Offener Brief an die deutschen Gesetzgeberinnen
Israelis gegen die Kriminalisierung politischer Meinungsäußerungen zum Existenzrecht Israels
Offener Brief an die deutschen Gesetzgeberinnen
Israelis gegen die Kriminalisierung politischer Meinungsäußerungen zum Existenzrecht Israels
Heute einmal eine andere Art von Beitrag:
Rahm Emanuel, ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses unter Barack Obama und von 2011-209 Bürgermeister von Chicago – Ausschnitte aus einer bemerkenswerten Rede des US-Demokraten in Tel Aviv.
Quelle: The War Journal (Facebook)
Ergänzung vom 13. Juli 2026: Lesenswerter Beitrag von Benyamin Moalem auf der Blog-Seite der Times of Israel:
The expectation that Israel will fundamentally change under a different prime minister misunderstands where Israelis stand today
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Auf dem „Verfassungsblog“ eine kritische Auseinandersetzung von Jana Trapp mit den Entwicklungen in unserer „liberalen“ Demokratie …

Diskussion und Performance am Mittwoch, 08. Juli 2026 19:00 Uhr in der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Seit dem 7. Oktober 2023 und dem andauernden Krieg im Nahen Osten sind gesellschaftliche Debatten härter und Räume für gemeinsames Nachdenken seltener geworden. Die israelische Sängerin Noa Mei und die palästinensische Künstlerin Meera Eilabouni bringen ihre Sprachen, ihre Geschichten und ihre Musik in einen gemeinsamen künstlerischen Auftritt ein.
Im Podiumsgespräch geht es um die Frage, wie der Dialog im Kontext des Nahostkonflikts möglich ist – angesichts tiefer Traumata, wachsender Polarisierung sowie der drastischen Zunahme von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in Deutschland
Die Veranstaltung wird organisiert von Studierenden der TU Berlin im Rahmen des Seminars und Forschungsprojekts „Versöhnung als Provokation?“ unter der Leitung von Dr. Esther Gardei am Zentrum für Antisemitismusforschung.
Ein Beitrag von Fanny Oz-Salzberger auf Qantara.de (Zuerst: Ein neues Israel, Internationale Politik, Mai 2026)

Ein Zitat daraus:
„Ein neuer Naher Osten mag in der Entstehung begriffen sein.
Qantara
Die dringlichere Frage ist aber, ob damit auch ein neues Israel entsteht – und ob dieses Israel auf lange Sicht demokratisch bleiben wird.
Sollte das nicht geschehen, dann wird es von keinem
militärischen Sieg aufgewogen werden können.“
Essay von Fabian Goldmann auf dem Portal Jacobin

Zur Quelle die Selbstauskunft: „Jacobin ist eine führende Publikation der sozialistischen Linken. Wir bringen Euch scharfe und lesbare Analysen zu Politik, Wirtschaft und Kultur. 2011 in New York geboren, erscheint Jacobin auf Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Griechisch und Niederländisch – und seit 2020 auch auf Deutsch.“
Im OS-Teil der Berliner Zeitung erschien gerade ein Beitrag zur Einschätzung des Wahlverhaltens der „russischen Community“ – in all ihrer Heterogenität – durch Lilly Galili (Tel Aviv), auch ein guter Einstieg für unseren nächsten DienstagZoom am 7. Juli zu den kommenden Knessetwahlen.

Ein Beitrag von Menachem Klein auf +972mag.vom – Was einmal marginal war …

Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und frühe studentische Kontakte
22. Juni 2026 | 18.00 Uhr – Zoom Vortrag: Dr. Jonas Hahn
Noch bevor offizielle Beziehungen aufgenommen wurden, trafen sich junge Menschen aus Deutschland und Israel im Rahmen von Studiengruppen. Der Vortrag per Zoom von Dr. Jonas Hahn zeigt, wie diese frühen Kontakte zur Annäherung der beiden Länder Deutschland und Israel beitrugen und den Grundstein für die spätere Zusammenarbeit legten. Weitere Infos und das Anmeldeformular gibt es auf der ASF Homepage.Weniger anzeigen
