetherrschaft auf dem Land durchzusetzen, ging der Kreml über Leichen.
Ein Blick von außen: Bericht und Kommentar in der Schweizer NZZ
Kommentar: „War der Holodomor ein Völkermord? Mit der Entscheidung dieser Frage hat der Bundestag seine Kompetenzen überschritten
Es ist richtig, das geplante Verhungernlassen von Millionen Ukrainern durch Stalin in Deutschland präsenter zu machen. Mit der Einstufung als Genozid verordnet das Parlament aber Erinnerungspolitik von oben herab – und das bei umstrittener Faktenlage.“
Zwischen der extremen Rechten und dem Faschismus sollte genau unterschieden werden – gerade weil die Gefahr von rechts so groß ist
Damit befaßt sich ein Beitrag auf ipg-journal.de von Jan-Werner Müller, derzeit Forschungsmitglied am Wissenschaftskolleg zu Berlin sowie am Exzellenzcluster Contestations of the Liberal Script an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin. Im Mai 2021 erschien sein Buch Freiheit, Gleichheit, Ungewissheit: Wie schafft man Demokratie? Zuvor lehrte er Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Princeton.
Sie war die erste professionelle Photographin im arabischen Raum, eine Sammlung ihrer Photographien und Postkarten wird zur Zeit in Beer Sheva gezeigt. …es ist die Sammlung eines Israelis, was der BR-Beitrag mehrfach betont.
Was nicht erzählt wird: … daß sich an der Dar-al-Kalima Universität in Bethlehem seit Jahren mit der Pionierin befaßt wird…

Der Beitrag auf BR-Klassik ist noch für sieben Tage nachhörbar (bis 5.12.2022)
https://www.br.de/radio/live/br-klassik/programm/2022-11-28/3305296/#t=08:41:43
Über den Tellerrand hören …
Vortrag Prof Andrew N. Rubin. Washington, (Columbia University, English and Comparative Literature, Department Member, u.a. Herausgeber Gesammelte Werke von Edward Said und T.W. Adorna in Englisch)
Online auf academia.edu
In this 45 minutes lecture, Professor Andrew Rubin demonstrates the shared origins of modern European anti-Semitism and the histories of modern Islamophobia and Orientalism in early 19th century Europe. While this perspective does not deny the Holocaust its singularity as a historical catastrophe, it does suggest that as a singular event it produced a plurality of victims, another category of refugees, the Palestinians, the victims of the victims.
By apprehending the Shoa and al-Nakba together, Rubin argues that by interpreting the work of Said and Arendt together, we may better understand how Jews and Arabs belong to the same stream of European History.
Samstag, 26. November 2022 – 19.05 Uhr – Live aus dem Staatstheater Nürnberg | Oper in zwei Teilen

Bildquelle: © Ludwig Olah
Er war eine der tragischen Figuren des 20. Jahrhunderts: Der geniale Mathematiker Alan Turing, Pionier der Informatik, der im Zweiten Weltkrieg den Enigma-Code der deutschen Wehrmacht knackte und so den Weg der Alliierten zum Sieg ebnete. Doch musste er sich wegen seiner Homosexualität in seiner Heimat Großbritannien einer demütigenden ‚Behandlung‘ unterziehen, die ihn in den Selbstmord trieb.
Dieses Schicksal bewegte den Komponisten Anno Schreier und er komponierte eine Oper über die Triumphe und Leiden des einsamen Genies. Das Libretto schrieb der Nürnberger Dramaturg Georg Holzer. BR-KLASSIK überträgt live die Uraufführung in der Inszenierung von Staatsintendant Jens Daniel Herzog. Musikalische Leitung: Guido Johannes Rumstadt.