Kathrin Wesolowski geht in einem Beitrag auf der Internetseite der Deutschen Welle „Anti-palästinensische/(r) Desinformation und Rassismus gegen Palästinenser „nach. Das DW-Faktencheckteam erklärt, warum solche Propaganda so weit verbreitet ist.

Kathrin Wesolowski geht in einem Beitrag auf der Internetseite der Deutschen Welle „Anti-palästinensische/(r) Desinformation und Rassismus gegen Palästinenser „nach. Das DW-Faktencheckteam erklärt, warum solche Propaganda so weit verbreitet ist.

Es ist eigentlich nicht so, als sei dies eine Neuigkeit. Aber (allzu) oft bleiben diese Nachrichten unter dem Radar: Hier zur aktuellen Situation in der Westbank:

Bericht von Rabbi Arik Ascherman, Executive Director Torat Tzedek

Aus dem aktuellen Mailing von Standing together

Statement on the West Bank by Tom Fletcher, Under-Secretary-General for Humanitarian Affairs and Emergency Relief Coordinator (New York, 4. November 2025)
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Und noch ein Bericht der ORF zum Thema.

The 30th Anniversary of Yitzhak Rabin’s Assassination, and the Reverberations Today
Join on November 4th for an online discussion with Itamar Rabinovich— former Israeli Ambassador to the United States and Yitzhak Rabin’s biographer—about Rabin’s life and legacy, and the impact that his tragic assassination left on the world.
Register: https://ucla.zoom.us/webinar/register/WN_Z8jC8WcMQom4hh2aGAxonA#/registration

Die harten Probleme auszuklammern und sie an das Ende eines / des Prozesses zu schieben, hat noch bei keiner Konfliktregelung genutzt, Israel und Palästina sind ein gutes Beispiel dafür.
Ein lesenswertes Gespräch mit zwei Vertreterinnen von Ir Amin,Yudith Oppenheimer und Amy Cohen, bei qantara.de

Photo: AphorismA (B.Doering) 2024
Newsletter – Oktober 2025 – Gerade erschienen mit lesenswerten Beiträgen zu den aktuellen Entwicklungen


Dazu ein Beitrag aus dem britischen Guardian:
Israel must allow aid into Gaza, and its restrictions on doing so over the past two years have put it in breach of its obligations, the UN’s top court has found.
The stinging advisory opinion by the International Court of Justice in The Hague also found that Israel had a duty not to impede the supply of aid by UN organisations including the beleaguered UN Palestinian relief agency Unrwa, which has been in effect banned from the territory since January.




Ein Beitrag von Sabine Kieselbach auf der Seite der Deutschen Welle.
Auf der Frankfurter Buchmesse sind die Folgen des Hamas-Terrors und des Gaza-Kriegs auch nach dem Waffenstillstand ein Thema. Wie gehen Israeli und Palästinenser damit um?
„Palästinensische Gleichberechtigung und jüdische Sicherheit sind untrennbar verbunden„
Auf das Versagen muss Einsicht folgen – Charlotte Wiedemann in der taz, hier daraus der Schlußsatz des im Ganzen sehr lesens- und nachdenkenswerten Beitrags!
„Der weitere Weg nach vorn? Palästinensische Gleichberechtigung und jüdische Sicherheit sind untrennbar verbunden. Das heißt: Israelis werden nur sicher leben, wenn Palästinenser in Freiheit leben können. Wer auf der Straße „Free Palestine“ ruft, schützt jüdisches Leben in Israel also womöglich mehr, als es eine fehlgeleitete deutsche Nahostpolitik getan hat.“