taz.Kolumne Schlagloch von Charlotte Wiedemann
Der Kulturzionist Martin Buber wird neu gelesen. Seine Utopie eines binationalen Israel-Palästina eröffnet Perspektiven, die es dringend braucht….

taz.Kolumne Schlagloch von Charlotte Wiedemann
Der Kulturzionist Martin Buber wird neu gelesen. Seine Utopie eines binationalen Israel-Palästina eröffnet Perspektiven, die es dringend braucht….

Erinnerung an den Brief des Menschenrechtkommissars der Europarates [(Council of Europe (CoE), französisch Conseil de l’Europe (CdE)], Michael O’Flaherty, vom 6. Juni 2025 an den deutschen Bundesminister des Inneren, Alexander Dobrindt.
Darin fordert der Kommissar „die deutschen Behörden auf, die Meinungsfreiheit und das Recht auf friedliche Versammlung im Zusammenhang mit dem Konflikt in Gaza zu wahren“.
Wie (nicht nur) gerade der Fall um Iris Hefets in Bremen zeigt, sind anscheindend die Heinrich Mann‘schen Hilferdings in diesem System präsenter und einflußreicher als Menschen mit Rückrat im Sinne von Tucholsky und von Ossietzky.



Stop the War — Save Lives
Erklärung des Parents Circle-Israeli Palestinian Bereaved Families for Peace vom 17. Juni 2025
„In diesen dramatischen und schmerzhaften Tagen haben wir – die palästinensischen und israelischen Familien, die den höchsten Preis bezahlt haben – eine klare Botschaft: Wir weigern uns, ein Leben zu führen, das von Mord, Besatzung und Angst bestimmt ist. Krieg und Konflikt werden uns nicht definieren. Wir bestehen weiterhin darauf, daß die Zukunft nur durch geteilte Menschlichkeit, Würde und die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit für alle gestaltet werden kann.“
Ein Kommentar von Christian Rath in der taz:
Strafbarkeit von Holocaustvergleichen – Wir brauchen keine Metaphernpolizei

Über (un)mögliche Lösungsszenarien für Israel und Palästina
Ein Gespräch in der SPORE (Berlin-Neukölln) 25. Juni 2025
Mit Inge Günther, Yossi Bartal, René Wildangel, Fuad Hamdan und Moderatorin Kristin Helberg

Buchvorstellung mit Muriel Asseburg in der DAFG
Dienstag, 1. Juli 2025, 18:00 Uhr | Ort: DAFG – Wallstraße 61 – 10179 Berlin
Die aus gesundheitlichen Gründen verschobene Veranstaltung wird nun nachgeholt.
Drin. Muriel Asseburg, Senior Fellow, Stiftung Wissenschaft und Politik
Moderation: Botschafter (a.D.) Bernd Mützelburg, Vorstandsmitglied DAFG e.V.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – Zur Anmeldung

Eine andere Politik gegenüber den Palästinenser:innen und der gegenwärtigen israelischen Regierung zu fordern und für richtig zu halten, muß kein, darf kein und sollte kein Schlußstrich unter die Verantwortung, die Deutschland und Deutsche aus ihrer Geschichte zu ziehen haben und ziehen sollten, sein …

In diesem Zusammenhang ein interessanter Kommentar von Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, in der ZEIT vom 26. Mai 2025.

Die Debatte um die verschiedenen, allesamt in der Wissenschaft diskutierten Definitonen, hat durch den Beschluß des Parteitages der Linken wieder Fahrt aufgenommen. Hier dazu eine
Erklärung von 56 Wissenschaftler:innen,
einen Bericht der Frankfurter Rundschau dazu
und eine Zusammenfassung zu den eigentlichen Dissenspunkten von Peter Ullrich.
