… und eine andere Zukunft ist möglich.
In solchen Zeiten ein Hinweis auf eine spannende Initiative, nicht die einzige und noch nicht mehrheitsfähig vielleicht, aber was nicht ist, kann/soll ja noch werden ….

… und eine andere Zukunft ist möglich.
In solchen Zeiten ein Hinweis auf eine spannende Initiative, nicht die einzige und noch nicht mehrheitsfähig vielleicht, aber was nicht ist, kann/soll ja noch werden ….

Hanno Hauenstein im Gespräch (veröffentlicht in der Frankfurter Rundschau) mit der von der Universität Köln ausgeladenen US-amerikanischen Philosophin Nancy Fraser – der Präsident der Universität, der die (seine) Ausladung übermittel hat, ist übrigens auch der Präsident des DAAD …


Ein Beitrag auf +972mag über „repression of Palestine solidarity penetrates every sector of life, the state’s liberal self-image is fast becoming a story Germans can only tell themselves.“

Wir sind (auch), was wir lesen …
Hinweis auf eine Rezension auf orf.at: Nina Goldmann über das Buch von Stefan Seidel: Entfeindet Euch! Auswege aus Spaltung und Gewalt. München (Claudius) 2024 (978-3-532-62897-3) 120 Seiten, 20,00 Euro.
Angesichts zunehmender Kriegs- und Aufrüstungsrhetorik erinnert der deutsche Psychologe und evangelische Theologe Stefan Seidel in seinem neuen Buch „Entfeindet Euch!“ an die menschlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten, an einem friedlichen Leben zu arbeiten.

an Opfer des Faschismus
Das Leo Baeck Institut New York / Berlin hat sein Archiv für Autorinnen und Autoren geöffnet: Das Literaturprojekt wird auf der Leipziger Buchmesse 2024 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Haaretz / UCLA – Mehr Infos

The Hamas assault on Israel on October 7 and the war it triggered in Gaza–by far the most deadly conflict between Israel and the Palestinians since 1948–are seismic shocks whose impact is yet to be fully understood.
What’s already clear is that the magnitude of these events will have major, long-term repercussions for Israel’s foreign relations, for Israeli-Palestinian relations, for Jewish communities worldwide, and for Israel’s domestic politics and societal relations.
This conference will explore these repercussions, offering insights and analyses from a wide range of speakers. Going beyond the news of the day, the conference will provide viewers from around the world with a much-needed comprehensive, yet nuanced, understanding of how the October 7 attack and resulting war have profoundly changed Israel and its critical relationships in an unprecedented fashion.
Das Kinofenster der BpB stellt jetzt Material zu diesem Film online bereit.

Join tomorrow for a special International Women’s Day webinar with Israeli, Palestinian, and international women changemakers – American Friends of the Parents Circle – Families Forum
Bushra Awad – bereaved mother, Forum member
Ayelet Harel – bereaved sister, Forum member, PCFF Board member
Huda Abuarqoub – UN Advisor for Article 1325 on women, peace, and security
Naomi Sternberg – gender and conflict resolution manager at the Geneva Initiative and peace activist
Zuhra Bahman – Regional Director for Search for Common Ground, Afghanistan
Hamutal Gouri – moderator and feminist peace activist
Thursday, March 7, 2024 – 1:00 PM EST (8:00 PM Jerusalem, 6:00 PM London)

Note: please register at the link above to receive the recording of the program
CrisisWatch. Tracking Conflict Worldwide: „Improved Situation: None“
Die Crisis Group beobachtet kontinuierlich mehr als 70 Krisen- und Konfliktgebiete weltweit und veröffentlicht monatlich Berichte zum Stand, zu Veränderungen, Stagnationen, Regelungsbemühungen, gibt aber auch ihrerseits Warnungen zu möglichen Eskalationen heraus.
Diese Woche hat die Crisis Group ihren neuen Krisenbeobachterbericht CrisisWatch für den Monat Februar und den Ausblick auf den Monat März veröffentlicht. In der globalen Übersicht stellt die CG hinsichtlich des Risikos einer Eskalation den Krieg in Gaza und den Konflikt in Nahost mit an die erste Stelle.
Betrachtet das Team der Crisis Group seine Arbeit zu Israel und Palästina seit 2002, also seit mehr als zwanzig Jahren, fällt das Resüme der Group wenig überraschend aus: Mit jeder Eskalation sei ein israelisch-palästinensischer Frieden weiter entfernt denn je.
Die Lage ist weiter verfahren, aber: noch besteht Aussicht auf ein Ergebnis der Vermittlungsgespräche zwischen den Konfliktparteien.
Dr. Peter Lintl, Politikwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, versucht in einem lesenswerten Beitrag auf jpg-journal.de, einen Beitrag für eine dringend nötige Neubestimmung der deutsch-israelischen Beziehungen.
