Peacemaking Alternatives for Israeli Policy

Israelis for Peace Webinar hosting the Forum for Regional Thinking | 23.3.2025

Join for an upcoming webinar discussing „The Present Day: Peacemaking Alternatives for Israeli Policy,“ a policy document developed by the Forum for Regional Thinking in collaboration with the Van Leer Jerusalem Institute.
The document analyzes the events leading up to October 7 and the subsequent war, criticizes Israel’s immediate and long-term policy, and offers recommendations for recognizing Palestinian national rights and achieving a historic reconciliation.
Dr. Shmuel Lederman and Dr. Eli Osheroff, two of the document’s authors, share their key insights and discuss paths for action. The online event would be held in English.

In January 2025, the Forum for Regional Thinking, in collaboration with the “Israel in the Middle East” research cluster at the Van Leer Jerusalem Institute, published an extensive analytic paper on the road to the Gaza war, including recommendations for a way out of the war towards historic reconciliation between Israelis and Palestinians.

Friendly Fire …

Die Debatte darum, was im Israel-Palästina-Konflikt alles gesagt oder nicht gesagt, getan oder gelassen werden solle oder dürfe, hat in den letzten Jahren zahlreiche Blüten getrieben, wobei Blüten wahrscheinlich nicht der richtige Ausdruck ist.

Peter Merg führt auf der Seite JungeWelt ein neues, wirklich verstörendendes Beispiel vor, bei dem es am Ende heißt:

„Wer selbst einen israelische Verbrechen anprangernden Film wie »No Other Land« bekämpft, der den bedrängten Palästinensern eine Sichtbarkeit bringt wie sonst kaum ein anderes Werk der jüngeren Vergangenheit und damit Bewusstsein für eine Friedenslösung schafft, der will eine solche vielleicht gar nicht. Eine durch kollektivierende Feinderklärung bestimmte Ausschlusslogik, wie sie die PACBI demonstriert, stellt eine internationalistische Palästina-Solidarität in genau die Ecke, in die sie die Miki Zohars und Felix Kleins drängen wollen.“

Rabbi Arik Ascherman zu Purim

Aus dem aktuellen Newsletter von Torat Tzedek

An Elementary Truth …

Jack Omer-Jackaman, Editor des US-amerikanischen Blogs Fathon – nach eigenem Verständnis „For a deeper understanding of Israel, the region, and global antisemitism“, reflektiert über Tranp und alles was damit zusammenhängt …: Opinion | An Elementary Truth: Gaza is Palestinian

Jack Omer-Jackaman is the author of Caught Somewhere Between Zion and Galut: Israel, Zionism and Anglo-Jewish identity 1948-1982 (2017). In his lengthy and passionate Zionist critique (on Fathon) he argues that Trump’s peace plan is duplicitous and self-interested in intent, irrational in execution, and will be dangerous and cruel in consequence for Palestinians and Israelis alike.

Deutschlands Rolle

Hanno Hauenstein ordnet auf dem Blog Jacobin.de die Logik hinter den Aussagen des ‚Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein‘ ein, der Trumps Gazaplänen etwas Positives abgewinnen konnte ….: Bedingungslose Unterstützung für Israels Krieg gegen Gaza – allgemein geltendes Völkerrecht spielt dabei keine Rolle mehr …

… with a twist …

CNN: Christiane Amanpour speaks with Rula Hardal and May Pundak, the co-directors of ‚A Land for All‘

Und nun den Oscar

Der Dokumentarfilm «No Other Land» eines palästinensisch-israelischen Teams über die Räumung palästinensischer Dörfer im Westjordanland hat – nach Auszeichnungen auf der Berlinale 2024 und bei den European Film Awards – nun einen Oscar gewonnen. Die Regisseure Basel Adra und Yuval Abraham nutzten die Bühne in Los Angeles, um auf die Situation der palästinensischen Gemeinden unter israelischer Besatzung hinzuweisen. 

Trailer zum Film

Reframe Peacebuilding

Unter der Rubrik The Blog der Times of Israel (ToI) reflektiert Meredith Rothbart, (co-founder and CEO of Amal-Tikva, a Jerusalem-based organization creating the infrastructure needed for peacebuilding to become a professional field capable of achieving lasting, scalable social change within and across Israeli and Palestinian societies) über die Perspektiven der Friedensarbeit.

Aktuelles von B’Tselem

https://www.btselem.org/donate

Rabbis for Human Rights

Der jüdisch-orthodoxe Israeli Anton Goodman ist am 27.02.2025 zu Gast in Berlin. Zeit: 18.30 bis 20 Uhr. Ort: Berliner Missionswerk, Georgenkirchstraße 69/70, im Knaksaal (2. Stock).

Wir lesen und hören aktuell in Nachrichten und sozialen Medien viel über die Situation in Israel und Palästina. Am 27. Februar 2025 haben Sie die Möglichkeit, in Berlin mit Anton Goodman über die aktuelle Entwicklung und die Stimmung im Nahen Osten ins Gespräch zu kommen.

Anton Goodman ist jüdisch-orthodoxer Israeli. Er ist bei der Organisation „Rabbis for Human Rights“ zuständig für Partnerschaften. Aktuell ist er regelmäßig in der Westbank, wo die Rabbis for Human Rights Präsenz zeigen und Palästinenser:innen begleiten. So begegnen sie der zunehmenden Siedlergewalt. Goodman ist verantwortlich für die Planting Justice-Kampagne, bei der in Kooperation mit palästinensischen Gemeinden, die von Gewalt und militärischen Restriktionen bedroht sind, über 1.000 Olivenbäume gepflanzt werden.

Die Veranstaltung ist auf englisch mit deutscher Übersetzung.

Zeit: 27. Februar 2025, 18.30 bis 20 Uhr
Ort: Berliner Missionswerk, Georgenkirchstraße 69/70, im Knaksaal (2. Stock)